Charlie Puth wehrt sich gegen Queerbaiting-Vorwürfe beim Super Bowl

Am heutigen Super Bowl Sonntag, dem 8. Februar, steht Charlie Puth, der Sänger von „We Don’t Talk Anymore“, im Rampenlicht, während er die Nationalhymne im Levi’s Stadium in Santa Clara, Kalifornien, performt. Neben ihm treten auch große Künstler wie Brandi Carlile, Coco Jones, Green Day und der beliebte Bad Bunny auf.

Charlie Puth sieht sich jedoch mit Vorwürfen von Queerbaiting konfrontiert, was bedeutet, dass Künstler oft mit Andeutungen über ihre sexuelle Orientierung spielen, um mehr Aufmerksamkeit zu erlangen. Puth hat entschieden, sich gegen diese Anschuldigungen zu wehren und betont, dass die Interpretation seiner Musik und seiner Persona nicht von der Sexualität abhängt. Seine klare Antwort darauf zielt darauf ab, die Diskussion über LGBTQ+ Identität in der Musikbranche zu fördern und das Bewusstsein für respektvolle Repräsentation zu schärfen.

Quelle: Alastair James

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