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Merke: Beim Hinhocken als Mädchen niemals die Beine breit machen

Es war einer dieser drückend heißen Sommertage, an denen die Luft förmlich flirrt und jede Bewegung zu einer kleinen Herausforderung wird. Dennoch hatte ich meiner Privatpatientin versprochen, ihre Getränke aufzufüllen, da ihr Vorrat fast aufgebraucht war.

Ich entschied mich für ein besonders verführerisches Sommeroutfit: eine weiße, nahezu durchsichtige Bluse, die meine Brüste nur leicht verdeckte und bei jeder Bewegung verführerisch durchschimmerte. Unter der Bluse trug ich keinen BH, was bedeutete, dass meine Brustwarzen sanft gegen den Stoff drückten und bei jeder noch so kleinen Bewegung sichtbar wurden. Dazu wählte ich einen engen Minirock, der nur wenig verbarg und meine Schenkel reizvoll umspielte.

Als ich schließlich vor der Tür meiner Patientin stand, passierte das Missgeschick: Mein Schlüsselbund rutschte mir aus der Hand und klirrte auf den Boden. Ohne viel nachzudenken, beugte ich mich hinab, indem ich in die Hocke ging und meine Beine weit öffnete. Mein kurzer Rock schlüpfte dabei nach oben und enthüllte mehr von meinen Schenkeln, als ich beabsichtigt hatte. Die kühle Sommerluft streichelte meine freigelegte Haut und ließ ein elektrisierendes Gefühl durch meinen Körper fließen.

In diesem Moment bemerkte ich, dass eine Gruppe Jugendlicher sich etwa fünf Meter entfernt positioniert hatte. Ihre Handys waren auf mich gerichtet, und das ständige Klicken der Kameras verriet, dass sie die Szene eifrig festhielten. Das Geräusch ihres Gelächters drang an mein Ohr, und obwohl ich mich anfangs etwas peinlich berührt fühlte, breitete sich bald eine unerwartete Erregung in mir aus. Der Gedanke, dass sie möglicherweise diese Bilder teilen und sich an meinem Anblick erfreuen würden, versetzte mich in eine aufregende, fast berauschende Stimmung.

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