Mistress Elena’s Crossdressing-Folter

Die Ankunft in Kreuzberg

Es war eine jene schwülen Sommernächte in Berlin, die Art von Nacht, in der die Luft schwer von Erwartung hing und die Straßen von Kreuzberg pulsierten mit dem Rhythmus der Untergrundszene. Ich, ein junger Mann Ende zwanzig, der tagsüber in einem langweiligen Bürojob in Mitte feststeckte, hatte mich endlich entschieden, meine verborgenen Fantasien auszuleben. Seit Monaten hatte ich online von der Fetisch-Party im SO36 gelesen – einem legendären Club in der Oranienstraße, der für seine wilden Nächte bekannt war. Der Club, ein Relikt aus den Punk-Tagen der 80er, mit seinen grauen Wänden, die von Graffiti und Geschichte gezeichnet waren, zog alle an, die das Normale hinter sich lassen wollten. Heute war es eine Crossdressing- und BDSM-Nacht, und ich trug unter meinem Mantel bereits ein Paar schwarze Strümpfe, die ich heimlich in einem Laden auf dem Ku’damm gekauft hatte. Mein Herz pochte, als ich aus der U-Bahn-Station Görlitzer Bahnhof stieg und die belebten Straßen entlangging. Die Neonlichter der Bars und Imbissstände warfen bunte Schatten, und der Geruch von Döner und Zigarettenrauch mischte sich mit dem Duft von Freiheit.

Als ich vor dem SO36 ankam, stand eine Schlange von Leuten da – alle in aufreizenden Outfits. Frauen in Lederkorsetts, Männer mit Make-up und High Heels, Paare mit Ketten und Masken. Ich fühlte, wie mein Puls schneller wurde, und eine leichte Erregung breitete sich in meiner Hose aus. Der Türsteher, ein bulliger Typ mit Piercings, nickte mir zu und ließ mich rein. Drinnen schlug mir die Hitze entgegen: laute Techno-Beats, gedimmtes Licht in Rot und Lila, und der Geruch von Schweiß und Latex. Die Tanzfläche war voll mit Körpern, die sich aneinander rieben, und in den Ecken sah ich Szenen, die meine Fantasien beflügelten – eine Frau, die einen Mann anleinte, ein Paar, das sich küsste, während einer von ihnen in Frauenkleidern gekleidet war. Ich bahnte mir einen Weg zur Bar, bestellte einen Whiskey, und spürte, wie der Alkohol meine Nerven beruhigte. Doch tief drinnen wusste ich, dass diese Nacht mich verändern würde.

Die Erste Begegnung

Während ich an der Bar lehnte, scannte ich den Raum. Meine Augen fielen auf sie – eine Domina, die wie aus einem Traum entsprungen schien. Sie war groß, mit langen schwarzen Haaren, die in Wellen über ihre Schultern fielen, und trug ein enges Lederkorsett, das ihre üppigen Brüste betonte. Ihr Rock war kurz, aus glänzendem PVC, und ihre Beine steckten in Netzstrümpfen und hohen Stiefeln mit Absätzen, die klackerten, als sie durch den Club schritt. Ihr Make-up war dramatisch: rote Lippen, smokey eyes, und um ihren Hals hing eine Kette mit einem kleinen Peitschenanhänger. Sie bemerkte meinen Blick und lächelte – ein raubtierhaftes Lächeln, das mich sofort hart werden ließ. Langsam kam sie auf mich zu, ihre Hüften schwangen bei jedem Schritt, und ich konnte nicht aufhören, auf ihre Kurven zu starren.

„Na, Neuling?“, fragte sie mit einer tiefen, heiseren Stimme, die durch den Bass der Musik drang. „Du siehst aus, als wärst du bereit für etwas Neues.“ Ich stotterte eine Antwort, erzählte ihr von meiner Neugier auf Crossdressing. Sie lachte leise und legte eine Hand auf meine Schulter, ihre Nägel gruben sich leicht in den Stoff meines Shirts. „Komm mit mir“, sagte sie. „Ich bin Mistress Elena. Lass uns dich in etwas Passenderes stecken.“ Sie führte mich in einen Nebenraum, der als Umkleide diente – ein chaotischer Ort mit Spiegeln, Kleiderständern und verstreuten Accessoires. Dort half sie mir, mich umzuziehen. Zuerst zog sie mir das Shirt aus, ihre Finger streiften meine Brust, was eine Gänsehaut verursachte. Dann die Hose – ich stand da in meinen Boxershorts, mein Schwanz bereits halb erigiert. Sie reichte mir ein rotes Seidenkleid, das eng anlag, und Strümpfe, die ich über meine Beine rollte. Das Gefühl der Seide auf meiner Haut war elektrisierend; ich spürte, wie mein Puls in meinen Lenden pochte.

Elena half mir mit dem Make-up: Lippenstift, der meine Lippen feucht und einladend machte, und Wimperntusche, die meine Augen betonte. Als ich in den Spiegel schaute, sah ich eine Version von mir, die sexy und verletzlich war – ein Crossdresser, bereit für die Nacht. „Perfekt“, murmelte sie und strich mit ihrer Hand über meinen Rücken, hinunter zu meinem Arsch. Die Berührung war leicht, aber sie ließ meinen Schwanz zucken. „Jetzt lass uns spielen.“

Die Fetisch-Party Eskaliert

Zurück auf der Tanzfläche fühlte ich mich wie in einer anderen Welt. Das Kleid umschmeichelte meine Beine, und die High Heels, die Elena mir gegeben hatte, ließen mich wanken, aber auch erregt. Die Blicke der anderen Partygäste brannten auf mir; einige lächelten anerkennend, andere leckten sich die Lippen. Elena tanzte eng an mir, ihre Brüste pressten sich gegen meinen Rücken, und ihre Hände wanderten über meinen Körper. „Fühlst du das?“, flüsterte sie in mein Ohr, während ihre Finger unter den Saum meines Kleides glitten und meine Oberschenkel streichelten. Die Musik pulsierte, und ich grindete gegen sie, mein harter Schwanz drückte gegen den Stoff des Kleides. Jede Bewegung war quälend erregend; ich konnte spüren, wie Pre-Cum in meiner Unterwäsche sickerte.

Plötzlich zog sie mich in eine der dunkleren Ecken des Clubs, wo BDSM-Equipment aufgebaut war: ein Andreaskreuz, Seile und Fesseln. „Zeit für den nächsten Schritt“, sagte sie mit einem Grinsen. Sie befahl mir, mich gegen das Kreuz zu stellen, und ich gehorchte, mein Herz raste. Sie fesselte meine Handgelenke mit weichen Lederriemen, zog sie straff, sodass ich ausgestreckt war. Meine Beine spreizte sie leicht und fixierte sie ebenfalls. Hilflos, aber unglaublich erregt, stand ich da. Elena trat zurück und musterte mich. „Du siehst so geil aus, mein kleiner Sissy.“ Sie holte eine kleine Peitsche hervor und ließ sie leicht über meine Brust gleiten, dann über meinen Bauch, bis hin zu meinem Schritt. Jeder Schlag war sanft, aber stechend, und sandte Wellen der Lust durch meinen Körper.

Die Stimulation Beginnt

Elena kniete sich vor mich hin, ihre Augen auf Höhe meines Schritts. Langsam hob sie den Saum meines Kleides an, enthüllte meine Strümpfe und die Beule in meiner Unterhose. „Schau dich an“, murmelte sie. „So hart für mich.“ Ihre Finger hakten sich in den Bund meiner Unterhose und zogen sie herunter, befreiten meinen Schwanz, der steif und pochend in die Luft ragte. Die kühle Luft des Clubs traf auf die feuchte Spitze, und ich keuchte auf. Sie umfasste ihn mit einer Hand, streichelte langsam auf und ab, während ihre andere Hand meine Eier massierte. Die Fesseln hielten mich fest, ich konnte mich nicht bewegen, nur fühlen. Jeder Streich war quälend langsam, baute die Spannung auf. „Sag mir, wie sehr du das willst“, forderte sie.

„Ich will es so sehr“, stöhnte ich, meine Stimme heiser vor Verlangen. Sie lächelte und beugte sich vor, ihre Zunge leckte über die Eichel, schmeckte den Pre-Cum. Die Wärme ihrer Zunge war überwältigend; sie saugte leicht, dann tiefer, nahm mich in ihren Mund. Ich warf den Kopf zurück, die Fesseln schnitten in meine Handgelenke, aber der Schmerz mischte sich mit der Lust. Um uns herum tanzten die Leute weiter, einige warfen Blicke herüber, was die Erregung nur steigerte. Elena saugte rhythmisch, ihre Hand pumpte den Schaft, während ihre Zunge kreiste. Ich spürte, wie der Orgasmus nahte, aber sie stoppte abrupt. „Noch nicht“, sagte sie. „Ich will dich leiden sehen.“

Sie stand auf und holte ein kleines Vibrationsspielzeug hervor – einen Plug, den sie mit Gleitgel einrieb. „Das wird dich verrückt machen.“ Sie schob meinen Rock höher, spreizte meine Beine weiter und drückte den Plug gegen meinen Eingang. Langsam drang er ein, dehnte mich, und ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu schreien. Als er drin war, schaltete sie ihn ein – sanfte Vibrationen, die durch meinen Körper hallten, direkt auf meine Prostata zielten. Mein Schwanz zuckte wild, Tropfen fielen auf den Boden. Elena lachte und streichelte mich wieder, diesmal schneller. „Fühlst du das? Du bist meine Schlampe heute Nacht.“

Die Intensität Steigt

Die Vibrationen wurden stärker, und Elena’s Hände waren überall: auf meinen Nippeln, die sie zwickte, auf meinem Arsch, den sie knetete. Ich war ein Bündel aus Nerven, jeder Reiz baute auf dem nächsten auf. „Bitte“, flehte ich, „lass mich kommen.“ Sie schüttelte den Kopf. „Noch nicht.“ Stattdessen holte sie eine Feder hervor und strich damit über meinen Schwanz – leichte, kitzelnde Berührungen, die mich wahnsinnig machten. Der Kontrast zur Vibration im Inneren war Folter; ich wand mich in den Fesseln, mein Körper schweißbedeckt. Die Musik dröhnte, und ich sah, wie ein Paar in der Nähe zuschaute, der Mann masturbierte langsam, was mich noch geiler machte.

Elena kniete sich wieder hin und nahm mich tief in den Mund, saugte hart, während der Plug vibrierte. Ihre freie Hand griff nach meinen Eiern, zog leicht daran. Die Kombination war zu viel; ich spürte, wie der Druck anstieg, unaufhaltsam. „Ich… ich kann nicht mehr“, keuchte ich. Sie schaute auf, ihre Augen funkelten. „Dann komm für mich, Sissy.“ Mit einem letzten, tiefen Saugen explodierte ich – heiße Ströme schossen in ihren Mund, über ihr Kinn, während mein Körper bebte. Der Orgasmus war intensiv, unkontrollierbar, Wellen der Ekstase durchfluteten mich. Ich schrie auf, die Fesseln hielten mich, als ich zusammenbrach.

Aber die Geschichte war noch nicht zu Ende. Elena löste die Fesseln, half mir auf die Beine, und wir tanzten weiter, mein Körper noch empfindlich von dem Höhepunkt. Die Nacht in SO36 hatte gerade erst begonnen, und ich wusste, dass es mehr geben würde – mehr Verwandlungen, mehr Stimulation, mehr ungezügelte Lust.

Nach dem Höhepunkt: Die Erholung

Nach diesem explosiven Orgasmus fühlte ich mich schwach in den Knien, aber Elena hielt mich fest, ihre Arme um mich geschlungen. „Gut gemacht, mein Lieber“, flüsterte sie, während sie den Plug entfernte und mich sauber machte mit einem Tuch aus ihrer Tasche. Der Club pulsierte weiter um uns herum, als ob nichts passiert wäre – Leute lachten, tranken, tanzten. Ich zog mein Kleid zurecht, spürte die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen, und ein Nachhall der Erregung ließ meinen Schwanz leicht zucken. Elena führte mich zur Bar, bestellte uns Shots, und wir prosteten uns zu. „Das war nur der Anfang“, sagte sie. „In SO36 endet die Nacht nicht so früh.“

Wir redeten eine Weile – sie erzählte von ihren Erfahrungen als Domina, wie sie in Berlin angekommen war, aus Russland, und die Szene hier liebte. Ich öffnete mich, sprach von meinen Fantasien, dem Wunsch, mich feminin zu fühlen, beherrscht zu werden. Ihre Worte waren wie Honig, und bald spürte ich, wie die Erregung zurückkehrte. „Lass uns in den Darkroom gehen“, schlug sie vor. Der Darkroom im SO36 war berüchtigt – ein abgedunkelter Raum mit Matten, wo Anonymität herrschte und alles passieren konnte.

Im Darkroom: Neue Entdeckungen

Der Darkroom war stickig, erfüllt von Stöhnen und dem Geruch von Sex. Elena zog mich in eine Ecke, wo wir uns auf eine Matte setzten. Ihre Hände wanderten wieder unter mein Kleid, fanden meinen Schwanz, der bereits wieder hart wurde. „So schnell bereit?“, neckte sie. Sie küsste mich tief, ihre Zunge tanzte mit meiner, und ich schmeckte mich selbst auf ihren Lippen. Ihre Finger umkreisten meine Eichel, rieben den Pre-Cum ein, während ich ihre Brüste knetete, das Leder fühlte. Um uns herum hörten wir andere – ein Mann, der eine Frau oral verwöhnte, ein Paar in einem Dreier. Die Geräusche steigerten die Atmosphäre.

Elena schob mich auf den Rücken, hob mein Kleid hoch und setzte sich auf mein Gesicht. Ihr Duft war berauschend, moschusartig, und ich leckte gierig, meine Zunge erkundete ihre Falten. Sie grindete gegen mich, ihre Hände in meinen Haaren, und stöhnte laut. „Ja, so, mein Sissy.“ Gleichzeitig streckte sie sich und nahm meinen Schwanz in die Hand, streichelte ihn im Rhythmus ihrer Bewegungen. Die Position war dominant, erregend; ich fühlte mich benutzt, und das liebte ich. Ihre Säfte tropften auf mein Gesicht, und ich saugte an ihrem Kitzler, bis sie zitterte. „Komm mit mir“, befahl sie, und wir bauten einen Rhythmus auf – ihre Hand schneller, meine Zunge tiefer.

Plötzlich spürte ich eine weitere Hand – jemand aus dem Dunkel hatte sich angeschlossen, strich über meinen Oberschenkel. Elena lachte. „Lass es zu.“ Es war ein Mann, sein Atem heiß an meinem Ohr. Er half Elena, mich zu stimulieren, seine Finger gesellten sich zu ihren. Die doppelte Berührung war überwältigend; ich buckelte hoch, während ich sie leckte. Der Orgasmus baute sich wieder auf, und als Elena kam, ihre Muskeln um meine Zunge kontrahierten, explodierte ich erneut – Sperma spritzte über ihre Hände, den Fremden. Die Intensität war noch größer als zuvor, mein Körper convulsiert in Ekstase.

Die Nacht Geht Weiter: Gruppenspiele

Nach dem Darkroom zogen wir uns zurück in den Hauptbereich. Elena stellte mich ihren Freunden vor – eine Gruppe von Crossdressern und Dominas. Eine von ihnen, eine blonde Schönheit namens Lisa, in einem latex Catsuit, musterte mich. „Süß“, sagte sie. „Lass uns ihn teilen.“ Sie führten mich zu einem privateren Bereich, wo ein Kreis aus Kissen lag. Dort zogen sie mich aus, bis ich nur noch in Strümpfen und High Heels war. Die Frauen umringten mich, ihre Hände erkundeten jeden Zentimeter meines Körpers. Lisa kniete sich hin und blies mich, ihre Lippen weich und erfahren, während Elena meine Nippel leckte. Eine dritte, eine Rothaarige, massierte meinen Arsch, steckte einen Finger ein.

Die Stimulation war multi-sensorisch: Berührungen überall, Zungen, Finger. Mein Schwanz war steinhart, pochte bei jedem Saugen. Sie wechselten sich ab, neckten mich, brachten mich an den Rand und stoppten. „Bettle darum“, sagte Elena. Ich bettelte, und endlich ließen sie mich kommen – in Lisas Mund, während die anderen zusahen. Der Orgasmus war der dritte der Nacht, aber nicht der letzte.

Tiefer in die Fantasie: Rollenspiele

Später in der Nacht spielten wir Rollenspiele. Elena verkleidete mich als Dienstmädchen – ein kurzes schwarzes Kleid mit weißer Schürze, Strümpfe mit Naht. „Bedien uns“, befahl sie. Ich servierte Drinks, kniete mich hin, und sie belohnten mich mit Berührungen. Jede Demütigung steigerte die Erregung; ich war ihr Spielzeug. Als „Strafe“ fesselten sie mich wieder, diesmal mit Seilen in Shibari-Art, die meinen Körper in kunstvolle Knoten banden. Der Druck der Seile auf meiner Haut, besonders um meinen Schwanz, war quälend geil.

Elena benutzte einen Strap-On, drang langsam in mich ein, während Lisa meinen Schwanz melkte. Die Penetration war intensiv, dehnte mich, traf meine Prostata bei jedem Stoß. Ich stöhnte, der Schmerz wurde zu Lust, und als ich kam, spritzte ich in hohem Bogen, mein Körper zitterte in den Seilen.

Der Höhepunkt der Nacht

Die Stunden vergingen, und die Party erreichte ihren Zenit. In einem Gruppenorgie auf der Tanzfläche wurde ich das Zentrum – Hände, Münder, Körper. Elena dirigierte alles, sorgte dafür, dass ich überstimuliert wurde. Mein letzter Orgasmus war episch: Gefesselt, vibriert, gestreichelt, gesaugt – ich explodierte, schrie vor Lust, als alles zusammen kam.

Der Morgen Danach

Als die Sonne aufging, verließen wir den Club. Elena gab mir ihre Nummer. „Komm wieder“, sagte sie. Ich humpelte nach Hause, der Körper wund, aber befriedigt. Diese Nacht in SO36 hatte mich verändert – und ich wusste, ich würde zurückkehren.

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