Nacht in der Garderobe
(obwohl es gar keine Nacht war)
Die öffentliche Generalprobe
Die öffentliche Generalprobe fand an einem hellen Vormittag statt.
Das Theater war nur zur Hälfte gefüllt – Presse, geladene Gäste, ein paar Theaterstudenten mit Notizblöcken. Felix saß in der vierten Reihe und konnte die Augen nicht von der Bühne nehmen. Die Hauptdarstellerin trug bereits das dunkelrote Kostüm der Produktion und bewegte sich mit einer Präzision, als wäre es die Premiere. Jede Geste saß, jede Pause war berechnet. Als der Vorhang nach dem letzten Bild fiel und der Regisseur noch Anweisungen in den Zuschauerraum rief, blieb Felix sitzen, bis die meisten Gäste gegangen waren.
Er hätte das Haus verlassen können.
Stattdessen folgte er dem schmalen Gang hinter die Bühne. Das Tageslicht fiel grell und unbarmherzig durch die hohen Fenster der Korridore und machte alles nüchterner, als es am Abend gewesen wäre. Die Tür zur Garderobe der Komparsinnen stand einen Spalt offen. Er trat ein, nur um kurz hineinzusehen.
Die Tür fiel hinter ihm zu.
Das Schloss knackte trocken und endgültig.
Felix drückte die Klinke hinunter. Nichts. Nochmal. Immer noch nichts. Draußen hörte man entfernte Stimmen, das Rücken von Requisiten, jemanden, der lachte. Niemand kam zu dieser Tür.
Die fremde Garderobe
Die Garderobe war schmal und hell. Das Morgenlicht legte harte Streifen auf den Boden und die Wände. An dem offenen Kleiderständer hing die komplette Garderobe einer einzigen Frau. Es war nicht die Kleidung aus der laufenden Generalprobe. Die Zettel am Bügel und die handschriftlichen Notizen auf dem Schminktisch gehörten zu einem anderen Stück – einem Historiendrama, das an einem königlichen Schloss spielte und ab Mittag, am Nachmittag und am Abend in demselben Haus gegeben wurde.
Die Gewänder waren entsprechend aufwendig.
Ein feines, langes Unterhemd aus fast durchscheinendem Stoff. Darüber eine eng geschnürte Unterkleidung. Ein riesiger Reifrock aus festen Bügeln. Darüber mehrere steife Unterröcke, die von dem Reifrock weit ausladend von den Beinen weggehalten werden sollten. Darüber ein schweres Obergewand mit weiten Ärmeln und seitlicher Schnürung. Dazu schlichte hautfarbene Strumpfhosen und auf dem Boden ein Paar schmale Schuhe mit deutlich erhöhtem Absatz.
Felix starrte die vielen Lagen und den voluminösen Reifrock an.
Die Helligkeit des Vormittags machte alles unbarmherziger, entzog dem Moment jede Romantik und ließ nur die Tatsache übrig, dass er eingeschlossen war und fremde Frauenkleidung vor sich hatte.
Die Entdeckung
Er hörte Schritte auf dem Gang – helle, entschlossene Schritte.
Die Tür öffnete sich.
Die Hauptdarstellerin der Generalprobe stand im Rahmen, noch im Kostüm, das Make-up vom Vormittag bereits leicht verwischt. Ihre Augen huschten über ihn, dann über die hängenden Gewänder. Ein kurzes, kaum merkliches Lächeln legte sich um ihren Mund.
Sie schloss die Tür hinter sich ab. Das Schloss klickte erneut.
„Das gehört der Komparsin des Schloss-Stücks“, sagte sie nur. „Die hat heute früh abgesagt. Und du stehst hier und schaust es an.“
Felix wollte etwas erklären – dass die Tür zugefallen sei, dass er nur habe nachsehen wollen. Sie hob lediglich eine Hand.
„Ruhig.“
Die fehlenden Stücke
Sie ging zum Schminktisch, öffnete eine Schublade und legte zwei Stücke auf die Platte – einen schlichten BH und einen Slip in neutraler Farbe.
„Die fehlen. Unter so vielen Lagen sieht man sie nicht. Aber ohne sie sitzt das Gewand nicht richtig. Die Komparsin hat ihre eigene Unterwäsche mitgenommen. Diese hier reichen.“
Diesmal half sie ihm.
Das Anziehen beginnt
Sie streifte ihm zuerst Hose und Hemd ab, ohne Hast, aber bestimmt. Die kühle Luft der Garderobe berührte seine Haut. Dann reichte sie ihm den Slip und half ihm hinein. Der Stoff legte sich eng an, veränderte den Druck und die Haltung des Beckens. Der BH folgte; sie hakte ihn selbst zu und richtete die Träger, bis er fest und formgebend saß.
Danach nahm sie die Strumpfhose, rollte sie sorgfältig zusammen und zog sie ihm langsam und glatt über die Füße, die Waden und die Oberschenkel bis zur Hüfte. Die Seide lag eng und kühl. Jeder Zentimeter veränderte das Gefühl seiner Beine.
Die Schnürung
Als Nächstes das feine Unterhemd. Sie führte es über seinen Kopf und ließ den Stoff über den BH und den Slip gleiten. Darüber kam die eng anliegende Unterkleidung. Sie stellte sich hinter ihn, nahm die langen Schnürbänder und begann zu schnüren – fest, gleichmäßig, Lage für Lage.
Es dauerte.
Jeder Zug veränderte die Haltung seines Oberkörpers und nahm ihm Luft. Die Schnürung setzte tiefer und tiefer an, formte die Taille, drückte die Schultern zurück, zwang den Brustkorb in eine aufrechtere Position. Als sie fertig war, atmete er flacher und konnte die Arme kaum noch frei heben. Die Unterkleidung saß wie ein zweites, unnachgiebiges Skelett.
Der Reifrock und die Unterröcke
Dann der riesige Reifrock.
Sie half ihm hinein, richtete die Bügel und schloss die Befestigung an der Taille. Sofort spannte sich ein weiter, fester Kreis um seine Hüften. Die Bügel hielten alles, was darüber kommen würde, weit von den Beinen weg. Der Umfang war enorm. Felix spürte, wie der Raum um ihn herum schrumpfte.
Darüber die Unterröcke.
Einer nach dem anderen. Sie half ihm in jeden einzelnen, ordnete die Falten und schloss die Bänder. Durch den Reifrock darunter wurden die Röcke extrem ausladend und steif gehalten. Mit jedem zusätzlichen Rock wuchs der Durchmesser. Die Bewegung der Beine wurde immer stärker eingeschränkt. Die eigene Körpermitte fühlte sich plötzlich weit entfernt an.
Das Obergewand
Darüber das eigentliche Obergewand.
Wieder Schnürung – diesmal seitlich und aufwendiger. Sie arbeitete lange, zog die Bänder nach, glättete, korrigierte, bis das schwere Tuch über dem weit ausgestellten Reifrock und den Unterröcken richtig fiel und die Taille unnachgiebig betont war. Die weiten Ärmel wurden noch einmal gerichtet, die Schultern geglättet, der Ausschnitt korrigiert.
Zuletzt die Schuhe.
Sie kniete nieder, führte seine Füße hinein und half ihm, den Stand zu finden. Der Absatz war höher, als er erwartet hatte. Sofort veränderte sich die gesamte Haltung der Beine und des Beckens. Der Druck auf den Fußballen war unmittelbar spürbar.
Die fertige Figur
Als sie fertig war und einen Schritt zurücktrat, war viel Zeit vergangen. Das Morgenlicht hatte sich schon leicht verändert. Im Spiegel stand eine Figur in mehreren Lagen höfischer Kleidung, deren Rockpartie durch den Reifrock extrem weit von den Beinen abstand. Nichts sah nach Verkleidung aus. Es sah nach einer Frau aus dem Hofstaat eines königlichen Schlosses aus – und nach jemandem, der sich kaum noch bewegen konnte.
Felix versuchte, einen Schritt zu machen.
Der Reifrock und die darüber liegenden Unterröcke widerstanden. Die Schnürung hielt den Oberkörper so starr, dass er sich nur mit dem ganzen Körper drehen konnte. Selbst die breite Tür der Garderobe wurde zum Hindernis. Er musste sich seitlich hindurchschieben, den weit ausladenden Reifrock vorsichtig zusammendrücken und nachziehen, die Schultern einziehen. Jeder Meter kostete Mühe und Konzentration. Setzen konnte er sich in diesem Kostüm nicht – der Reifrock und die steifen Unterröcke erlaubten es nicht. Er konnte nur stehen oder langsam, bedacht gehen.
„Jetzt sitzt es“, sagte sie leise. „Das dauert immer. Und einmal drin, kommt man allein kaum noch voran. Und sitzen ist unmöglich.“
Das Angebot
Sie korrigierte noch einmal den Ausschnitt und die Haltung der Schultern. Dann blieb sie hinter ihm stehen und sah ihn im Spiegel an.
„Die Komparsin des Schloss-Stücks fällt aus. Das Stück braucht sie trotzdem. Stumm. Mehrere kurze Auftritte – Dienerin am Hof, Hofdame im Hintergrund, Trauernde, Frau auf dem Markt vor den Toren. Keine Texte. Nur Körper und Haltung.“
Sie legte ihm eine Hand leicht auf die geschnürte Taille. Die Schnürung war so fest, dass er den Druck ihrer Finger doppelt spürte.
„Du trägst bereits ihre Kleidung. Die Haltung sitzt. Du kannst dich kaum noch bewegen und du kannst dich nicht setzen – genau richtig für diese Rollen. Niemand im Zuschauerraum wird dich erkennen. Du gehst auf die Bühne, spürst die Lagen, die Schnürung, den Reifrock, der alles so weit von dir weghält, das Gewicht der Schuhe… und für die gesamte Dauer der Vorstellung bleibst du in ihnen stehen und gehst.“
Ihre Stimme wurde leiser, fast vertraulich.
„Es gibt heute drei Vorstellungen. Alle drei gleich lang. Mittag, Nachmittag und Abend. Kein Umziehen dazwischen. Du bleibst in diesem einen Kostüm. Ich bin bis zum Abend hier und helfe dir, falls etwas nachgeschnürt werden muss. Du musst nichts erklären. Du wirst geschnürt, du gehst – so gut es geht – raus, stehst, gehst, kommst zurück. Die ganze Zeit auf den hohen Schuhen. Ohne sitzen zu können.“
Sie streifte mit den Fingerspitzen über die seitliche Schnürung.
„Oder du ziehst dich jetzt um. Ich öffne die Tür. Und du nimmst dieses Gefühl nie wieder mit auf eine Bühne.“
Felix sah sein Spiegelbild.
Die vielen Lagen und der riesige Reifrock darunter lagen schwer und eng zugleich auf seiner Haut. Die Schnürung erlaubte nur flache Atemzüge. Der Reifrock hielt die Röcke so weit von seinen Beinen entfernt, dass er die eigene Körpermitte kaum noch spürte. Die Schuhe drückten bereits. Selbst die breite Garderobentür hatte ihn Mühe gekostet. Und sitzen war unmöglich.
Er nickte.
Der Weg in die Kulissen
Eine Stunde später stand er in den Kulissen des Schloss-Stücks.
Schon der Weg dorthin hatte lange gedauert. Die hohen Schuhe bohrten sich in die Fußsohlen. Jeder Schritt sendete einen dumpfen Schmerz nach oben in die Waden und weiter in die Oberschenkel. Gleichzeitig spürte er die enge Umhüllung des Slips, den leichten Druck des BHs, die unnachgiebige Schnürung und den ständigen, weiten Widerstand des Reifrocks – und darunter eine Erregung, die sich mit dem Schmerz vermischte und ihn noch empfindlicher machte.
Der Reifrock zwang ihn, breitere Bögen zu nehmen, als der Gang eigentlich erlaubte. An jeder Tür musste er anhalten, den Stoff und die Bügel seitlich zusammendrücken, sich hindurchschieben und den Rock wieder in Form bringen. Die Schnürung erlaubte ihm nicht, sich zu bücken oder die Arme frei zu bewegen. Jede Handlung erforderte ihre Hilfe oder zumindest ihre Anwesenheit in der Nähe.
Die erste Vorstellung
Als er das erste Mal auf die Bühne trat, trafen ihn die Scheinwerfer.
Das Licht war grell und unbarmherzig. Für einen Moment hatte er die panische Angst, jemand im Publikum könnte ihn erkennen – die Linie des Kiefers, die Art, wie er die Schultern hielt, irgendetwas, das trotz der vielen Lagen und des Reifrocks durchscheinen könnte. Doch niemand rührte sich. Die Gesichter jenseits der Rampe blieben undeutlich. Er war nur eine weitere Hofdame in schweren Gewändern und einem extrem weit ausladenden Reifrock.
Die erste Vorstellung zog sich.
Er durfte sich nicht setzen. Zwischen den kurzen Auftritten stand er in den Kulissen, verlagerte das Gewicht von einem Fuß auf den anderen, spürte, wie die Schuhe immer tiefer drückten. Die Zehen wurden taub, dann schmerzhaft, dann wieder taub. Der Ballen brannte. Gleichzeitig ließ die Erregung nicht nach. Der Slip war feucht geworden, die Schnürung und der weit abstehende Reifrock hielten ihn in einer Haltung, die die Empfindung nur verstärkte. Schmerz und Erregung lagen so nah beieinander, dass er sie kaum noch unterscheiden konnte.
Jedes Mal, wenn er wieder auf die Bühne musste, kehrte die Angst zurück. Das Licht schien ihn zu durchdringen. Er spürte Blicke, auch wenn sie wahrscheinlich nur dem Kostüm und der Figur galten. Die Angst, erkannt zu werden, mischte sich mit dem körperlichen Druck und der Erregung zu einem einzigen, schweren Gefühl, das ihn aufrecht hielt.
Die zweite Vorstellung
Die zweite Vorstellung war identisch in der Länge.
Wieder das grelle Licht. Wieder die Angst, erkannt zu werden, die jedes Mal aufflammte, wenn ein Scheinwerfer direkt auf ihn schwenkte. Wieder das stehende Warten in den Kulissen. Die Füße brannten inzwischen ununterbrochen. Jeder Schritt war eine Überwindung. Die Erregung war nicht zurückgegangen – sie war stiller geworden, tiefer, eine ständige, schwere Präsenz zwischen den Beinen und in der geschnürten Taille.
Zwischen den Auftritten kam sie gelegentlich vorbei. Sie prüfte die Schnürung, glättete den Stoff über dem Reifrock, sagte kaum etwas. Einmal reichte sie ihm Wasser, das er nur mit Mühe trinken konnte, weil die Schnürung das Heben der Arme erschwerte. Der Schmerz in den Füßen war inzwischen so präsent, dass er ihn in den Pausen kaum noch verdrängen konnte. Gleichzeitig blieb die Erregung. Der feuchte Slip, der enge BH, die unnachgiebige Haltung – alles hielt sie wach.
Die dritte Vorstellung
In der dritten und letzten Vorstellung, gegen Ende des Abends, war der Schmerz so stark, dass er für einen Moment die Haltung verlor.
Die Füße pochten mit jedem Herzschlag. Die Zehen fühlten sich an, als gehörten sie nicht mehr zu ihm. Der Druck der Schuhe war unerträglich geworden. Hinter der Kulisse, in einem Moment, in dem niemand direkt hinsah, versuchte er es trotzdem.
Er wollte sich nur kurz setzen.
Nur für ein paar Sekunden, um den Druck von den Füßen zu nehmen. Der riesige Reifrock und die darüber liegenden steifen Unterröcke erlaubten es nicht wirklich. Als er sich trotzdem nach hinten sinken ließ und mit den Händen nach einem Halt suchte, knickte der Reifrock ein.
Der ungeschützte Moment
Durch das Herunterdrücken des Reifrocks hinten wurden die darüber liegenden Unterröcke und das Obergewand steil nach vorne und oben gedrückt.
Die Bügel gaben nach, der schwere Stoff hob sich, und für einen klaren, ungeschützten Moment war der Blick unter den Rock frei – die hautfarbene Strumpfhose, der Slip, die Beine, alles, was eigentlich unter dem weit ausladenden Reifrock und den vielen Lagen verborgen sein sollte. Das Licht aus der Gasse traf genau diese Stelle. Jeder, der in diesem Augenblick aus dem richtigen Winkel schaute, konnte unter den Rock sehen.
Felix riss sich sofort wieder hoch.
Der Reifrock federte zurück, die Unterröcke fielen in ihre weit abstehende Form. Der Schmerz in den Füßen schoss neu und schärfer auf. Die Erregung, die den ganzen Tag unter der Schnürung und dem Slip gelegen hatte, mischte sich mit der schieren Panik, entdeckt worden zu sein. Sein Herz hämmerte so laut, dass er fürchtete, man könne es hören. Niemand sagte etwas. Niemand kam. Vielleicht hatte es niemand gesehen. Oder vielleicht doch.
Er blieb stehen.
Die Schuhe brannten. Die Schnürung hielt ihn aufrecht. Der Reifrock umgab ihn wie ein weit ausladender Käfig. Die Erregung ließ nicht nach – im Gegenteil. Der Schreck und die plötzliche Entblößung hatten sie noch verstärkt. Er spürte den feuchten Stoff des Slips, den Druck des BHs, die unnachgiebige Haltung und den Schmerz in den Füßen als eine einzige, unerträgliche Einheit.
Das Ende des Tages
Als der letzte Vorhang fiel und der Applaus verebbte, stand er immer noch.
Die Beine zitterten. Die Füße pochten so heftig, dass ihm übel war. Die Hauptdarstellerin der Generalprobe erschien in den Kulissen, betrachtete ihn einen langen Moment und half ihm dann, die ersten Schnürungen zu lösen und den Reifrock abzunehmen.
Die Erleichterung, als der Druck nachließ und er die Schuhe ausziehen konnte, war so heftig, dass ihm schwindelig wurde. Das Blut schoss in die gequälten Füße zurück. Die Haut unter dem Slip und dem BH fühlte sich nackt, überempfindlich und fremd an. Die vielen Stunden in der unnachgiebigen Haltung hatten Spuren hinterlassen, die er am eigenen Körper spürte.
Sie sagte nichts von dem Moment hinter der Kulisse.
Nur, während sie ihm die letzten Lagen abnahm und die Schnürung vollständig löste:
„Du hast es durchgestanden. Alle drei.“
Felix antwortete nicht.
Die Füße pochten. Die Haut unter dem Slip und dem BH fühlte sich nackt und überempfindlich an. Und irgendwo zwischen Schmerz, Erregung und der Angst, im Scheinwerferlicht erkannt zu werden, lag der Moment, in dem der Reifrock nachgegeben hatte und alles sichtbar gewesen war.
Für diesen einen Tag war er die Komparsin an einem königlichen Schloss gewesen.
Und er würde das Gefühl der hohen Schuhe, der Schnürung, des riesigen Reifrocks und dieses einen ungeschützten Augenblicks nicht mehr loswerden.
