Tennessee-Gouverneurskandidat fordert drastische Maßnahmen gegen Trans-Eltern

In einer schockierenden Äußerung hat der republikanische Gouverneurskandidat Monty Fritts aus Tennessee die Eltern von transgender Kindern zur Zielscheibe seiner radikalen Ansichten gemacht. Bei einem Auftritt in einem Podcast, der von christlichen Nationalisten geprägt ist, ging Fritts so weit zu fordern, dass die Eltern und Erziehungsberechtigten von Trans-Jugendlichen zur Verantwortung gezogen werden sollten – eine Aussage, die landesweit für Empörung sorgt.

Die Äußerungen von Fritts, die von der Anti-Faschismus-Gruppe Right-Wing Watch dokumentiert wurden, stellen nicht nur eine gefährliche Rhetorik dar, sondern setzen auch einen besorgniserregenden Trend in der politischen Landschaft fort. Die Forderung nach extremen Maßnahmen gegen Eltern von trans Kindern ist nicht nur unethisch, sondern auch ein klarer Angriff auf die Rechte von LGBTQ+-Familien.

Diese Äußerungen werfen ein Licht auf die wachsende Intoleranz und den Hass, der gegen die LGBTQ+-Gemeinschaft gerichtet ist. Es ist unerlässlich, auf diese gefährliche Sprache zu reagieren und sich für die Rechte und die Würde von Trans-Personen und ihren Familien einzusetzen. Der Aufruf zur Gewalt ist nicht nur inakzeptabel, sondern widerspricht auch den Grundwerten einer offenen und inklusiven Gesellschaft.

Quelle: Amelia Hansford

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