Mein Mann ist eine süße Transe
Ein junges Eheleben mit leisem Unbehagen
Ich bin Anna, 32 Jahre alt, Sekretärin in einer Anwaltskanzlei in einer kleinen Vorstadt in Norddeutschland. Unser Reihenhaus ist ein Klischee: weiße Fassade, gepflegter Vorgarten, Garage mit unserem betagten Kombi, während Thomas sein eigenes Auto, einen schwarzen SUV, fährt. Mein Alltag ist strukturiert: Um 6 Uhr aufstehen, Kaffee kochen, duschen, dann ab ins Büro, wo ich Termine koordiniere und Akten sortiere. Ich bin immer feminin gekleidet – im Job elegante Blusen, Bleistiftröcke und Pumps, privat figurbetonte Kleider, Seidenhalstücher, dezentes Make-up und mein Lieblingsduft, ein blumiges Parfüm von Chloé, das meine Weiblichkeit unterstreicht. Mein Mann Thomas, 34, IT-Spezialist, ist mein Fels: groß, kurze braune Haare, die er neuerdings länger wachsen lässt, ein sanftes Lächeln, das mich beruhigt. Wir sind seit eineinhalb Jahren verheiratet, haben uns vor fünf Jahren auf einer Uni-Party kennengelernt, wo er mich mit seinem trockenen Humor zum Lachen brachte. Unsere Hochzeit war ein Märchen – ich in einem weißen Spitzenkleid, er im Anzug, mich über die Schwelle tragend. Keine Kinder, nur wir zwei, ein stabiles Leben. Thomas verdient gut, sehr gut sogar, was uns ein sorgenfreies Leben ermöglicht.
Doch nach der Hochzeit kam die Ernüchterung. Ich hatte mir die Ehe leidenschaftlicher vorgestellt, intensiver. Thomas war liebevoll, aber seine maskuline Art – das Biertrinken, die Fußballabende – fühlte sich manchmal fremd an. In meinen späten Zwanzigern, kurz vor Thomas, hatte ich eine kurze Beziehung mit einer Frau, Lena, während eines Auslandssemesters. Ihre weiche Haut, ihr Lachen, die Art, wie sie sich in fließenden Röcken bewegte, hatten mich elektrisiert. Ich hatte es nie laut ausgesprochen, aber seitdem war ich überzeugt, dass ich Frauen mehr liebte als Männer. Ich heiratete Thomas, weil ich ihn liebte, aber auch, weil es „passte“ – gesellschaftlich, familiär. Doch ein Teil von mir sehnte sich nach etwas Weicherem, Weiblicherem. Unser Sexleben ist in Ordnung – ich bestimme, wann es passiert, und weiß, wie ich meine Reize einsetze: ein enger Pullover, ein verführerischer Blick, ein Hauch Parfüm, und er ist Wachs in meinen Händen. Doch tief drinnen wünschte ich mir manchmal, er wäre… weniger männlich, und ich träumte von einer spielerischen, vielleicht etwas dominanteren Dynamik.
Ein prickelndes Geheimnis
In den letzten Monaten wurde Thomas distanziert, verbrachte oft Abende „bei der Arbeit“, blieb länger im Büro oder kam später nach Hause. Seine Hemden rochen manchmal schwach nach meinem Chloé-Parfüm, was mich stutzig machte, aber keinen Verdacht erregte – schließlich trug ich es selbst täglich. Er kam oft mit einem seltsamen Glanz in den Augen nach Hause, fast schuldbewusst, aber auch glücklich. Ich dachte an Jobstress – seine Firma hatte Umstrukturierungen, Überstunden. Unsere Abende, früher gefüllt mit Serien und Kuscheln auf der Couch, wurden selten. Im Bett lief es gut, wenn ich die Initiative ergriff – ein tief ausgeschnittenes Top, ein langsamer Kuss, und er war Feuer und Flamme. Doch ich spürte, dass etwas unter der Oberfläche brodelte. „Alles okay, Schatz?“, fragte ich oft, während ich meinen Seidenschal zurechtrückte. „Nur müde“, antwortete er, mit einem Kuss auf die Stirn, der mehr väterlich war.
An einem warmen Sommerabend saß ich in der Küche, der Duft von Lasagne – unser Lieblingsessen – erfüllte den Raum. Ich trug ein figurbetontes, dunkelblaues Kleid, meine Haare in sanften Wellen über die Schultern fallend. Die Fenster waren offen, eine leichte Brise wehte herein. Thomas kam später nach Hause, schwitzend von der Hitze, schüttelte seine Jacke aus. „Ich geh duschen“, sagte er und verschwand. Sein Handy lag auf dem Küchentisch, vibrierte. Eine Benachrichtigung von einer App: „Hey Süße, hast du das neue Kleid ausprobiert? “ Mein Herz setzte aus, aber statt Schock spürte ich ein Kribbeln, eine prickelnde Erregung. Süße? Kleid? Meine Hände, mit dezent lackierten Nägeln, zitterten leicht, als ich das Handy nahm. Der Code war unser Hochzeitsdatum. Ich öffnete die App, „CrossDressCommunity“. Thomas’ Profil: „Tina42“. Das Foto zeigte ihn – oder sie? – in einem roten Seidenkleid, eng anliegend, mit einer blonden Perücke, rotem Lippenstift, getuschten Wimpern. Er posierte vor einem Spiegel, mit einem schüchternen, strahlenden Lächeln. Kommentare: „Tina, du bist so süß!“ und „Zeig uns mehr!“
Ich sollte entsetzt sein, doch ich fand es… aufregend. Mein Thomas, der Bier trank und Fußball guckte, hatte eine geheime, weiche Seite – eine weibliche Seite. Es war, als hätte das Universum mir einen Weg gezeigt, meinen Wunsch nach Weiblichkeit in unserer Ehe zu erfüllen, vielleicht sogar meine geheime Neugier auf BDSM zu erkunden. Ich stellte das Handy zurück, strich mein Kleid glatt und tat, als wäre nichts, als er herunterkam, in grauem T-Shirt und Shorts. „Essen riecht gut“, sagte er. Ich lächelte verführerisch, strich ihm über den Arm, meine Armreifen klimperten leise, und er grinste zurück. Doch innerlich brodelte es vor Aufregung. Mein Mann war eine süße Transe, und ich wollte diese Seite von ihm sehen – ohne dass er es merkte.
Die geheime Wohnung entdeckt
Ein paar Tage später, während Thomas im Büro war, durchsuchte ich aus Neugier seine Schreibtischschublade zu Hause – ein Impuls, geboren aus dem Wunsch, mehr über Tina zu erfahren. Ich fand eine Quittung für eine Miete, monatlich, für eine Zwei-Zimmer-Wohnung in einer Straße etwa 20 Minuten von seiner Firma entfernt, ohne direkte Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr – nur umständlich mit mehreren Umstiegen möglich. Keine langen Arbeitstage – er verbrachte Zeit woanders. Statt wütend zu sein, war ich fasziniert. Was tat er dort? Dann fand ich eine Notiz in seiner Jackentasche, die er einmal liegen ließ: „Apartment 7 – Schlüssel immer dabei.“ Es gab sicher nur einen Schlüssel, und Thomas hatte ihn bestimmt bei sich, wenn er im Büro war. Doch eines Morgens, als sein SUV für eine Wartung in der Werkstatt war, bot ich an, ihn zur Arbeit zu bringen und abzuholen, da wir beide ein Auto haben. Er stimmte zu, und ich nutzte die Gelegenheit. Nachdem ich ihn abgesetzt hatte, durchsuchte ich seine Jacke, die er im Flur gelassen hatte, und fand den Schlüssel mit einem Anhänger, auf dem „Apartment 7“ stand. Mein Herz raste. Ich rannte zum Schlüsseldienst in der Nähe, ließ den Schlüssel direkt nachmachen, während ich nervös auf die Uhr schaute. Als ich zurückkam, war Thomas noch im Büro, aber ich wusste, er würde bald nach Hause kommen wollen. Ich legte den Schlüssel zurück in seine Tasche, bevor ich ihn abholte. Im Auto fragte er: „Hast du meine Jacke gesehen?“ „Im Flur, Schatz“, sagte ich ruhig, mein Herz pochte. „Oh, stimmt“, murmelte er, erleichtert, ohne Verdacht zu schöpfen. Das war knapp.
Erste Erkundung der Wohnung
Da Thomas’ Auto noch einen Tag in der Werkstatt bleiben musste, nahm ich mir den nächsten Tag frei, um die Gelegenheit zu nutzen. Ich brachte ihn morgens zur Arbeit, verabredete mich mit ihm, ihn um 18:00 abzuholen, und fuhr direkt zur Adresse von Apartment 7, in einem luftigen, weißen Sommerkleid und flachen Sandalen, passend zum warmen Wetter, mein Haar in einem lockeren Dutt. Mit klopfendem Herzen schloss ich die Tür auf. Die Zwei-Zimmer-Wohnung war atemberaubend: ein Wohn-Schlafzimmer, ein separates Ankleidezimmer, ein Bad, eine Kochnische – alles eingerichtet wie für eine Frau. Pastellrosa Vorhänge, ein Schminktisch mit beleuchtetem Spiegel, ein Kleiderschrank voller Frauenkleidung: Sommerkleider in Chiffon, Röcke in allen Längen, Blusen in Seide und Baumwolle, aber auch schlichtere Hosen und lässige Oberteile für einen entspannten Look. Eine beeindruckende Sammlung an Unterwäsche dominierte einen ganzen Schrankabschnitt – weit mehr, als ich zu Hause besaß: Spitzen-BHs, Slips in allen Farben, Strumpfhosen in verschiedenen Denier-Stärken, Strapse, Korsetts, Bodys, alles akribisch sortiert. Neben den üblichen Stoffen fand ich auch eine Kollektion aus glänzendem Lack, Leder und Latex: enge Catsuits, Minikleider, Röcke, sogar Handschuhe und Overknee-Stiefel in glänzendem Schwarz und Rot, die einen Hauch von Dominanz ausstrahlten. High Heels in allen Höhen und Farben, von glitzernden Stilettos bis zu flachen Damensportschuhen, standen in Reihen. Perücken auf Ständern, blond, schwarz, rot, perfekt gepflegt. Make-up-Sets, teure Marken wie Dior und Chanel, und Parfüms – ausschließlich mein Chloé-Parfüm, das er wohl gezielt wählte, damit ich keinen Verdacht schöpfte Ein Bett mit Seidenbettwäsche, ein kleiner Sessel mit einem Stapel Frauenmagazine wie „Vogue“ und „Elle“. Fotos an der Wand: Tina, strahlend, in verschiedenen Outfits, von elegant bis verführerisch, manche in Lack und Latex, alle in dieser Wohnung. Ein Laptop auf dem Schminktisch zeigte eine offene Seite der „CrossDressCommunity“.
Im Wohn-Schlafzimmer fiel mein Blick auf eine lebensgroße Latexpuppe, die breitbeinig auf dem Bett saß, der Rücken an die Wand gelehnt, vor einem großen Spiegel. Auf der gegenüberliegenden Wand befand sich ebenfalls ein Spiegel, der die Szene reflektierte. Die Puppe war beeindruckend realistisch, das Gewicht entsprach dem einer echten Person. Sie trug einen schwarzen Latex-Catsuit mit zwei Reißverschlüssen: einer auf dem Rücken, im geschlossenen Zustand oben am Hals, gesichert mit einem Zeitschloss, und ein weiterer auf der Vorderseite unterhalb des Bauchnabels, nicht abgeschlossen. Eine glänzende schwarze Latexmaske bedeckte ihren Kopf, mit winzigen Öffnungen vor den Augen, die den Blick stark einschränkten, und einen abnehmbaren Knebel, der verhindert, dass ich durch den Mund aus- und Einzuatmen oder etwas verständliches zu sagen könnte. Ein Halskorsett fixierte den Kopf, was jede Bewegung unmöglich machte. An den Handgelenken trug sie Manschetten, die mit einem Zeitschloss an einem breiten Ledergürtel mit verschiedenen Ösen befestigt waren, wodurch die Arme im Bereich der Hüfte an den Körperseiten fixiert waren. Sie sah aus wie eine perfekte, stilisierte Puppe, gleichzeitig verführerisch und unheimlich. Ich inspizierte die Wohnung weiter, öffnete jede Schublade, betrachtete jedes Kleidungsstück. Die Lack-, Leder- und Latexkleidung faszinierte mich besonders – ich hatte schon immer davon geträumt, solche Outfits auszuprobieren, vielleicht in einer spielerischen, unterwürfigen Rolle, aber nie den Mut gehabt, es zu tun. Unter dem Bett fand ich eine verschlossene Box, die ich mit einem kleinen Dietrich aus Tinas Schminktisch öffnete. Darin: BDSM-Toys, die meinen Puls beschleunigten – ein Samt-Seil, eine Augenbinde, ein Paddle, ein zierliches Halsband mit einer kleinen Schleife, ein Doppelpenis-Mundknebel, und weitere Manschetten. Mein Herz schlug schneller. Das war genau die Welt, die ich mir in meinen geheimsten Fantasien vorgestellt hatte, aber nie gewagt hatte, sie zu erkunden. Ich fand ein Notizbuch unter dem Schminktisch, in dem Tina Outfits plante, mit kleinen Skizzen und Notizen wie „Rotes Lackkleid mit Strapsen und Paddle“ oder „Weiße Bluse mit Jeans für lässigen Look“. Im Bad entdeckte ich eine Schublade mit Nagelpflegeprodukten, Haarspangen und falschen Wimpern. Unter dem Bett lag eine weitere Box mit Schmuck – Ketten, Ohrringe, Armbänder, alles in Tinas Stil, von dezent bis auffällig.
Die Faszination für die Latexpuppe überwältigte mich. Ich konnte nicht widerstehen – ich wollte wissen, wie es sich anfühlt, wie diese Puppe auszusehen, eingeschränkt, kontrolliert, aber mächtig in ihrer Perfektion. Ich zog ein schwarzes Latexkleid aus dem Schrank, eng und glänzend, dazu halterlose Strümpfe und Overknee-Stiefel in Schwarz. Ich trug etwas von Tinas Make-up auf – roten Lippenstift, Eyeliner, Highlighter – und band das zierliche Halsband um meinen Hals. Als ich mich im Spiegel sah, fühlte ich mich mächtig, verführerisch, fast dominant. Ich posierte, hielt das Paddle in der Hand, spürte das Latex auf meiner Haut, die Enge, die Kontrolle. Es war berauschend. Plötzlich vibrierte mein Handy – Thomas rief an. Es war 18:15, ich hatte die Zeit völlig vergessen! „Anna, wo bist du? Ich warte vor der Firma“, sagte er, leicht genervt. „Oh, Schatz, ich hab mich verquatscht, bin gleich da!“, log ich, während mein Herz raste. Ich stürzte ins Bad, wischte das Make-up ab, riss das Latexkleid und die Stiefel herunter, kämpfte mit den Strümpfen, die an meiner Haut klebten. Meine Hände zitterten, als ich das Halsband in die Box warf. Ich faltete das Kleid hastig, hängte es zurück, genau wie es war, und stellte sicher, dass alles an seinem Platz war. Schweiß tropfte mir von der Stirn, als ich in mein Sommerkleid schlüpfte, meine Sandalen anzog und die Wohnung verließ, die Tür hinter mir abschloss. Ich fuhr die 20 Minuten zu Thomas’ Firma und kam um 18:35 an. Er stieg ein, leicht mürrisch. „Sorry, dass es länger gedauert hat“, sagte ich, mein Atem noch schwer. „Schon okay“, murmelte er, ohne Verdacht zu schöpfen. Ich atmete auf – er hatte nichts bemerkt.
Der unwiderstehliche Reiz des Verbotenen
Die Erfahrung in der Wohnung ließ mich nicht los. Das Gefühl des Latex auf meiner Haut, die Enge, die Macht, die ich gespürt hatte – es war, als hätte ich einen Teil von mir entdeckt, den ich immer unterdrückt hatte. Besonders die Latexpuppe faszinierte mich – sie war so realistisch, so perfekt, und ich konnte nicht aufhören, an das Gefühl zu denken, selbst wie eine solche Puppe auszusehen. Am nächsten Tag, als Thomas’ Auto noch in der Werkstatt war, nahm ich mir wieder frei. Ich brachte ihn morgens zur Arbeit, verabredete mich, ihn um 17:00 abzuholen, und fuhr zur Wohnung. Um nicht aufzufallen, parkte ich ein paar Straßen weiter und ging die letzten Meter zu Fuß, in einem schlichten weißen T-Shirt und einer leichten Sommerhose, um unauffällig zu wirken in der Sommerhitze. In der Wohnung angekommen, konnte ich dem Drang nicht widerstehen. Die Latexpuppe saß breitbeinig auf dem Bett, der Rücken an die Wand gelehnt, vor dem großen Spiegel, mit dem zweiten Spiegel an der gegenüberliegenden Wand, der alles reflektierte. Ich wollte wissen, wie es sich anfühlt, sie zu sein – eine lebende Puppe, eingeschränkt, kontrolliert, aber mächtig in ihrer Perfektion.
Ich näherte mich der Puppe, öffnete vorsichtig den Reißverschluss auf dem Rücken, der mit dem offenen Zeitschloss am Hals gesichert war. Der vordere Teil des Reißverschlusses unterhalb des Bauchnabels war unverschlossen und erleichterte den Zugang. Ich zog den Latex-Catsuit der Puppe aus, entfernte die glänzende schwarze Latexmaske mit der kleinen Mundöffnung, die den Blick durch winzige Öffnungen einschränkte, und löste das Halskorsett, das den Kopf fixierte. Die Manschetten an den Handgelenken, die mit dem breiten Ledergürtel verbunden waren, nahm ich ebenfalls ab. Dann zog ich den Catsuit selbst an, kämpfte mit dem engen Material, bis er meinen Körper umschloss. Ich schloss den hinteren Reißverschluss, verriegelte ihn mit dem Zeitschloss am Hals, das ich auf vier Stunden stellte, um die Zeit für Thomas’ Abwesenheit abzudecken. Das Atmen war schwierig, das Material eng und fordernd. Ich zog die Latexmaske über meinen Kopf – die winzigen Öffnungen schränkten meine Sicht stark ein, die kleine Nasenöffnungen erschwerte das Atmen zusätzlich. Das Halskorsett legte ich an, spürte, wie es meinen Kopf fixierte, jede Bewegung unmöglich machte. Ich befestigte die Manschetten an meinen Handgelenken, verband sie über weitere Zeitschlösser mit dem breiten Ledergürtel mit Ösen, der meine Arme an den Hüften fixierte. Ich setzte mich breitbeinig auf das Bett, genau an den Platz der Puppe, den Rücken – oder vielmehr meinen fixierten Kopf – an die Wand gelehnt, vor dem großen Spiegel, mit dem zweiten Spiegel an der gegenüberliegenden Wand, der mein Bild reflektierte. Mit meinen Beinen schob ich die entkleidete Puppe zur Seite, bis sie gegen die neben das Bett hinter einen Korb fiel. Ich war nun eine lebende Latexpuppe, mein Atem flach, mein Blick eingeschränkt, mein Körper gefangen in Latex und Fesseln. Das Gefühl war überwältigend – eine Mischung aus Hilflosigkeit und Erregung, die meine geheimsten BDSM-Fantasien ansprach.
Tinas Verwandlung und eine schockierende Begegnung
Meine Sicht war durch die winzigen Öffnungen der Latexmaske stark eingeschränkt, das Halskorsett verhinderte jede Kopfbewegung. Plötzlich hörte ich, wie die Tür aufgeschlossen wurde und jemand hereinkam. Mein Herz setzte aus – es musste Thomas sein. Wie konnte er hier sein? Er sollte doch im Büro sein! Die Wohnung war 20 Minuten von seiner Firma entfernt, und ohne direkte Verkehrsanbindung war es unlogisch, dass er einfach so auftauchte. Panik überkam mich. In dem Latex-Catsuit, der Maske, dem Halskorsett und den Manschetten konnte ich nichts tun – ich konnte weder die Kleidung ausziehen noch die Wohnung verlassen. Ich saß reglos, wie die Puppe, und hoffte, er würde mich nicht bemerken.
Ich hörte Schritte, dann das Rascheln von Kleidung, als er sich auszog. Er trat direkt an mich heran – die vermeintliche Latexpuppe – und ohne zu zögern zog er den Plug aus meinem Mund heraus und steckte seinen Penis in meinen Mund. Mein Atem stockte, das Atmen war ohnehin mühsam, und die Situation überwältigte mich. Ich konnte nichts tun, gefesselt und eingeschränkt wie ich war. Er bewegte sich rhythmisch, bis er in meinem Mund abspritzte. Ich unterdrückte jedes Geräusch, sodass er mich nicht bemerkte. Die Intensität der Erfahrung war verstörend und doch seltsam erregend, ein verbotener Akt, der meine tiefsten Fantasien ansprach, ohne dass er wusste, dass ich es war.
Anschließend nahm er zwei weitere Manschetten aus der Box unter dem Bett und befestigte sie an meinen Knöcheln. Er kettete meine Schienenbeine an meine Oberschenkel, sodass ich nun völlig bewegungsunfähig war. Er lehnte mich wieder mit meinem fixierten Kopf an die Wand, in einer sehr unangenehmen Position. Nur meine Knie berührten das Bett, meine Beine weit gespreizt, meine Füße auf dem Rücken fixiert, mein Rücken bildete ein Hohlkreuz, was die Position noch anstrengender machte. Der Druck auf meinen Kopf und die Spannung in meinem Körper waren quälend, doch gleichzeitig intensivierten sie das Gefühl der Hilflosigkeit und Erregung. Dann holte er aus der Box einen Doppelpenis-Mundknebel – ein Knebel mit einem inneren Teil, der meinen Mund füllte, und einem großen, realistischen Latexpenis, der außen hervorragte. Er setzte ihn mir ein, befestigte ihn sicher, sodass ich ihn nicht herausdrücken konnte. Im Spiegel gegenüber sah ich mich selbst als Latexpuppe, der große Latexpenis des Knebels deutlich sichtbar, was mich total anmachte. Gleichzeitig nagte die Angst in mir, was wäre, wenn die Zeitschlösser nicht aufgehen würden? Ich war gefangen, völlig hilflos, und doch erregte mich die Situation ungemein.
Er nahm sein Handy, noch nackt, und rief jemanden an. „Hey, Lisa“, hörte ich ihn sagen – mein Herz raste, bis ich merkte, dass es nicht mein Fake-Profil war, sondern eine echte Person. „Ja, ich bin gleich fertig. Treffen wir uns in der Stadt? Nur ein kurzer Bummel, ich hab ein paar Stunden.“ Er lachte, eine weiche, melodische Stimme, die er offenbar trainiert hatte. „Okay, in 30 Minuten am Café.“ Er legte auf und ging ins Ankleidezimmer. Durch die winzigen Öffnungen der Latexmaske konnte ich nur eingeschränkt sehen, aber die Spiegel vor und gegenüber mir reflektierten jede seiner Bewegungen in allen Details.
Er öffnete den Schrank und zog zuerst einen hautfarbenen Latex-Bodysuit heraus, der so realistisch war, dass er von echter Haut nicht zu unterscheiden war. Er trat in den Bodysuit, zog ihn langsam über seine Beine, seine Hüften, bis er seine Taille erreichte. Mit geübten Bewegungen passte er die wohlgeformte Oberweite an, die der Bodysuit formte, und zog ihn über seine Schultern, sodass er seinen Körper perfekt umschloss. Die erschreckend realistische Vagina zwischen seinen Beinen war durch die Spiegel deutlich sichtbar, und ich konnte nicht wegsehen. Dann nahm er einen schwarzen, ouvert Slip aus Spitze, dessen offener Schritt die künstliche Vagina freiließ. Er stieg vorsichtig hinein, zog ihn langsam über seine Beine, richtete ihn an seinen Hüften aus, die Spitze schmiegte sich an den Bodysuit. Als Nächstes nahm er eine hauchdünne, ouvert Strumpfhose mit einer zarten Naht auf der Rückseite. Er setzte sich auf einen Stuhl, rollte die Strumpfhose sorgfältig auf, wie eine Frau es tun würde, und zog sie langsam über seinen rechten Fuß, glättete das Material über seinen Knöchel und die Wade, dann über das Knie bis zum Oberschenkel. Er wiederholte den Vorgang mit dem linken Bein, achtete darauf, dass die Naht perfekt gerade auf der Rückseite seiner Beine verlief, was seine Bewegungen präzise und gekonnt wirken ließ. Die Strumpfhose saß eng, die Naht betonte die Länge seiner Beine, und der offene Schritt ließ den ouvert Slip und die künstliche Vagina frei.
Er wählte einen farbenfrohen Spitzen-BH mit bunten Verzierungen, hakte ihn vorne zusammen, drehte ihn um und zog die Träger über seine Schultern, justierte die Körbchen, bis sie perfekt über der künstlichen Oberweite des Bodysuits saßen. Dann nahm er eine sehr dünne Satinbluse mit tiefem Dekolleté, leicht durchsichtig, sodass der Spitzen-BH deutlich darunter abzusehen war. Er schlüpfte mit den Armen in die Ärmel, knöpfte die Bluse langsam zu, ließ aber die oberen zwei Knöpfe offen, um das Dekolleté zu betonen. Der Stoff schmiegte sich an seinen Körper, die Konturen des BHs zeichneten sich deutlich ab. Er zog einen kurzen, leichten Rock an, der bei jeder Bewegung leicht nach oben wippte, die Spitzenunterwäsche kurz sichtbar machte. Zum Schluss wählte er glitzernde Stilettos, stieg vorsichtig hinein, balancierte kurz, bis er sicher stand, und übte ein paar Schritte, wobei seine Bewegungen weich und feminin wirkten. Er setzte eine blonde Perücke auf, richtete die Locken mit den Fingern, bis sie natürlich fielen. Vor dem Schminktisch begann er, sich zu schminken: Er trug Grundierung auf, konturierte seine Wangen, zog präzise Eyeliner, klebte falsche Wimpern an, formte seine Augenbrauen und trug dezenten rosa Lippenstift sowie Highlighter auf, um sein Gesicht zum Strahlen zu bringen. Als er sich im Spiegel betrachtete, lächelte er – ein strahlendes, selbstbewusstes Lächeln. Tina war geboren. Jede Bewegung war weich, feminin, fast tänzerisch. Er übte ein paar Schritte, der Rock wippte verspielt, setzte sich elegant, hielt die Hände anmutig. Ich war fasziniert – mein Thomas verwandelte sich in eine Frau, die so perfekt war, dass ich sie kaum wiedererkannte.
Er packte eine kleine Handtasche mit dem Chloé-Parfüm, einer Geldbörse und einem Lippenstift, und verließ die Wohnung, ohne zu bemerken, dass ich die Puppe ersetzt hatte.
Die zwei Stunden, die er weg war, waren eine Mischung aus Qual und Erregung. Im Spiegel gegenüber sah ich mich als Latexpuppe, der große Latexpenis des Knebels dominierte mein Gesicht, meine Beine weit gespreizt, mein Körper in der unbequemen Position mit dem Hohlkreuz, nur meine Knie auf dem Bett, mein Kopf fixiert an der Wand. Die Enge des Latex, das Halskorsett, die Fesseln, der Knebel – alles verstärkte das Gefühl der Hilflosigkeit. Ich konnte nichts tun, nur starren und spüren, wie die Erregung in mir wuchs, während die Angst, dass die Zeitschlösser vielleicht nicht aufgehen könnten, in meinem Hinterkopf nagte. Jede Minute fühlte sich wie eine Ewigkeit an, und doch war der Anblick meiner selbst als gefesselte Puppe unglaublich anturnend.
Nach zwei Stunden hörte ich die Tür wieder. Tina kam zurück, immer noch in ihrem sommerlichen Outfit, der Rock wippte leicht bei jedem Schritt, der farbenfrohe Spitzen-BH deutlich sichtbar unter der dünnen Satinbluse. Sie schien mich weiterhin für die Puppe zu halten, da sie die verschobene, entkleidete Puppe neben mir nicht beachtete. Sie zog die Stilettos aus, stellte sich auf das Bett, direkt über mir, hob ihren Rock und führte mit etwas Gleitgel, das sie aus einer kleinen Tube auftrug, den Latexpenis meines Knebels in ihre künstliche Vagina ein. Das alles passierte nun direkt vor meinen Augen. So sah ich, wie sie den Latexpenis langsam in ihre Vagina einführte, ihre Bewegungen kontrolliert und genussvoll. Die ouvert Strumpfhose und der ouvert Slip ließen ihre künstliche Vagina frei, und sie bewegte sich rhythmisch, bis sie sichtlich befriedigt war. Die Intensität der Szene, die ich in allen Details verfolgen konnte, war überwältigend – ich war gefangen, ein Objekt ihrer Lust, und doch erregte mich die Situation ungemein.
Anschließend stieg sie vom Bett und entledigte sich unmittelbar vor mir ihrer weiblichen Kleidung, jede Bewegung präzise und sichtbar in den Spiegeln. Sie knöpfte die Satinbluse auf, ließ sie langsam von ihren Schultern gleiten, legte sie sorgfältig auf einen Stuhl. Den kurzen Rock öffnete sie seitlich mit einem kleinen Reißverschluss, ließ ihn zu Boden gleiten und hob ihn auf, um ihn ordentlich zu falten. Sie rollte die hauchdünne Strumpfhose mit der Naht vorsichtig herunter, achtete darauf, sie nicht zu beschädigen, zog sie über ihre Knöchel und legte sie beiseite. Den ouvert Slip zog sie langsam herunter, die Spitze glitt über ihre Beine, bevor sie ihn in den Schrank legte. Den Spitzen-BH hakte sie vorne auf, nahm ihn ab und platzierte ihn zurück in die Schublade. Schließlich zog sie den hautfarbenen Latex-Bodysuit aus, kämpfte kurz mit dem engen Material, bis er von ihrem Körper glitt, und hängte ihn zurück in den Schrank. Die blonde Perücke nahm sie ab, richtete die Locken auf dem Ständer. Thomas stand nun nackt vor dem Spiegel, bevor er an mich herantrat.
Er zog mich von der Wand auf das Bett, sodass ich etwas unbequem auf dem Rücken lag, mein Oberkörper noch auf dem Bett, meine Beine bereits vor dem Bett herabhängend, immer noch komplett gefesselt. Er öffnete den vorderen Reißverschluss unterhalb meines Bauchnabels, spreizte meine Beine weiter auseinander, steckte seinen Penis in meine Vagina und begann, mich heftig zu ficken, mit einer Intensität, die ich von ihm nicht kannte. Ich konnte nicht anders, als gedämpft durch den Knebel zu stöhnen, schaffte es aber, meine Stimme so zu kontrollieren, dass er mich nicht bemerkte. Er kam heftig in mir, die Intensität überwältigte mich, mein Körper zitterte vor Erregung und Erschöpfung.
Er ließ von mir ab, ging ins Bad, ich hörte die Dusche rauschen. Mein Herz raste, mein Körper war noch von dem Sex überwältigt. Nachdem die Dusche verstummte, kam er zurück, zog seine Jeans und das T-Shirt an, verwandelte sich zurück in Thomas, ohne jedes Anzeichen von Tina. Er checkte sein Handy, murmelte etwas über die Zeit und verließ die Wohnung.
Ich blieb zurück, auf dem Rücken liegend, gefangen in der engen Latexmaske, dem Halskorsett, den Manschetten, dem Ledergürtel, der meine Arme und Beine auf dem Rücken fixierte, und dem Doppelpenis-Mundknebel, dessen äußerer Latexpenis immer noch in meinem Sichtfeld war. Die Zeitschlösser würden sich erst in etwa einer Stunde öffnen. Mein Atem ging flach, jeder Versuch, mich zu bewegen, war zwecklos. Die Position auf dem Rücken, die Beine vor dem Bett, war unbequem, mein Körper zitterte noch von der Intensität des Sex, und die Angst, dass die Zeitschlösser vielleicht nicht aufgehen könnten, mischte sich mit der überwältigenden Erregung. Die Spiegel zeigten mir mein Bild als gefesselte Latexpuppe, was mich gleichzeitig quälte und erregte. Es war ein Moment, der meine geheimsten BDSM-Fantasien, die ich seit Lena in mir trug, auf eine Weise erfüllte, die ich nie erwartet hätte.
Befreiung und Rückkehr
Nach etwa einer Stunde klickten die Zeitschlösser am Halsreißverschluss und an den Manschetten endlich, und ich konnte meine Hände bewegen, um die Befestigungen auf meinem Rücken zu lösen. Völlig fertig, aber mit einem glücklichen Kribbeln im Bauch, kämpfte ich mit der Latexmaske, dem Halskorsett und dem Doppelpenis-Mundknebel, keuchte, während ich sie ablegte. Ich öffnete den vorderen Reißverschluss, zog den Catsuit aus, meine Hände zitterten, als ich alles an die Puppe zurücklegte – den Catsuit, die Maske, das Halskorsett, die Manschetten, den Ledergürtel. Ich zog die Puppe zurück auf das Bett, setzte sie breitbeinig an die Wand, wie ich sie vorgefunden hatte. Dann eilte ich ins Bad, duschte den Schweiß, das Chloé-Parfüm, das Gleitgel und die Spuren der Begegnung ab, wischte das restliche Make-up weg, schlüpfte in mein weißes T-Shirt und die Sommerhose, verließ die Wohnung, schloss die Tür und rannte zu meinem Auto, das ein paar Straßen weiter geparkt war.
Ich fuhr zur Firma, holte Thomas um 17:00 ab, wie verabredet, mein Herz noch rasend von der Erfahrung. Er stieg ein, lächelte müde. „Langer Tag?“, fragte ich, während ich meinen Seidenschal zurechtrückte. „Ja, ganz schön viel los“, sagte er, ohne Verdacht zu schöpfen. Ich lächelte, nickte, während ich innerlich an die Begegnung in der Wohnung dachte – an Tinas Perfektion, die Intensität, die Erniedrigung, die Erregung. Er hatte nichts bemerkt, weder mein Eindringen in die Wohnung noch dass ich die Puppe ersetzt hatte, während er seine Fantasien auslebte.
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