Michael Johnston: Über die Angst, sich nach Teen Wolf als schwul zu outen
Der 30-jährige Schauspieler Michael Johnston, bekannt aus der Serie Obsession, hat kürzlich über die Herausforderungen gesprochen, die mit seinem Coming-out während seiner Zeit in Teen Wolf verbunden waren. In der Rolle des Corey Bryant, einem schwulen Highschool-Schüler, erlebte Johnston, wie es sich anfühlt, in der Öffentlichkeit zu stehen und gleichzeitig die eigene Identität zu finden.
Das Spielen einer queer-fokussierten Rolle war für ihn „beängstigend“, da er fürchtete, dass sein Outing negative Konsequenzen für seine Karriere haben könnte. Dennoch war die Rolle entscheidend für seine persönliche Entwicklung und half ihm, seine eigene Sexualität besser zu verstehen und zu akzeptieren.
Johnston reflektiert, wie wichtig es ist, Sichtbarkeit für LGBTQ+ Darsteller zu schaffen und ermutigt andere, ihre Wahrheit zu leben, unabhängig von den Herausforderungen, die damit verbunden sein könnten. In einer Zeit, in der die Darstellung von LGBTQ+ Charakteren in den Medien immer relevanter wird, ist es entscheidend, auch die persönlichen Geschichten der Schauspieler zu hören.
Quelle: Emily Maskell
