10. Februar 26

10. Februar 2026

Der Tag begann heute mit einer eher kühlen Brise und dem Versprechen eines schattigen, grauen Himmels. Die Temperaturen sollten kaum über 10°C steigen, was bedeutete, dass ich auf jeden Fall eine Jacke tragen musste. Als ich mich heute Morgen vor den Spiegel stellte, entschied ich mich für mein elegantes, knielanges Dunkelgrünes Kleid. Es hat 3/4-Ärmel, die meinen Oberarmen schmeicheln und mir gleichzeitig genug Wärme spenden. Dazu wählte ich meine schwarze, blickdichte Strumpfhose, die sich sanft an meine Beine schmiegte. Ich schlüpfte in meine eleganten kniehohen Stiefel, die perfekt zu dem Kleid passten und meinen Look abrundeten. Die Kombination war feminin und gleichzeitig professionell genug für die Arbeit.

Für den kühlen Morgen entschied ich mich für meine leichte, elegante Jacke in Anthrazit. Sie ließ sich gut über das Kleid ziehen, ohne es zu beschweren, und gab mir das Gefühl, gut gekleidet und bereit für den Tag zu sein. Als ich das Haus verließ, fiel mir auf, wie angenehm die Strumpfhose war – sie hielt mich warm und gab mir gleichzeitig etwas Sicherheit, dass ich gut angezogen war. Das Wetter war heute nicht ganz optimal, es war windig, aber nicht so stark, dass ich das Gefühl hatte, die Kontrolle über mein Outfit zu verlieren. Ich trat in die kalte Luft und machte mich auf den Weg zur Bushaltestelle, um zum Bahnhof zu gelangen.

Auf dem Weg zur Arbeit bemerkte ich, wie der Wind vorsichtig um meine Beine spielte, während ich mit dem Bus fuhr. Die Fahrt verlief ruhig, keine besonderen Vorkommnisse. In der Bahn nach Rostock fand ich einen Platz am Fenster und beobachtete die vorbeiziehende Landschaft. Als ich die Stadt erreichte, fühlte ich mich bereit für einen produktiven Tag im Büro.

Am Morgen im Büro angekommen, war die Atmosphäre angenehm. Ich wurde von meinen Kollegen freundlich begrüßt. Klaus war der Erste, der mir ein Kompliment zu meinem Kleid machte. „Siehst heute wieder sehr elegant aus!“, bemerkte er mit einem Lächeln. In diesem Moment fühlte ich mich wirklich wohl in meiner Haut. Das Dunkelgrün des Kleides brachte meine blonden Haare schön zur Geltung und die 3/4-Ärmel gaben mir ein Gefühl von Eleganz. Ich setzte mich an meinen Platz und begann mit den Aufgaben des Tages.

Während des Vormittags gab es jedoch auch Momente, die mich etwas nervös machten. Ich merkte, dass ich an den Tagen vor meiner Periode etwas reizbarer war. Als ich mich bückte, um eine Akte aufzuheben, hatte ich das Gefühl, dass mein Kleid sich etwas zu eng anfühlte, und ich war mir sicher, dass mein BH leicht durchschimmerte. Ein kurzer Blick von Lisa, die mir gegenüber saß, ließ mich erröten. Ich konnte nicht sicher sagen, ob es Bewunderung oder Mitleid war, aber ich lächelte ihr zu und konzentrierte mich darauf, meine Arbeit zu erledigen.

Der Rest des Vormittags verlief reibungslos. Ich stellte fest, dass die angenehme Passform meines Kleides mir half, mich auf meine Aufgaben zu konzentrieren. Der Stoff war weich und angenehm zu tragen, und ich fühlte mich dadurch selbstbewusster. Während der Kaffeepause bemerkte ich, wie Michael etwas länger als gewöhnlich auf mein Dekolleté starrte, als ich meinen Kaffee nachschenkte. Ich musste schmunzeln und dachte mir, dass es vielleicht die sanfte, aber dezente Transparenz der Bluse war, die seine Aufmerksamkeit erregte.

Der Nachmittag brachte ein paar herausfordernde Meetings mit sich, bei denen ich meine Ideen präsentieren sollte. Trotz meiner inneren Nervosität war ich froh über die Unterstützung meiner Kollegen. Herr Schneider stellte einige Fragen zu meinem Projekt, und während ich antwortete, bemerkte ich, dass ich das Kleid in meiner Bewegung nicht spürte. Es fühlte sich an, als würde ich in meiner zweiten Haut stecken.

Der Heimweg war nach einem langen Tag erfrischend. Auch wenn es kühl war, fühlte ich mich energiegeladen. Die Jacke hielt mich warm, und ich genoss es, durch die winterliche Luft zu gehen. Ich dachte an den Tag zurück und die kleinen Momente, die mir Freude bereitet hatten.

Zu Hause angekommen, warf ich die Jacke ab und schlüpfte in etwas Bequemeres für den Abend. Ich entschied mich für ein einfaches, aber elegantes Nachthemd aus Satin mit Spitzenverzierungen in Schwarz. Es konnte nicht schöner sein, um den Tag in einem warmen Bad ausklingen zu lassen. Heute war ein guter Tag, und ich fühlte mich stark und schön in meinem Kleid.

Der Abend verspricht Entspannung und eine gute Nachtruhe. Ich bin gespannt, was morgen bringen wird.

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