02. Februar 26

02. Februar 2026

Der Morgen & der Weg zur Arbeit:
Heute Morgen war es kalt, die Temperaturen lagen zwischen 4 und 7 Grad. Der Wetterbericht hatte einen frischen, klaren Tag vorhergesagt, aber ich wusste, dass ich auf jeden Fall etwas Wärmeres anziehen musste. Ich entschied mich für mein dunkelblaues Etuikleid, das mich immer selbstbewusst und elegant fühlen lässt. Der V-Ausschnitt betont mein Dekolleté ohne zu viel zu zeigen, perfekt für einen Arbeitstag.

Ich schlüpfte in meine halterlosen Strümpfe, die angenehm an meinen Beinen hafteten und das Gefühl von Eleganz gaben, während ich mich anziehen wollte. Die Kombination aus dem Kleid und den Strümpfen fühlte sich den ganzen Morgen über fantastisch an. Um der Kälte zu trotzen, wählte ich meinen grauen, taillierten Mantel, der nicht nur warm hielt, sondern auch eine schicke Note hinzufügte. Dazu trug ich meine schwarzen Ankle-Stiefel, die gut zum Outfit passten und mir einen kleinen, stilvollen Absatz gaben.

Auf dem Weg zur Arbeit spürte ich den kalten Wind, der mir ins Gesicht blies, aber ich fühlte mich dennoch wohl in meinem Outfit. Die S-Bahn-Verbindung nach Rostock funktionierte heute ohne Probleme. Ich setzte mich in den Zug, der nur geringfügig verspätet ankam, aber ich genoss die Zeit, um meine Gedanken zu sammeln und mich auf den Arbeitstag vorzubereiten.

Der Tag im Büro:
Im Büro angekommen, bemerkte ich gleich die Blicke meiner Kollegen. Klaus war der Erste, der mir ein Kompliment für mein Kleid machte. „Das sieht toll aus! Die Farbe steht dir wirklich gut!“, sagte er mit einem Lächeln. Ich fühlte mich geschmeichelt und strahlte zurück. Mein Herz schlug ein wenig schneller, als ich die Komplimente von Michael hörte, der mir ins Ohr flüsterte: „Du bist heute wirklich atemberaubend!“.

Ich hatte ein paar Meetings mit Herr Schneider und Lisa, und während ich mich bückte, um einige Akten zu holen, spürte ich, wie die Spitze meiner halterlosen Strümpfe vielleicht einen kleinen Blick auf meine Oberschenkel gewährte. Ich ertappte mich, wie ich kurz den Blick von Michael bemerkte, der unauffällig in meine Richtung sah. Ein leichtes Lächeln umspielte meine Lippen, ich fühlte mich so selbstbewusst.

Den ganzen Tag über erlebte ich zahlreiche kleine Momente, in denen ich die Aufmerksamkeit der Kollegen auf mich zog. Bei der Kaffeepause bemerkte ich, wie Lisa mich bewundernd ansah und ich fühlte mich wie die Königin des Büros.

Der Nachmittag & Heimweg:
Am späten Nachmittag gab es einen kleinen Vorfall, als ich beim Abholen eines Dokuments fast mein Gleichgewicht verlor. Reflexartig spreizte ich meine Beine auseinander, um mich abzufangen, und in diesem Moment bemerkte ich, dass mein Kleid sich ein wenig nach oben schob. Zum Glück war das nur für einen kurzen Augenblick, und ich konnte mich schnell wieder aufrichten. Ich war mir sicher, dass Herr Schneider genau zusah, aber ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.

Der Heimweg war angenehm, die frische Luft tat gut, aber ich war froh, mich in meinen warmen Mantel hüllen zu können, als ich aus dem Büro trat. Die Straßen waren gut beleuchtet, und ich fühlte mich lebendig. Ich dachte über den Tag nach und wie gut ich mich in meinem Kleid gefühlt hatte. Als ich in den Zug stieg, spürte ich die kleinen Augenblicke der Bewunderung von den Fahrgästen um mich herum.

Zu Hause angekommen, überlegte ich, was ich für die Nacht anziehen sollte. Ich entschied mich für mein schwarzes Nachtkleid aus Satin, das mit einem tiefen V-Ausschnitt versehen ist und mich immer wieder in den Schlaf wiegt.

Insgesamt war der Tag ein voller Erfolg. Ich fühlte mich nicht nur schön, sondern auch stark und selbstbewusst. Ich freue mich auf morgen und darauf, wieder in meine elegante Garderobe zu schlüpfen. Alles in allem war es ein perfekter Tag in Stralsund, der mir in Erinnerung bleiben wird.

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