Studie zeigt: Geschlechtssensible Versorgung stärkt Wirtschaft und Gesellschaft

Eine neue Studie aus Australien belegt, dass öffentlich finanzierte, geschlechtssensible Versorgung für trans Personen nicht nur deren Lebensqualität verbessert, sondern auch wirtschaftliche Vorteile mit sich bringt. Durch die Verbesserung des Zugangs zu geschlechtsspezifischen Behandlungen können psychische Belastungen verringert werden, was langfristig zu geringeren Kosten für die Steuerzahler führt.

Die Forscher fanden heraus, dass eine umfassende Unterstützung für trans Menschen nicht nur deren Wohlbefinden fördert, sondern auch die Wirtschaft ankurbeln kann. Ein besserer Zugang zu geschlechtseraffirmierender Behandlung reduziert die finanziellen Belastungen, die oft mit psychischen Erkrankungen einhergehen. Dies könnte Millionen für die Gesellschaft sparen und gleichzeitig die Inklusion und die gesellschaftliche Teilhabe stärken.

Quelle: Amelia Hansford

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