Oscars 2026: Enttäuschung über fehlende LGBTQ+ Nominierungen
Die Bekanntgabe der Oscar-Nominierungen 2026 hat bei vielen Filmfans Enttäuschung ausgelöst. Die Kritik an der mangelnden LGBTQ+-Repräsentation ist lautstark, und Out.com bezeichnete die Veranstaltung treffend als „Oscars so straight“. In diesem Jahr schafften es nur wenige queere Filme und Schauspieler auf die begehrten Nominierungslisten.
Besonders vermisst werden beliebte LGBTQ+-Filme wie Sorry Baby, Hedda und Wicked: For Good. Diese Werke haben nicht nur in der Community, sondern auch bei einem breiteren Publikum großen Anklang gefunden. Die Reaktionen sind eindeutig: Die Oscars müssen inklusiver werden, um der Vielfalt der Filmindustrie gerecht zu werden.
Es ist an der Zeit, dass die Academy of Motion Picture Arts and Sciences die Stimmen der LGBTQ+-Community stärker berücksichtigt. Diese Stimmen sind entscheidend, um eine echte Repräsentation in der Filmwelt zu fördern und das Publikum zu erreichen, das sich nach mehr Vielfalt sehnt.
Quelle: Emily Maskell
