Studie verbindet Anti-LGBTQ+ Bigotterie und Wirtschaftskrisen
Eine aktuelle Studie zeigt einen Wandel zwischen anti-LGBTQ+ Bigotterie und wirtschaftlicher Instabilität auf. Veröffentlicht in der Fachzeitschrift Nature Human Behaviour, gründet sich die Untersuchung auf Daten aus einer globalen LGBTQ+ Umfrage, die in 153 Ländern durchgeführt wurde und insgesamt 82.354 Teilnehmer umfasste. Die Ergebnisse sind ein bedeutender Beitrag zum Verständnis der Zusammenhänge zwischen gesellschaftlicher Toleranz und wirtschaftlichen Bedingungen.
