Florida stoppt geplante Kürzungen bei HIV-Medikamenten nach Beschwerden
Florida Gesundheitsbehörden haben Berichten zufolge die Pläne gestoppt, den Zugang zum AIDS Drug Assistance Program (ADAP) drastisch einzuschränken. Diese Entscheidung folgt auf eine rechtliche Herausforderung von Aktivisten, die sich für die Rechte von Menschen mit HIV einsetzen.
Ursprünglich hatte das Florida Department of Health im Januar vorgeschlagen, die Einkommensgrenze für ADAP von 400% auf 130% der bundesstaatlichen Armutsgrenze zu senken. Eine solche Änderung hätte lebenswichtige Medikamente für viele Menschen unzugänglich gemacht und ihre Gesundheit gefährdet.
Die Reaktion der Aktivisten zeigt, wie wichtig es ist, dass die Stimme der Community gehört wird. Der Schutz des Zugangs zu HIV-Medikamenten ist entscheidend, um die Lebensqualität und die Gesundheit aller Betroffenen zu gewährleisten. Diese Entwicklung ermutigt uns, weiterhin für Gleichheit und Zugang zu kämpfen.
Quelle: Jack Wetherill
