Kalifornien verklagt Trump-Administration zum Schutz trans* Schüler*innen

Kalifornien hat eine Klage gegen das US-Bildungsministerium und die Bundesregierung eingereicht, um die Privatsphäre von trans* Schüler*innen zu schützen. Der Staat reagiert damit auf die Drohung, rund 4,9 Milliarden Dollar an jährlicher Bildungsfinanzierung zurückzuhalten. Diese Maßnahme steht im Widerspruch zu einem Gesetz des Bundesstaates, das das zwangsweise Outing von trans* Schüler*innen verbietet.

Der Staatsanwalt Rob Bonta hat die Klage im U.S. District Court für den Northern District von Kalifornien eingereicht. Diese rechtlichen Schritte sind nicht nur ein Zeichen des Widerstands gegen Diskriminierung, sondern auch ein klarer Appell an die Rechte und die Würde aller Schüler*innen. Kalifornien setzt sich weiterhin für ein inklusives und sicheres Lernumfeld ein, in dem die Identität jedes Einzelnen respektiert wird.

Quelle: Jack Wetherill

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