Steigende Suizidraten bei trans Jugendlichen nach NHS-Verbot von Pubertätsblockern
Eine alarmierende neue Studie zeigt einen besorgniserregenden Anstieg der Suizidraten unter transgender Jugendlichen in den letzten Jahren. Der Good Law Project hat am 7. Februar 2026 einen Bericht veröffentlicht, der die schockierenden Statistiken zur Selbsttötung junger Menschen beleuchtet, die von der NHS abgelehnt wurden, Pubertätsblocker zu verschreiben.
Die Entscheidung, diese lebenswichtigen Behandlungen zu verbieten, hat nicht nur das Leben vieler junger Menschen betroffen, sondern auch ernsthafte Fragen zur psychischen Gesundheit aufgeworfen. Studien zeigen, dass der Zugang zu Pubertätsblockern signifikant zur Verringerung von Depressionen und Angstzuständen bei trans Jugendlichen beiträgt. Ohne diese Unterstützung fühlen sich viele allein und hilflos.
Es ist entscheidend, dass wir als Gesellschaft diese Tragödie anerkennen und uns für die Rechte und das Wohlbefinden von transgender Personen einsetzen. Der Bericht fordert eine dringende Überprüfung der aktuellen Richtlinien, um sicherzustellen, dass keine weiteren Leben verloren gehen.
Quelle: Amelia Hansford
