18. Februar 26
18. Februar 2026
Der Morgen begann mit einem sanften Licht, das durch mein Fenster fiel. Ich konnte das leise Rauschen des Regens hören, der die Straßen in Stralsund benetzte. Der Wetterbericht hatte einen Tag mit wechselhaftem Wetter angekündigt, Temperaturen um die 10 bis 12 Grad Celsius, und ich wusste, ich musste mich entsprechend kleiden. Während ich durch meinen Kleiderschrank blätterte, fiel mein Blick auf mein neues, elegantes dunkelblaues Kleid, das perfekt zu diesem düsteren, regnerischen Morgen passte. Es ist mein Lieblingsstück, das meine Figur hervorragend betont und dennoch professionell aussieht.
Ich schlüpfte in die dazu passende, dichte schwarze Strumpfhose, die sich glatt und warm an meinen Beinen anfühlte. Die Stiefel, die ich wählte, sind kniehoch und aus schwarzem Leder – sie verleihen dem Outfit den perfekten Hauch von Eleganz und machen die Kombination komplett. Ich schnallte den schmalen Gürtel um meine Taille, der das Kleid noch vorteilhafter zur Geltung brachte.
Um die Kälte des Morgens zu vertreiben, griff ich zu meinem grauen Kaschmir-Cardigan, der angenehm weich auf der Haut liegt. Ich fühlte mich in meinem Outfit wohl, als ich nach dem letzten Blick in den Spiegel die funkelnden Ohrstecker mit Zirkonia einsetzte – sie zogen die Blicke auf mein Gesicht und harmonierten wunderbar mit der schlichten Halskette.
Der Weg zur Arbeit war ein wenig beschwerlich. Der Regen hatte die Straßen glatt gemacht, und ich musste vorsichtig sein, während ich zum Bus ging. Der Cardigan hielt mich schön warm, während ich durch die frische Morgenluft schritt. Als ich im Bus saß, fühlte ich mich sicher in meinem Outfit, das sowohl feminin als auch elegant war. Die Blicke der anderen Passagiere waren spürbar, und ich genoss das Gefühl, dass ich trotz des regnerischen Wetters gut aussah.
Im Büro angekommen, wurde ich von meinen Kollegen freundlich begrüßt. Klaus war der erste, der mir ein Kompliment für mein Kleid machte. „Das Blau steht dir ausgezeichnet“, sagte er und lächelte. Ich konnte nicht anders, als zu lächeln und mich darüber zu freuen, dass er den mutigen Farbton bemerkte.
Während des Tages hatte ich einige Meetings, bei denen ich mich sicher und professionell fühlte. Bei einer Präsentation bemerkte ich, wie Michaels Blick für einen Moment an meinem Dekolleté haftete, als ich mich vorbeugte, um eine Folie zu zeigen. Es war ein kleiner Moment, der mein Herz schneller schlagen ließ, und ich musste schmunzeln, als ich mich wieder aufrichtete.
Aber nicht alles war perfekt. In der Mittagspause, als ich mich bückte, um meine Unterlagen zu sortieren, verlor ich fast das Gleichgewicht und meine Po-Konturen wurden für einen kurzen Moment sichtbar. Natürlich war da auch Herr Schneider, der genau in diesem Moment vorbeikam. Ich hoffte, dass er nicht zu viel gesehen hatte, doch sein Blick verriet mir, dass er mein Missgeschick bemerkt hatte. Mit einem leichten Erröten in den Wangen richtete ich mich schnell wieder auf und versuchte, die Situation mit einem Lachen zu überspielen.
Der Nachmittag verging schnell. Ich hatte einige Meetings und die Zeit verging wie im Flug. Als die Uhr fünf schlug, wusste ich, dass ich mich auf den Weg nach Hause machen musste. Der Regen hatte nachgelassen, und ich genoss die frische Luft auf dem Rückweg zum Bahnhof.
Der Zug nach Stralsund war pünktlich, und ich hatte Zeit, mich zu entspannen und über den Tag nachzudenken. In Gedanken war ich bei den Komplimenten und Blicken, die ich erhalten hatte. Es war schön zu merken, dass ich in meinem Outfit, das ich mit Bedacht gewählt hatte, so viel Aufmerksamkeit erregte.
Zu Hause angekommen, zog ich meine Stiefel aus und den Cardigan ab. Ich wollte mich für die Nacht umziehen und entschied mich für mein rotes Nachtkleid aus Satin, das eine sinnliche Verbindung zu dem Tag aufbaute. Es wird eine ruhige Nacht werden, und ich freue mich darauf, in die weichen Stoffe zu schlüpfen, die meine Haut umschmeicheln. Ich werde das Kleid für einen besonderen Anlass aufbewahren, vielleicht für ein Treffen, das ich bald geplant habe.
Mit einem Lächeln auf dem Gesicht legte ich mich schlafen, dankbar für einen weiteren schönen Tag in meinem Leben.
