Die Verwandlung im Hallenbad

Es war ein warmer Samstagnachmittag im Januar 2026, als Alex beschloss, seinen lang gehegten Traum endlich in die Tat umzusetzen. Der 25-jährige Student hatte jahrelang heimlich Frauenkleidung getragen, Make-up aufgelegt und sich im Spiegel als Frau bewundert. Heute wollte er den entscheidenden Schritt wagen: als Frau ins städtische Hallenbad gehen. Er hatte alles vorbereitet – eine lange, wellige blonde Perücke, die bis zur Taille reichte, dezentes Make-up mit rotem Lippenstift und Mascara, ein schlichtes Sommerkleid und darunter den roten Einteiler-Badeanzug, den er extra für diesen Tag gekauft hatte.

Mit pochendem Herzen stieg er in den Bus. Jeder Blick fühlte sich wie eine Entdeckung an, doch niemand schien etwas zu bemerken. Am Hallenbad angekommen, bezahlte er den Eintritt und ging direkt zu den Damenumkleiden. Das Schild „Damen“ leuchtete rot über der Tür. Drinnen war es voll: Frauen zogen sich um, plauderten, lachten. Alex fand eine freie Kabine, schloss ab und begann sich umzuziehen. Das Kleid fiel zu Boden, die Perücke wurde abgenommen, der Badeanzug angezogen. Der enge Stoff schmiegte sich an seinen Körper, betonte die fehlenden Kurven. Er setzte die Perücke wieder auf, ordnete die Locken und trat hinaus, um sich im großen Spiegel zu betrachten.

Genau in diesem Moment kam eine Gruppe Frauen herein. Eine resolute Mittfünfzigerin mit kurzen Haaren blieb wie angewurzelt stehen.
„Was machst du hier?“
Ihre Stimme war scharf. Alex erstarrte. Sein Adamsapfel zeichnete sich ab, die Schultern waren zu breit.
„Das ist ein Mann!“, rief sie laut.

Die Umkleide explodierte in Geschrei und Gelächter. Alex wollte zurück in die Kabine flüchten, doch die Frau packte ihn am Arm. „Security! Sofort!“ Innerhalb von Minuten waren zwei bullige Wachmänner und die Bademeisterin da. Sie zerrten ihn hinaus – immer noch im roten Badeanzug, die Perücke schief. Im Flur des Hallenbads starrten Dutzende Badegäste: Familien, Paare, Jugendliche. Finger zeigten, Gelächter hallte durch die Halle. „Der Typ im Badeanzug!“, rief jemand. Alex wurde knallrot, versuchte sich zu bedecken, doch die Hände der Wachmänner hielten ihn fest.

Im Büro – Die Zwangsfeminisierung beginnt

Sie brachten ihn in ein kleines Büro hinter dem Eingang. Der Manager, ein stämmiger Mann Ende 40, musterte ihn mit einem amüsierten Grinsen.
„Ein kleiner Crossdresser, der in der Damenumkleide erwischt wurde. Wir könnten die Polizei rufen… oder wir machen etwas Lustigeres daraus.“

Alex stammelte Bitten um Gnade, doch der Manager lachte nur.
„Du wolltest als Frau hier sein? Dann machen wir dich zu einer richtigen.“

Sie zwangen ihn, den Badeanzug auszuziehen. Nackt stand er da, die Demütigung brannte. Sie lachten über seinen kleinen, vor Scham geschrumpften Penis. Dann holten sie Kleidung aus einem Schrank – offenbar für Kostümveranstaltungen gedacht.

Zuerst das schwarze Lederkorsett. Sie schnürten es brutal eng um seinen Oberkörper. Die Taille wurde zusammengepresst, die Atmung flach. Es formte eine feminine Silhouette, drückte die Hüften nach außen.

Dann die Brüste. Keine Silikonprothesen – stattdessen zwei riesige Luftballons, extra groß, für Party-Deko gedacht. Jeder Ballon wurde mit Wasser gefüllt, aber nicht ganz voll. Sie ließen bewusst Luft drin – etwa ein Drittel des Volumens –, damit das Wasser beim Bewegen nicht nur schwappte, sondern laut und unangenehm plätscherte.

Der entscheidende Trick kam zum Schluss: Der Verschlussknoten jedes Ballons wurde sorgfältig nach vorne gedreht. Der kleine, feste Knoten ragte genau dort heraus, wo bei einer echten Brust die Nippel sitzen würden – zwei deutlich sichtbare, hervorstehende Punkte unter dem Stoff. Sie fixierten die Ballons mit Klebeband im Korsett, sodass die Knoten perfekt positioniert blieben. Jede Bewegung würde sie betonen.

Über das Korsett kam eine hauchdünne weiße Bluse, kurzärmelig, mit tiefem V-Ausschnitt. Der Stoff spannte sich sofort über die riesigen, prallen DD-Wölbungen. Die Knoten drückten sich deutlich durch – zwei kleine, harte Beulen, die wie steife Nippel aussahen. Unten ein pinker, plissierter Minirock, so kurz, dass er bei jeder Bewegung hochrutschte. Schwarze Stiefeletten mit hohen Absätzen, Größe 42.

Die Perücke wurde gerichtet, Make-up greller nachgezogen: dick roter Lippenstift, falsche Wimpern, Smokey Eyes.

„Jetzt lauf“, befahl der Manager.

Alex machte den ersten Schritt. Klack. Sofort ertönte ein tiefes, schmatzendes Plitsch… gluck… platsch. Das Wasser kippte nach vorne, schlug gegen die Ballonwand, die Luftblase wanderte nach oben und gurgelte laut. Zweiter Schritt: Plitsch-platsch-gluck. Die riesigen DD-Ballons pendelten sichtbar vor und zurück, hoben und senkten sich, die Knoten wippten dabei leicht mit – wie harte, steife Nippel, die durch den dünnen Stoff stachen.

Klack-plitsch… klack-platsch-gluck… klack-plitsch-platsch…

Die Männer brachen in Gelächter aus.
„Hört euch das Plätschern an! Und schaut mal die Nippel – die stehen ja steif ab!“

Öffentliche Vorführung

Sie führten ihn hinaus in die große Schwimmhalle. Das 50-Meter-Becken war voller Menschen. Alle Köpfe drehten sich, als Alex in die Mitte stolzierte – die Security links und rechts von ihm. Der Manager nahm das Megafon:
„Achtung, liebe Badegäste! Das ist unsere neue Attraktion – die Sissy-Nutte, die in der Damenumkleide erwischt wurde!“

Die Menge johlte, pfiff, lachte. Handys wurden hochgerissen. Alex stand da, Hände vor dem Rock, die riesigen Ballonbrüste wackelten bei jedem Atemzug. Plitsch… gluck… platsch. Die Knoten drückten sich durch die nasse, schweißfeuchte Bluse – zwei deutliche, hervorstehende Nippel-Imitate.

„Hüfte kreisen!“, befahl einer der Wachmänner.

Alex gehorchte zitternd. Links, rechts, links, rechts. Die Ballons pendelten seitlich, das Wasser schlug gegen die Wände. Platsch… gluck… platsch-gluck-platsch. Die Knoten wippten rhythmisch mit – wie steife Brustwarzen, die bei jeder Bewegung sichtbarer wurden. Die dünne Bluse spannte, kleine nasse Flecken bildeten sich um die Knoten herum.

Die zehn Männer aus dem Fitnessbereich – bullige Stammgäste – wurden herbeigerufen.
„Jungs, das ist eure Belohnung. Benutzt sie wie eine Nutte.“

Sie zerrten Alex in eine halb abgeschirmte Ecke hinter den Umkleiden – immer noch sichtbar für Neugierige.

Die Benutzung

Der Erste packte ihn an den Haaren und drückte ihn auf die Knie.
„Blas mir einen, Schlampe.“

Alex öffnete den Mund. Der harte Schwanz drang ein, salzig nach Chlor und Schweiß. Die Perücke fiel ihm ins Gesicht, während er saugte. Die anderen feuerten an. Nach wenigen Minuten spritzte der Mann ab – voll ins Gesicht. Sperma tropfte über Lippenstift und Wangen.

Der Nächste wollte Anal. Sie bogen ihn über einen Stuhl, hoben den Rock. Kein Gleitgel, nur Spucke. Der Schmerz war stechend. Bei jedem Stoß schaukelten die Ballons wild. Plitsch-platsch-gluck-plitsch! Die Knoten wippten hektisch mit – wie steife Nippel, die bei jedem Stoß zitterten. Die Bluse wurde schweißnass, klebte, ließ die Knoten noch deutlicher hervortreten.

Einer nach dem anderen nahmen sie ihn – Blowjob, Anal, manchmal gleichzeitig. Sperma landete auf Gesicht, Bluse, Rock, Beinen. Die Ballons plätscherten unaufhörlich, das Geräusch mischte sich mit Keuchen und Klatschen.

Ins Becken geworfen

Nach der Hälfte packten sie ihn und warfen ihn ins tiefe Becken.

Der Aufprall presste das Wasser in den Ballons nach oben. PLATSCH! Ein lautes, einmaliges Geräusch. Dann, beim Auftauchen, begann das permanente Schwappen. Jede Armbewegung ließ die Ballons vor und zurück pendeln. Plitsch-platsch-gluck… schwapp-plitsch… gluck-gluck-platsch. Die Knoten ragten steif durch den nassen Stoff – zwei harte, hervorstehende Punkte inmitten der durchsichtigen, an der Haut klebenden Bluse.

Einer der Männer sprang hinterher, zog Alex in eine Ecke des Beckens. Er hob den nassen Rock, drang anal ein – direkt im Wasser. Bei jedem harten Stoß pendelten die DD-Ballons wild. Das Wasser im Inneren schlug im Gegenrhythmus gegen die Stöße.

Plitsch – Stoß – platsch – Stoß – gluck – Stoß – schwapp-plitsch-gluck!

Die Knoten wippten bei jedem Stoß sichtbar mit – wie steife, erigierte Nippel einer echten Frau. Das Chlor brannte in den Augen, Sperma mischte sich mit dem Wasser. Die Zuschauer am Rand jubelten.

Die Szene zog sich hin. Jeder der zehn Männer nahm ihn mindestens einmal – mal im Wasser, mal am Rand, mal auf den Knien. Die nasse Kleidung wurde durchsichtig, der Rock schwamm hoch, die Bluse klebte wie eine zweite Haut. Die Ballons plätscherten bei jeder Bewegung, die Knoten stachen hervor wie harte Nippel.

Das Ende

Nach dem letzten Mann zogen sie Alex aus dem Becken. Er tropfte – Perücke, Rock, Stiefeletten, Bluse. Die Ballons gluckerten noch leise nach: …platsch… gluck… platsch… Sperma klebte überall, vermischte sich mit Chlorwasser. Die Knoten ragten immer noch steif durch den nassen Stoff.

Der Manager nickte zufrieden.
„Geh nach Hause, Sissy. Und denk dran – nächstes Mal kommst du freiwillig.“

Alex humpelte hinaus, durch die Halle, vorbei an hunderten starrenden Augen. Jeder Schritt: Klack-plitsch… klack-platsch-gluck… Die riesigen, plätschernden DD-Ballons schaukelten, die falschen Nippel wippten sichtbar mit.

Er verließ das Hallenbad – nass, vollgespritzt, gedemütigt, aber mit einem brennenden Gefühl tief im Inneren, das er nicht mehr leugnen konnte.

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