26. Januar 26
26. Januar 2026
Heute Morgen wachte ich auf und zog die Vorhänge auf, um das Wetter draußen zu überprüfen. Die Temperaturen lagen bei frostigen 3 °C und es war bewölkt, was mir gleich das Gefühl von Kälte vermittelte. Ich wusste, dass ich mich warm anziehen musste, um den Tag über eine angenehme Temperatur zu behalten. Ich entschied mich für mein dunkelgrünes Kleid mit 3/4-Ärmeln, das nicht nur elegant, sondern auch warm genug war, um mich vor der Kälte zu schützen. Es schmiegte sich vorteilhaft an meine Figur und betonte meine Silhouette, während der sanfte Stoff meine Bewegungen angenehm begleitete.
Um das Outfit abzurunden, wählte ich meinen taillierten Blazer in Dunkelblau, der perfekt zum Kleid passte. Ich fühlte mich sofort professionell und zugleich feminin, bereit für einen langen Arbeitstag. Dazu trug ich eine schwarze, blickdichte Strumpfhose, die meine Beine wärmte und dem gesamten Look einen Hauch von Eleganz verlieh. Die kniehohen, schwarzen Stiefel waren nicht nur modisch, sondern auch praktisch für die kalten Temperaturen. Ich schlüpfte in meine dichte Strumpfhose und spürte, wie sie sich sanft an meinen Beinen anlegte.
Als ich mich fertig gemacht hatte, schnappte ich mir meine Accessoires: die funkelnden Ohrstecker und die zarte Roségoldkette, die meinen Look aufwerteten. Ich war bereit für den Tag und fühlte mich zuversichtlich, als ich das Haus verließ.
Der Weg zur Bushaltestelle war kalt, aber ich war gut eingepackt. Ich schlang meinen schal um den Hals, der mich warm hielt, während ich die Straßen entlangging. Der Bus kam pünktlich, und ich konnte einen Platz finden, der mir eine gute Aussicht auf die vorbeiziehende Landschaft bot. Die Fahrt nach Rostock war ruhig und ich nutzte die Zeit, um einige E-Mails auf meinem Handy zu überprüfen.
Im Büro angekommen, spürte ich die Blicke meiner Kollegen. Klaus, der immer einen Scherz auf den Lippen hat, bemerkte sofort mein neues Kleid und sagte: „Wow, schick gemacht! Du siehst heute wirklich toll aus!“ Das ließ mein Herz ein wenig höher schlagen. Während des Vormittags hatte ich ein Meeting mit Herr Schneider, und als ich mich bückte, um einige Unterlagen zu holen, bemerkte ich, wie Michael verstohlen auf meine Beine schaute. Ich fühlte mich in diesem Moment sowohl verlegen als auch geschmeichelt.
Der Tag verlief insgesamt produktiv. Ich arbeitete an einem wichtigen Projekt, und meine Kombination aus Eleganz und Professionalität gab mir das nötige Selbstvertrauen, um aktiv an Diskussionen teilzunehmen. Bei der Kaffeepause bemerkte ich, dass viele Kollegen mich anlächelten und mir Komplimente über mein Outfit machten. Lisa sagte: „Das Kleid kombiniert mit dem Blazer ist wirklich ein Hit!“ Ich lächelte und fühlte mich in meiner Haut wohl.
Am Nachmittag gab es eine kleine Überraschung: Herr Schneider brachte Kekse für alle, und während ich mir einen nahm, passierte es – ich verlor fast das Gleichgewicht, als ich mich bücken musste, um einen Keks zu greifen. In diesem Moment hatte Michael den perfekten Blick auf meine Strumpfhose und ich konnte nicht anders, als rot zu werden. Es war peinlich, aber irgendwie auch lustig, und die Kollegen lachten mit mir. Das lockerte die Atmosphäre und sorgte für einige herzliche Lacher.
Der Heimweg war angenehm, das Wetter hatte sich etwas aufgehellt, auch wenn die Kälte nach wie vor spürbar war. Ich dachte über den Tag nach und das Gefühl, so professionell und zugleich feminin aufgetreten zu sein. Für die Nacht plante ich, mein elegantes Nachthemd aus weicher Viskose mit Spitzenverzierung in schwarz zu tragen, das mir nicht nur optisch, sondern auch haptisch ein gutes Gefühl gab. Ich freute mich darauf, mich nach einem langen Tag in dieses zarte Teil zu schlüpfen und die Nacht in Ruhe zu genießen.
Insgesamt war es ein gelungener Tag, der mir erneut zeigte, wie wichtig das Outfit für mein Selbstbewusstsein ist. Ich schließe den Tag mit einem Lächeln und der Vorfreude auf einen neuen Morgen, an dem ich wieder in meine Rolle als selbstbewusste Frau schlüpfen kann.
