Billie Eilish kritisiert Trump und ICE: ‚Wir fühlen uns nicht sicher‘

In einer kraftvollen Rede hat Billie Eilish Präsident Trump und die US Immigration and Customs Enforcement (ICE) scharf angegriffen. Die Sängerin, bekannt für ihren Hit „bad guy“, nahm am 17. Januar 2026 den MLK Jr. Beloved Community Environmental Justice Award entgegen, der vom King Center im Hyatt Regency in Atlanta verliehen wurde.

Eilish äußerte ihre Besorgnis über die aktuelle politische Lage und betonte, dass viele Menschen in den USA sich aufgrund von Trumps Politik und der aggressiven Maßnahmen von ICE nicht sicher fühlen. Ihre Worte rufen zur Solidarität und zur Notwendigkeit auf, sich für die Rechte aller Menschen einzusetzen, unabhängig von ihrer Herkunft.

Die Veranstaltung wurde auch von anderen prominenten Persönlichkeiten wie der Oscar-preisgekrönten Viola Davis und dem ehemaligen Atlanta Falcons Star Warrick Dunn besucht, die Eilishs Botschaft der Hoffnung und des Wandels unterstützten.

Quelle: Alastair James

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