Die Nacht, die alles veränderte
Es war ein drückend schwüler Freitagabend im Hochsommer, die Münchner Straßen dampften noch immer. Nadine hatte den ganzen Tag nur an eines gedacht: Heute Nacht würde sie sich nicht mehr verstecken. Heute Nacht würde sie alles zeigen – vor allem das, was sie nicht mehr verstecken wollte.
Vor dem Spiegel stand sie nackt, frisch rasiert vom Hals bis zu den Zehen. Kein Härchen, nur glatte, empfindliche Haut. Ihr Schwanz hing schwer, bereits halb erigiert, nur vom Gedanken an das, was sie gleich anziehen würde.
Auf dem Bett lagen die Teile – bewusst übertrieben, bewusst verrucht, bewusst alles verratend:
- Schwarzes Heavy-Duty-Korsett mit 14 langen Stahlstäben und strenger Rückenschnürung – speziell ein „Balkonette“-Cut: die Cups waren extrem tief und halbrund geschnitten, sodass die eigenen Brustwarzen vollständig frei lagen, nur knapp darunter gestützt wurden und sofort hart hervortraten
- Winziger roter Mikro-String aus durchsichtigem Tüll – vorne nur ein hauchdünnes Netzdreieck, das die Eichel kaum bedeckte, hinten nur ein schmales Seidenband
- Halterlose Netzstrümpfe 10 Den mit extra breitem, 12 cm hohem Spitzenbund
- 15-cm-Extreme-Plateau-Pumps in glänzendem Lack-Schwarz mit roter Innensohle und sehr offener, spitzer Zehenpartie
- Ultrakurzes, schulterfreies rotes Lack-Minikleid – Saum endete knapp unter dem Ansatz der Pobacken, der Ausschnitt ging fast bis zum Nabel und ließ das Korsett (und vor allem die freiliegenden Brustwarzen) komplett sichtbar
- Lange, glänzende platinblonde Perücke mit dickem Pony und schweren Locken bis zum Steiß
- Make-up extrem: 25-mm-falsche Wimpern, breite schwarze Lidstriche mit Glitzer, knallroter hochglänzender Lippenstift (wasserfest), starkes Contouring, Rouge, Highlighter auf Wangenknochen und Lippen
Nadine begann mit dem Korsett. Schon beim zweiten Zug der Schnur keuchte sie laut auf – die Stahlbänder gruben sich tief in die Flanken, pressten die Rippen zusammen, zwangen die Luft aus der Lunge. Als die Schnur endlich fest verknotet war, konnte sie nur noch flache, hektische Atemzüge machen. Die tiefen Balkonette-Cups hoben ihre Brust an und drückten sie nach oben – die eigenen Brustwarzen ragten steif, dunkelrot und völlig entblößt über den Rand des Korsetts hinaus. Jede Bewegung ließ sie leicht wippen, jede Berührung der Luft fühlte sich wie eine Zunge an.
Der String folgte. Der Schaft stand inzwischen senkrecht. Sie klappte ihn nach oben und fixierte ihn mit breitem Sporttape – so fest, dass es leicht brannte. Das winzige Netzdreieck ließ die Form der Eichel und die Adern deutlich durchscheinen; ein kleiner feuchter Fleck breitete sich bereits aus.
Netzstrümpfe hochgezogen – der Spitzenbund schnitt leicht in die Oberschenkel. Dann das Lackkleid. Es knisterte laut, klebte sofort schweißfeucht an der Haut. Der extrem tiefe Ausschnitt ließ das Korsett und vor allem die freiliegenden, harten Brustwarzen komplett frei – sie ragten wie kleine, dunkle Knöpfe hervor, empfindlich und aufgerichtet. Der Saum saß so hoch, dass man bei jedem Schritt den roten String und den breiten Spitzenrand der Strümpfe sah.
Make-up dauerte fast eine Stunde. Als sie fertig war, starrte ihr eine übertriebene, billige, hochgeile Crossdresser-Schlampe entgegen: Lippen glänzend rot und geschwollen, Augen schwarz umrandet und glitzernd, Wangen gerötet, Adamsapfel deutlich sichtbar, Schultern zu breit, Hände zu groß – und genau diese offensichtliche Männlichkeit unter der nuttigen Hülle, kombiniert mit den nackt hervortretenden Brustwarzen, machte den Anblick so verdammt gefährlich und geil.
In der winzigen Clutch: Gleitgel, Poppers-Fläschchen, ein paar Kondome (die sie vermutlich nicht brauchen würde), zweiter Lippenstift, ein schwerer silberner Analplug mit dickem Kristall – den sie sich schon vorher langsam eingeführt hatte, damit er bei jedem Schritt gegen die Prostata drückte und sie feucht hielt.
Um 00:52 Uhr verließ sie die Wohnung.
Der Weg – bereits halb verloren
Die 15-cm-Plateau-Pumps klackerten wie Maschinengewehrfeuer im Treppenhaus. Im Erdgeschoss stand ein Pärchen und rauchte. Der Mann starrte erst auf die Absätze, dann auf die Netzstrümpfe, dann höher – auf den sichtbaren String, auf die freiliegenden Brustwarzen, die im Licht des Flures glänzten. Die Frau lachte leise und sagte: „Das ist eindeutig ein Typ… und der ist so was von geil drauf.“
Nadine ging weiter, ohne zu reagieren. Aber ihr Schwanz pochte schmerzhaft gegen das Tape. Der Plug ruckte bei jedem Schritt. Precum sickerte durch den String und lief warm an den Innenschenkeln herunter. Ihre freiliegenden Brustwarzen wurden von der kühlen Nachtluft hart wie Kiesel – jede Berührung durch den Wind fühlte sich wie Fingern an.
Sie lief zu Fuß durchs Glockenbachviertel. Gruppen von Männern drehten sich um. Pfiffe. „Hey Schlampe!“ „Zeig mal deine Titten!“ „Die Nippel sind ja schon steinhart!“ Lachen. Einer rief laut: „Komm her, wir drehen dich durch!“ Ein anderer filmte sie mit dem Handy – zoomte extra auf die freiliegenden Brustwarzen und den winzigen String.
Ihr Ziel war der „Red Velvet Dungeon“ – halb-öffentlicher Fetish-Club in einem Hinterhof. Schwere Eisentür, Klingel, Kamera.
Im Dungeon – der Punkt ohne Wiederkehr
Die Tür ging auf. Sofort schlug ihr der Geruch entgegen: Leder, Schweiß, Poppers, Sperma, pure testosterongeschwängerte Luft.
Nadine zog den Mantel aus. Dutzende Blicke richteten sich auf sie. Jeder sah sofort: Crossdresser. Zu breite Schultern, sichtbarer Adamsapfel, große Hände – und trotzdem angezogen wie die nuttigste Straßenhure: ultrakurzes Lackkleid, freiliegende harte Brustwarzen, winziger String, Netzstrümpfe, Plateau-Pumps. Genau diese Mischung ließ die Schwänze in Sekunden steinhart werden.
Sie ging zur Bar, bestellte Wodka. Ihre Stimme war hoch, aber der männliche Unterton war nicht zu überhören. Das machte es nur geiler.
Vier Männer kamen sofort. Der vordere war groß, kahlrasiert, massiv gebaut, Tattoos bis zum Hals. Neben ihm drei weitere – alle schon halb nackt, alle hart.
„Du willst heute Nacht zerstört werden, oder?“, fragte der Große ruhig.
Nadine schluckte hart. „Ich will… mehr, als ich mir je erträumt habe.“
„Dann hast du Glück.“
Sie führten sie in den großen Darkroom – gynäkologischer Stuhl, Schaukel, Andreaskreuze, mehrere Liegen.
Der Große drückte Nadine sofort auf den gynäkologischen Stuhl. Beine hoch, in den Bügeln fixiert – weit gespreizt, der String spannte sich, der Plug glitzerte im roten Licht.
Der Zweite riss das Tape mit einem brutalen Ruck ab. Nadine schrie auf. Ihr Schwanz schnellte hoch, steinhart, tropfend, die Eichel dunkelrot und glänzend.
„Schaut euch die geile Sau an – Nippel steif, Schwanz tropft, Arsch schon vorbereitet.“
Plötzlich waren es nicht mehr vier. Sechs. Dann acht. Der Raum füllte sich.
Nadine wollte etwas sagen – aber der Große hielt ihr das Poppers-Fläschchen unter die Nase.
„Tief einatmen, Schlampe. Jetzt gibt’s kein Zurück mehr.“
Sie sog tief ein. Der Kopf explodierte in Hitze und willenloser Geilheit.
Der Große zog den Plug heraus – mit einem lauten, nassen Schmatzen. Nadine wimmerte laut. Sofort setzte er an. Sein Schwanz war extrem dick. Er drang ein – langsam, unnachgiebig, bis zum Anschlag in ihr einziges Loch.
Nadine schrie heiser. Der Schmerz war überwältigend – und machte sie wahnsinnig geil.
Die anderen umringten sie. Einer nahm ihren Mund – tief in den Rachen, bis sie würgte. Zwei kniffen, zogen, bissen in ihre freiliegenden Brustwarzen – hart, gnadenlos. Einer wichste sich direkt über ihrem Gesicht.
Der Große fickte sie brutal – tiefe, harte Stöße, die den Stuhl zum Quietschen brachten. Bei jedem Stoß klatschte sein Becken gegen ihre glatten Backen, ihre freiliegenden Brustwarzen wippten wild.
Nadine kam – ohne dass jemand ihren Schwanz berührte. Dicke Stränge schossen heraus, landeten auf dem Korsett, auf ihrem Bauch, auf ihrem Gesicht, in den Locken der Perücke. Die Kontraktionen melkten den Schwanz in ihr. Der Große kam Sekunden später – tief in ihrem Arschloch, heiß, pulsierend, viel zu viel.
Er zog sich zurück. Sofort war der Nächste da. Und der Nächste. Und der Nächste.
Sie wechselten sich ab – manchmal zwei gleichzeitig in ihrem Arsch (einer nach dem anderen, dann beide nebeneinander, bis sie schrie), immer einer im Mund, zwei oder drei wichsten sich über sie, spritzten auf ihre freiliegenden Brustwarzen, in den Ausschnitt, über das Gesicht.
Sperma lief überall – in die Perücke, über das Gesicht, in den offenen Mund, über die harten, misshandelten Brustwarzen, zwischen die Korsettstäbe, an den Netzstrümpfen herunter, in die Pumps.
Nadine verlor jedes Zeitgefühl. Ihr Körper war nur noch zwei Löcher – Mund und Arsch –, die ständig gefüllt wurden. Ihr Schwanz blieb hart, kam wieder und wieder – mal mit Sperma, mal trocken, aber die Lust hörte nicht auf.
Irgendwann lag sie auf dem Boden – auf allen Vieren, Arsch hoch, Gesicht in einer Pfütze aus Sperma und ihrem eigenen Precum. Die Männer standen im Kreis, wichsten sich ein letztes Mal ab. Einer nach dem anderen spritzte ihr ins Gesicht, in den Mund, über die Perücke, auf die freiliegenden Brustwarzen.
Als sie fertig waren, blieb Nadine liegen – zerfickt, zitternd, verschmiert von Kopf bis Fuß, keuchend, die roten Lippen geschwollen und glänzend von Sperma, die Brustwarzen rot und geschwollen von den Bissen und Zwicken.
Der Große kniete sich neben sie, strich ihr fast zärtlich eine verklebte Strähne aus dem Gesicht.
„Du wolltest mehr, als du dir je vorstellen konntest“, sagte er leise. „Jetzt gehörst du dazu.“
Nadine konnte nicht sprechen. Tränen liefen über das verschmierte Make-up. Ihr Arschloch pulsierte, brannte, tropfte. Ihre Brustwarzen fühlten sich an wie rohes Fleisch – und doch sandten sie bei jeder Berührung Stromstöße der Lust durch ihren Körper.
Aber tief in ihr brannte ein Feuer, das nicht mehr ausgehen würde.
Sie wusste: Sie würde wiederkommen. Nächste Woche. Übernächste Woche. Jede Woche.
Weil das, was heute Nacht passiert war – gesehen, erkannt als Crossdresser, benutzt, misshandelt und trotzdem immer weiter durchgefickt zu werden – sie nie wieder loslassen würde.
Sie hatte die Grenze überschritten. Es gab keinen Weg zurück.
Nur noch tiefer hinein.
