Netflix CEO Ted Sarandos verteidigt LGBTQ+-Inhalte gegen Senator Josh Hawley

In einem aufsehenerregenden Austausch kam es zwischen Ted Sarandos, dem CEO von Netflix, und dem republikanischen Senator Josh Hawley zu einem Konflikt. Hawley warf dem Streaming-Riesen vor, eine „Transgender-Ideologie“ zu propagieren, insbesondere durch Inhalte, die sich an Kinder richten.

Am Dienstag, dem 3. Februar, stellte Sarandos sich den Fragen des Senats, nachdem Netflix eine Fusion mit Warner Bros. angekündigt hatte. Anstatt die Auswirkungen dieser Fusion zu erörtern, lenkte Hawley das Gespräch auf die Inhalte von Netflix, die er als gefährlich für Kinder ansah. Sarandos wies diese Anschuldigungen entschieden zurück und betonte die Bedeutung von vielfältigen Erzählungen für Zuschauer jeden Alters.

Dieser Vorfall wirft Fragen über die Rolle von Streaming-Diensten in der heutigen Gesellschaft auf und beleuchtet die anhaltenden Debatten über Gender-Identität und Repräsentation in den Medien. Sarandos‘ Verteidigung der Inhalte spiegelt das Engagement von Netflix wider, eine inklusive Plattform zu schaffen, die alle Stimmen willkommen heißt.

Quelle: Chantelle Billson

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