25. Februar 2026

Heute war ein ungewöhnlich kalter Tag für Ende Februar, die Temperaturen schwankten zwischen 4 und 9 Grad. Ich schaute aus dem Fenster und war überrascht von der frischen Brise, die über die Stadt wehte. Als ich mich für die Arbeit fertig machte, entschied ich mich für mein elegantes, dunkelgrünes Kleid mit tailliertem Schnitt. Es umschmeichelte meine Figur und das Material fühlte sich angenehm weich an. Ich wollte heute einen Hauch von Eleganz versprühen, ohne dabei zu viel Haut zu zeigen. Dazu kombinierte ich eine blickdichte, schwarze Strumpfhose, die meine Beine wärmte und gleichzeitig dem Outfit einen schicken Touch verlieh. Die kniehohen Stiefel aus schwarzem Leder schlossen das Ensemble ab und verliehen mir einen Hauch von Selbstbewusstsein.

Um nicht zu frieren, schnappte ich mir meinen grauen Cardigan, der perfekt zu dem Kleid passte und mir die nötige Wärme für die kalten Temperaturen gab. Auf dem Weg zur Bushaltestelle fühlte ich mich wohl in meinem Outfit, auch wenn der kalte Wind hin und wieder unangenehm durch meinen Cardigan pfiff. Die Strumpfhose glitt angenehm über meine Beine und ich musste ein lächeln unterdrücken, als ich die mürrischen Gesichter der Passanten betrachtete, die sich in dicken Jacken und Schals hüllten. Ich genoss es, in meinem femininen Kleid zu stecken, das eine subtile Eleganz ausstrahlte.

Im Bus nach Rostock war es eng, und ich musste darauf achten, nicht zu straucheln, als wir über die holprigen Straßen fuhren. Ich fühlte die Blicke einiger Mitreisender auf mir, was mir ein Gefühl von Bestätigung gab. Insbesondere als ich mich bückte, um meine Tasche aufzuheben, konnte ich das verstohlene Lächeln eines älteren Herrn bemerken. Es war ein kleiner, aber angenehmer Moment, der mir den Tag versüßte. An der nächsten Haltestelle stieg ich aus und machte mich auf den Weg zum Bahnhof.

Im Büro angekommen, wurde ich von meinen Kollegen freundlich begrüßt. Klaus, der immer für einen Scherz zu haben ist, schaute mir direkt in die Augen und murmelte: „Wow, schick gemacht!“ Das versetzte mir einen kleinen Schock, aber auch ein Gefühl von Freude. Während ich meinen Platz einnahm, bemerkte ich, wie Michael verstohlen auf meinen Look schaute, und ich konnte nicht anders, als ein schüchternes Lächeln zurückzugeben. Ich genoss die kleinen Komplimente, die ich den ganzen Tag über erhielt, und fühlte mich in meiner Haut wohl.

Es gab jedoch auch einen kleinen peinlichen Moment, als ich mich nach einem Ordner bückte und dabei unfreiwillig den Blick auf die Spitze meiner Strumpfhose frei gab. Leider schaute in diesem Moment Herr Schneider genau in meine Richtung. Ich spürte, wie mein Gesicht rot wurde, doch ich versuchte, die Situation mit Humor zu nehmen. Ich richtete mich schnell auf und machte einen Witz über die neue Mode der transparenten Strumpfhosen, was einige Lacher zur Folge hatte.

Der Nachmittag verging schnell, und während ich an einem Projekt arbeitete, fühlte ich, wie die Energie in mir gegen Ende des Arbeitstags ein wenig nachließ. Ich war produktiv, aber der kalte Wind, der durch das Büro zog, machte es nicht gerade leicht, konzentriert zu bleiben. Es war umso schöner, als ich die letzten E-Mails beantwortete und mich auf den Heimweg machte. Auf dem Weg zurück zum Bahnhof überlegte ich, wie schön es wäre, einen warmen Tee zu trinken und vielleicht ein paar Pläne für das Wochenende zu schmieden.

Der Heimweg war angenehm, ein wenig windig, aber ich fühlte mich gut in meinem Outfit. Als ich schließlich zu Hause ankam, war ich erleichtert, meine Kleidung abzulegen und in etwas Bequemeres zu schlüpfen. Ich entschied mich für mein weiches Nachthemd aus Viskose mit Spitzenverzierungen, das ich besonders gerne trage, wenn ich mich entspannen möchte. Der Tag war gelungen, und ich fühlte mich nicht nur hübsch, sondern auch selbstbewusst und stark. Ich freue mich auf das Wochenende und darauf, mich in etwas Schickeres zu werfen, wenn ich mit Freunden ausgehe.

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