16. Februar 26

16.02.2026 – Der Morgen & der Weg zur Arbeit:

Als ich heute Morgen aufwachte, war es anfangs noch etwas frisch draußen. Die Wettervorhersage hatte allerdings eine Temperatur von bis zu 12°C angesagt, was mir für den Winter noch erträglich erschien. Ich schlüpfte in meine schwarze, dichte Strumpfhose, die sich angenehm weich an meinen Beinen anfühlte. Darüber zog ich mein elegantes, knielanges Etuikleid in dunklem Blau an. Der Stoff umschmeichelte meine Figur und gab mir sofort ein Gefühl von Eleganz, das heute besonders wichtig war. Schließlich hatte ich eine wichtige Präsentation bei der Arbeit und wollte mich selbstbewusst fühlen.

Um mein Outfit abzurunden, entschied ich mich für eine elegante, taillierte Blazerjacke in Anthrazit, die ich über das Kleid trug. Diese Jacke passte perfekt zu dem Kleid und gab mir den professionellen Look, den ich benötigte. Jetzt war ich bereit für den Weg zur Arbeit. Ich bemerkte, dass ich etwas aufgeregt war, da ich wusste, dass alle Augen auf mich gerichtet sein würden.

Der Weg zum Bus war recht kühl und leicht windig, was die Strumpfhose mir noch mehr schätzen ließ, da sie mich warm hielt. Während ich auf den Bus wartete, bemerkte ich, wie sich der Stoff der Blazerjacke angenehm um meine Schultern legte. Ich fühlte mich heute irgendwie anders, stärker und selbstbewusster.

Der Tag im Büro:

Im Büro angekommen, bemerkte ich sofort die Blicke meiner Kollegen, als ich durch die Tür trat. Klaus und Lisa unterhielten sich leise, und ich konnte sehen, dass sie mich musterten. Ich lächelte und grüßte sie. Beim Kaffeeautomat begegnete ich Michael, der mir ein Kompliment über mein Kleid machte. ‚Das steht dir wirklich gut!‘, sagte er schüchtern, und ich konnte nicht anders, als zu lächeln.

Die Präsentation verlief ausgezeichnet. Ich spürte das Vertrauen, das mir mein Outfit gab, und das Kleid sorgte dafür, dass ich mich wohlfühlte, während ich vor dem Team sprach. Als ich mich bückte, um einige Unterlagen aufzuheben, merkte ich, wie sich der Blazer leicht öffnete und ein Blick auf die Spitze meines BHs durchblitzte. Kurz fühlte ich mich etwas verlegen, doch ich bemerkte, dass Michael ungeniert zusah. Ich konnte nicht anders, als zu schmunzeln, als ich aufstand und meine Unterlagen in Ordnung brachte.

Es gab auch einen kleinen peinlichen Moment, als ich beim Sitzen auf meinem Stuhl fast das Gleichgewicht verlor. Ich spreizte reflexartig meine Beine und stellte fest, dass Klaus, der am Schreibtisch gegenüber saß, genau in diesem Moment hinsah. Ein rotes Schimmern überkam mein Gesicht, doch ich versuchte, es mit einem Lachen zu überspielen. Ich wusste, dass ich mit dieser kleinen Panne nicht alleine war und alle hatten schon einmal solche Momente erlebt.

Der Nachmittag & Heimweg:

Der Nachmittag verging schnell, und ich fühlte mich immer noch gut. Ich bemerkte, wie Herr Schneider mir während des Meetings einen langen Blick zuwarf, während ich mich nach meinen Unterlagen bückte. Das Kleid und die Strumpfhose schienen die richtige Wahl gewesen zu sein.

Der Heimweg war angenehm, aber die kühle Brise ließ mich die Strumpfhose umso mehr schätzen. Ich genoss die warmen Stiefel, die meine Füße bequem hielten, während ich auf den Bus wartete. Unterwegs dachte ich über die kleinen Komplimente nach, die ich heute erhalten hatte. Sie gaben mir ein gutes Gefühl und stärkten mein Selbstvertrauen.

Als ich zu Hause ankam, schlüpfte ich sofort in etwas Bequemeres – ein weiches Nachthemd aus Satin, das sanft über meine Haut gleitete. Es war ein perfekter Abschluss für einen Tag voller Aufregung und positiven Rückmeldungen. Ich war dankbar für das Outfit, das mir die nötige Stärke verlieh, und ich freue mich bereits auf morgen, auch wenn ich mir noch nicht sicher bin, was ich tragen werde. Vielleicht etwas Freches oder doch etwas Beruhigendes? Die Zeit wird es zeigen.

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