Die gefährliche Illusion: Warum Nigeria kein sicheres Land für queere Menschen ist

Die britische Asylpolitik stuft Nigeria fälschlicherweise als „sicheres Land“ ein. Dies hat verheerende Folgen für queere Menschen, die in Nigeria verfolgt werden. Der Journalist Daniel Anthony beleuchtet in einem Artikel für PinkNews, wie diese falsche Einschätzung das Leben von queeren Nigerianern gefährdet.

Unter den aktuellen Asylrichtlinien wird Nigeria als ein Land dargestellt, das generell stabil ist, ohne Berücksichtigung der großen Gefahr, die queere Menschen dort erleben. Homosexualität ist in Nigeria illegal und wird mit schweren Strafen geahndet, was zu einer systematischen Verfolgung von LGBTQ+-Individuen führt.

Die britischen Asylreformen ignorieren die Realität, der queere Nigerianer tagtäglich ausgesetzt sind. Anstatt Schutz zu bieten, könnte die Einstufung als sicheres Land für viele einen Verlust der Lebensgrundlage bedeuten. Es ist dringend notwendig, dass die Asylpolitik überdacht wird, um die Sicherheit und die Menschenrechte aller Asylsuchenden zu gewährleisten.

Quelle: Sophie Perry

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