Die verbotene Brautnacht

Es war der Abend vor der Hochzeit seiner großen Liebe – oder besser gesagt: der Frau, die er seit fünf Jahren liebte und die morgen seinen besten Freund heiraten würde.
Felix, 31, Trauzeuge, hatte den ganzen Tag damit verbracht, die letzten Details zu koordinieren: Ringe, Rede, Sitzplan.
Alle dachten, er sei nervös wegen der Zeremonie.
In Wirklichkeit zitterte er vor Aufregung aus einem ganz anderen Grund.

Im Gästezimmer des alten Landhotels am Chiemsee – wo die gesamte Hochzeitsgesellschaft untergebracht war – schloss er um 23:47 Uhr die Tür ab, schob den schweren Eichenschrank vor die Tür (nur zur Sicherheit) und zog den versteckten Koffer unter dem Bett hervor.

Inhalt – alles in zartem Elfenbein und Perlmuttweiß, alles neu, alles für diese eine Nacht:

  • Klassisches Brautkleid aus schwerer Dupion-Seide mit tiefem V-Ausschnitt vorne und einem dramatischen Rückenausschnitt bis zum Steißbein, enger Mieder-Teil, fließender Rock mit leichter Schleppe
  • Darunter: ein cremefarbenes Satin-Korsett mit 16 Stahlstäben und Balkonette-Design – die Cups endeten genau unter den Brustwarzen, hoben die Brust an und ließen die eigenen Nippel frei und sofort hart hervortreten
  • Winziger elfenbeinfarbener Tüll-String – vorne nur ein hauchdünnes Schleierband, das die Eichel kaum bedeckte, hinten ein schmales Seidenbändchen, das tief zwischen die Backen verschwand
  • Halterlose weiße Seidenstrümpfe mit breitem Chantilly-Spitzenabschluss und dezenter Perlenstickerei
  • 14-cm-weiße Satin-Pumps mit Plateau und filigranen Riemchen, die sich um die Knöchel kreuzten
  • Lange, glänzende platinblonde Perücke mit sanften Hollywood-Wellen und einem zarten Perlenkamm
  • Eine kurze, durchsichtige Tüll-Schleier-Kombination, die über die Perücke fiel und bis zur Taille reichte
  • Make-up: Smokey Eyes in Gold und Schwarz, falsche Wimpern 22 mm, Contouring wie ein Braut-Make-up-Artist, Rouge, Highlighter auf Wangenknochen und Schlüsselbeinen, Lippen in tiefem Rosen-Gloss

Felix begann mit dem Korsett.
Beim ersten Schnüren keuchte er bereits laut – die Stahlbänder gruben sich in die Haut, pressten die Rippen zusammen, zwangen die Luft aus der Lunge. Als die Schnur fest verknotet war, konnte er nur noch flache, hektische Atemzüge machen. Die Balkonette-Cups hoben seine Brust an, und seine eigenen Brustwarzen ragten steif, dunkel und völlig entblößt über den Rand hinaus. Jede Bewegung ließ sie leicht wippen; die kühle Luft im Zimmer fühlte sich plötzlich wie eine Zunge an.

Der Tüll-String folgte. Sein Schwanz stand senkrecht. Er klappte ihn nach oben, fixierte ihn mit dünnem, hautfarbenem Klebeband – fest genug, dass es prickelte. Der hauchdünne Schleierstoff ließ die Form der Eichel und die pochenden Adern durchscheinen wie ein verbotenes Geheimnis.

Seidenstrümpfe hochgezogen – die Spitze fühlte sich wie zarte Finger an.
Dann das Brautkleid.
Die Seide glitt über seine Haut wie eine Liebkosung. Der Stoff schmiegte sich eng an das Korsett, betonte die schmale Taille, den tiefen V-Ausschnitt ließ das Korsett und vor allem die freiliegenden, harten Brustwarzen vollständig sichtbar werden. Die Schleppe raschelte bei jedem Schritt wie ein Flüstern.

Schleier angelegt, Make-up aufgetragen – 50 Minuten pure Konzentration. Als er fertig war, starrte ihm im großen Standspiegel eine atemberaubende, aber eindeutig männliche Braut entgegen: Lippen glänzend und voll, Augen hinter goldenem Smokey raubtierhaft, Wangen gerötet, Adamsapfel sichtbar unter dem zarten Schleier, Schultern zu breit, Hände zu groß – und genau diese brutale Mischung aus heiliger Braut und verbotener Crossdresser-Hure ließ seinen Puls rasen.

Er setzte sich auf die Kante des Himmelbetts, die Schleppe ausgebreitet wie ein weißer Teppich.
Der Plug steckte bereits tief – ein glatter, silberner Edelstahl-Plug mit einem kleinen, funkelnden Diamant-Abschluss. Bei jeder Bewegung rieb er gegen die Prostata. Precum sickerte durch den Tüll und tropfte auf die Seide.

Er wollte nur ein paar Minuten so sitzen.
Nur das Gefühl genießen.
Nur dieses eine Mal – bevor morgen alles „normal“ wurde.

Doch dann klopfte es leise.

„Felix? Bist du noch wach?“
Die Stimme von Marie – seiner großen Liebe, der Braut von morgen.
Sie hatte den Reserveschlüssel für alle Zimmer – „falls was mit dem Kleid passiert“.

Sein Herz setzte einen Schlag aus.

Bevor er antworten konnte, ging die Tür auf.

Marie stand da – im kurzen weißen Seiden-Nachthemd, barfuß, Haare offen, ein Glas Champagner in der Hand.
Sie erstarrte.

Sekundenlange Stille.
Nur das leise Rascheln der Schleppe, als Felix aufstand.

Marie schloss die Tür hinter sich.
Langsam.
Leise klickte das Schloss.

„Felix…“ Ihre Stimme brach fast. „Das… das ist…“

Sie trat näher. Ihre Augen wanderten über das Kleid, den Schleier, die freiliegenden Brustwarzen, die Pumps, die Schleppe.

„Du siehst… wunderschön aus.“
Und dann, heiser: „Und so verdammt geil.“

Felix konnte nicht sprechen. Sein Mund war trocken. Sein Schwanz pochte schmerzhaft gegen das Klebeband.

Marie stellte das Glas ab.
Sie kniete sich vor ihn.
Ihre Finger strichen über die Seide, fuhren den tiefen Ausschnitt entlang, bis sie die freiliegenden Brustwarzen erreichten.
Sie nahm eine zwischen Daumen und Zeigefinger, zwirbelte sanft – dann fester.

Felix stöhnte laut – ein tiefer, zitternder Laut.

„Morgen heirate ich deinen besten Freund“, flüsterte sie. „Aber heute Nacht… heute Nacht bist du die Braut. Und Bräute werden genommen.“

Sie zog den Schleier zur Seite, küsste ihn hart – Lippenstift verschmierte sich auf beiden Mündern.
Ihre Hand glitt unter das Kleid, riss das Klebeband ab. Felix’ Schwanz sprang hervor – steinhart, tropfend, pochend.

Marie lachte leise, dunkel.
„Oh nein… heute kommst du nicht zuerst.“

Sie drehte ihn um, drückte seinen Oberkörper aufs Bett – die Schleppe breitete sich aus wie ein weißer Ozean.
Das Kleid wurde hochgeschoben. Der Plug funkelte im Kerzenlicht.

Marie zog ihn langsam heraus – quälend langsam. Felix wimmerte in die Kissen.

Dann spürte er ihre Finger – warm, glitschig vom Champagner und Gleitgel aus ihrer Tasche.
Zwei. Drei. Vier. Dehnend.

„Sag es“, befahl sie.

„Ich… ich bin deine geile Braut…“, keuchte Felix.

„Lauter.“

„Ich bin deine geile Crossdresser-Braut und will gefickt werden!“

Marie öffnete ihre kleine Clutch.
Heraus kam ein weißer, perlmuttfarbener Strap-on – 22 cm, glatt, mit leichter Krümmung und einem kleinen Vibrationsring am Ansatz.

Sie schnallte ihn um – über das Nachthemd hinweg.
Champagner tropfte vom Glas auf den Schaft – glänzend, kalt.

Dann setzte sie an – direkt auf dem Bett, mit Felix auf allen Vieren, Schleppe ausgebreitet.

Langsam.
Unnachgiebig.

Felix schrie in die Kissen, als die breite Eichel seinen Schließmuskel dehnte.
Der Schmerz war intensiv – und machte ihn wahnsinnig geil.

Marie stieß tiefer.
Bis zum Anschlag.

Dann begann sie zu ficken.

Hart.
Tief.
Rhythmisch.

Jeder Stoß ließ die Schleppe rascheln, ließ die Pumps über die Bettkante rutschen, ließ Felix’ freiliegende Brustwarzen über die Seide reiben.
Der Vibrationsring summte gegen seine Haut – ein konstantes Summen.

Marie griff nach vorne, umfasste seinen Schwanz – wichste ihn fest, schnell, im Takt ihrer Stöße.

„Komm für mich, Braut“, raunte sie. „Komm, während ich dich nehme – bevor ich morgen jemand anderen heirate.“

Felix explodierte.

Dicke, weiße Stränge schossen über die Seide, über das Bett, über seine eigene Brust.
Die Kontraktionen melkten den Strap-on in ihm.

Marie zog sich nicht zurück.
Sie fickte ihn weiter – durch den Orgasmus hindurch, bis er wimmerte, bettelte, zitterte.

Erst als er völlig erschöpft dalag, zog sie sich heraus.

Sie drehte ihn um, küsste ihn sanft – fast zärtlich.

„Morgen heirate ich“, flüsterte sie. „Aber jedes Mal, wenn wir uns sehen… ziehst du das Kleid an. Und ich bringe etwas Neues mit.“

Felix lag da – Brautkleid zerknittert, Schleier verrutscht, Lippenstift verschmiert, Sperma auf der Seide, Arschloch pulsierend, Brustwarzen geschwollen und empfindlich.

Und er wusste:
Das war erst der Anfang.

Denn Marie hatte Fotos gemacht – zärtlich, aber eindeutig.
Und sie hatte gesagt:
„Nächstes Mal… bringst du das Kleid mit. Und ich bringe meinen Bräutigam mit. Er weiß Bescheid.“

Felix schloss die Augen.
Sein Schwanz zuckte schon wieder.

Es gab kein Zurück mehr.

Nur noch die nächste Brautnacht.
Und die übernächste.
Und jede danach.

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