Michael Johnston: Der Mut zur Wahrheit nach ‚Teen Wolf‘

Michael Johnston, bekannt aus der Serie Obsession, hat offenbart, dass es für ihn eine erschreckende Erfahrung war, sich während seiner Rolle als Corey Bryant in Teen Wolf zu outen. Der 30-jährige Schauspieler reflektiert über seine Zeit in der beliebten Serie, die von 2015 bis 2017 ausgestrahlt wurde, und die Herausforderungen, die mit der Darstellung eines queer-Charakters einhergingen.

Corey Bryant, ein homosexueller Highschool-Schüler, hatte eine bedeutende Beziehung zu Mason Hewitt, gespielt von Khylin Rhambo. Diese Darstellung war nicht nur für die Serie wichtig, sondern auch für Johnston selbst. Er beschreibt den Druck und die Ängste, die mit dem Coming-out verbunden waren, insbesondere in einer Zeit, in der die Akzeptanz von LGBTQ+-Personen noch nicht selbstverständlich war.

Johnston ermutigt junge Menschen, sich selbst treu zu bleiben und ihre Identität zu feiern. Seine Geschichte ist ein weiteres Beispiel dafür, wie Kunst und Realität miteinander verwoben sind und wie wichtig es ist, authentische Stimmen in der Unterhaltungsindustrie zu hören.

Quelle: Emily Maskell

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