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Larissa’s Anfänge

Heute möchte ich Euch ein wenig etwas über meine Anfänge erzählen.

Ich hatte so Anfang 20 das bedürfnis, mich einmal als Frau zu stylen.
Dazu schien mir die Karnevalszeit angebracht.
Ich kontaktierte dazu meine Tante, die zwar einige hundert Kilometer entfernt wohnte, aber zu der ich ein äußerst inniges Verhältnis hatte.
Ursprünglich wohnte sie wie ich auch in Berlin, wo ich ihr viel in der Wohnung bei Renovierungsarbeiten und Reparaturen half.
Sie war immer elegnt gestylt und durch umbauarbeiten in ihrem Schlafzimmer kannte ich auch einen großteil Ihrer Wäsche.
Sie hatte nach der Trennung von Ihrem Mann wieder einen Partner gefunden, zu dem sie dann später auch zog.
Jedenfalls kontaktierte ich sie.
„Na Mike, sowas habe ich mir damals schon fast gedacht. Leider wohne ich jetzt für sowas zu weit weg. Gerne bin ich Dir behilflich, denke aber,
dass für sowas der karneval keine gute Idee ist. Ich habe aber eine Idee.
Sibylle, eine ehemalige Arbeitskollegin wohnt noch in Berlin, ich bin der Meinung sogar bei Dir um die Ecke. Ich weiß, dass sie mit solchen Dingen
kein Problem hat, ist wesentlich jünger wie ich und könnte Dir helfen.“
Fremde wollte ich eigentlich nicht mit dabei haben, aber meine Tante redete gut auf mich ein, sodass ich ihr Angebot annahm. Sie suchte mir Adresse und Telefonnummer
raus und gab sie mir.
Sie teilte mir noch mit, dass sie ihr für mich etwas zukommen lassen würde, das wäre sie mir für meine viele Hilfe bei ihr schuldig.
Als ich die Adresse sah, erschrak ich etwas, denn sie wohnte direkt im selben Haus wie ich, sogar im gleichen Flur.
Ich kannte sie vom sehen, eine hübsche etwa 35 jährige Frau.
Wenige Tage später fand ich einen kleinen handgeschriebenen Zettel in meinem Briefkasten.
Er war von Sibylle: „Lieber Mike, liebe Grüße von Deiner Tante, sie hat mir alles erzählt und mir ein großes Paket geschickt. Melde Dich bitte bei mir. Liebe Grüße Sibylle.“
Puh, jetzt wurde es also ernst. Ich klingelte an Ihrer Wohnungstür und Sibylle öffnete mir die Tür.
„Hallo Mike, komm rein. Ich darf Dich doch Duzen, oder?“
„Ja klar“ erwiederte ich.
Etwas mulmig war mir nun doch zumute.
„Habe keine Angst, setz Dich erstmal ins Wohnzimmer und wir unterhalten uns ersteinmal.“, sagte sie.
Zuerst erzählte sie ein wenig über sich. Sie hatte einen Freund, aber sei in keiner festen Beziehung. Daher lebte sie allein in der Wohnung.
Dann wollte Sie wissen, wie ich auf die Idee gekommen wäre, mich als Frau zu verkleiden. Es wurde ein sehr privates Gespräch und als wir auf die Uhr schauten,
waren bereits fast 2 Stunden vergangen. Ich hatte das Gefühl, einer guten Freundin gegenüber zu sitzen.
„Wollen wir heute denn mal zur Probe eine Frau aus Dir machen?“ fragte Sie. „Es ist Freitag Abend und ich würde mit Dir einen kleinen Spaziergang machen, wenn Du magst. Naturlich als Frau.“
Da ich mich bei ihr wohl fühlte, bejahte ich etwas zögerlich ihre Frage.
„Toll, das finde ich echt Klasse“ sagte sie. „Du musst Dich dazu aber erst komplett ausziehen. Deine Tante hat da etwas tolles vorbereitet.“
Ich wurde rot. Mich vor einer Frau ausziehen, die ich erst seit wenigen Stunden näher kannte.
„Ich mache Dir einen Vorschlag. Wir ziehen uns beide aus, dann hast Du bestimmt weniger Hemmungen.“
Ui, das war ein Angebot. Bis jetzt hatte ich Sie immer nur in ihren engen Klamotten gesehen, die erahnen ließen, wie gut sie gebaut war.
Wir zogen uns also beide aus.
„Schau, als erstes müssen wir da was an Deiner Körperform tun. Alles viel zu flach. Deine Tante hat einen besonderen Anzug im Paket mitgeschickt, schau mal.“
Sie holte einen Siliokonanzug hervor, den ich mit etwas Geschick und Sibylles hilfe anzog.
„Schau, es ist nichts mehr von Dir zu sehen.“ Ich schaute in den Spiegel und musste Ihr in jeder Hinsicht recht geben.
Er hatte eine Kopfmaske, die sehr weiblich geschminkt war und Öffnungen an den Augen, der Nase und dem Mund hat. Darunter kamen herrliche Brüste und unten war von
meiner meiner Männlichkeit nichts mehr zu sehen.
„Siehst Du, das Du schon jetzt sehr weiblich aussschaust? Das Gesicht sieht fantastisch aus, die Brüste haben die Körbchengröße D, was Dir sehr, sehr sehr gut steht.
Der Genitalbereich sieht extrem echt aus und mir ist aufgefallen, das eine echt wirkende Vagina eingearbeitet ist.
Dann ist das Material im Bereich der Oberschenkel und des Hinterns so geformt, dass Du ein herrliches weibliches Becken hast. Wenn ich es nicht besser wüsste,
ich würde Dich für eine Bio-Frau halten. Auch das Material scheint extrem Hochwertig und ist von echter Haut kaum zu unterscheiden.
Jetzt werden wir uns mal ausgehfertig anziehen“ sagte sie und reichte mir ein königsblauen BH und einen entsprechenden String. Ich hatte ziemlich Mühe, den BH zu schließen, da ich erst noch mit
meiner neu gewonnenen Oberweite zu tun hatte. Dann gab Sie mir noch eine schwarze Strumpfhose aus dem Karton, der nicht leer zu werden schien.
Zum Schluss kam noch ein süßes Cocktailkleid in der selben Farbe wie die Unterwäsche zum vorschein. Es hatte einen tiefen Ausschnitt und einen ziemlich kurzes, leichtes Rockteil.
„Schau, jetzt noch die Perücke aufsetzen und dann können wir los“ meine Sibylle und setzte mir eine blonde lange Perücka auf, die bis zum einen Schulterblättern reichte.
Sie hatte sich ebenfalls chic gedresst und meine, dass wir nun einen kleinen Spaziergang machen könnten.
Inzwischen war es dunkel geworden und wir gingen los. Auf dem Weg nach unten meinte Sibylle plötzlich „Was hast Du denn da alles noch in der Hand,
eine Frau hat in diesem Aufzug nur das nötigste bei.“ Sie meinte mein klobiges Handy und mein Portmonai.
„Pack es einfach unten in Deinen Briefkasten, auf dem Rückweg nehmen wir es dann wieder mit. Dann brauchen wir jetzt nicht nochmal zuzudrehen.“
Geasagt, getan. Sie hatte mir noch ein kleines passendes Täschchen gegeben, wo auch wirklich nur mein Schlüsselbund platz hatte.
Wir gingen ein paar Meter und und ich spürte den Windzug unter meinem kurzen Rockteil.
„Du siehst echt klasse aus. Wie nennst Du Dich denn als Frau?“ fragte sie mich. Darüber hatte ich mir nun noch gar keinen Kopf zerbrochen.
„Ich nenne Dich Larissa“ meinte sie. Wir waren wenige Minuten unterwegs, als plötzlich ihr Freund um die Ecke kam. „Larissa, wir müssen uns rasch trennen.
Jörg mein Freund wird Dich sonst gleich betatschen, da kenne ich ihn zu gut. Komm bitte morgen zu mir und wir schauen uns den Rest der Kiste von Deiner Tante an.
Glaub mir, es ist besser so.“ und zack stand ich alleine mitten auf dem Gehweg vor unserem Wohnhaus. Ich ging etwas weiter und trat dann den Rückweg
nach Hause an. Hinter der Haustür wollte ich aus meinem Briefkasten wieder meine Utensilien herausnehmen. Unglücklicher Weise sind die Briefkästen bei uns
sehr hoch angebracht, sodass ich mich schon zum Aufschliessen strecken musste.
In diesem Moment kam ein Ehepaar die Tür herein, offensichtlich von einer Abendveranstaltung, denn Sie hatte ein Abendkleid an und er einen Anzug.
„Junge Frau, so schöne Aussichten am Abend hat man auch selten“, sagte er zu mir und streichelte mir dabei zärtlich über meinen bestrumpften Hinern, der durch meine hochgehobenen Arme
komplett freilag, wie ich nun feststellen musste. Seine Frau war bereits weiter gegangen und wartete im Fahrstuhl auf ihn.
Hui, das war eine demütigung für mich, aber glücklicher Weise ging sie ja glimpflich aus.
Ich ging in meine Wohnung, zog mich vorsichtig aus und ging erstmal schlafen.
Am nächsten morgen ging ich wieder nach Post schauen und fand wieder einen Zettel in meinem Briefkasten. „Ach von Sibylle“ dachte ich.
Es war allerdings von der Frau des Ehepaars vom vorabend.
Ich würde mich freuen, wenn Sie mich heute in meiner Wohnung besuchen würden. Mein Mann ist heute nicht da und ich würde gerne etwas mit Ihnen besprechen. Kommen Sie bitte wieder in
weiblicher Kleidung. Viele Grüsse Frau Meyer.“
Oh, das konnte nichts guten heissen. Nun hatte ich nichts anderes, als das, was mir Sibylle gestern angezogen hatte. Sie war am vormittag auch nicht in
ihrer Wohnung, sodass ich im Cocktailkleid in den 5. Stock fuhr. Ich klingelte bangen Herzend. Frau Meyer öffnete mir die Tür und bat mich herein.
Nachdem wir im Wohnzimmer platz genommen hatten, sagte Sie zu mir: „Haben Sie keine Angst, ich habe nur eine kleine Bitte. Sie sind gut gebaut, worauf
mein Mann extrem abfährt. Wir sind beide Frührentner. Ich möchte langsam meine Ruhe haben, Klaus, mein Mann ist aber noch sehr Potent.
Ich suche jemanden, mit dem er sich vergnügen kann. Bei Ihnen kann ich sehen, dass nichts passieren kann, denn bei Ihnen kann offensichtlich nicht passieren.
Ich sah gestern gleich, dass Sie keine richtige Frau sind, was mich aber überhapt nicht stört. Ich biete Ihnen an, Kleidung zu besorgen, die Sie natürlich behalten dürfen.
Es muss aber unser Geheimnis bleiben. Mein Mann wird nicht merken, wen oder was er da vor sich hat. Dazu haben Sie eine zu große Oberweite.“
Na das geht ja gut los hier im Haus dachte ich und versprach am Nachmittag nochmal vorbeizukommen.
Ich war somit also als Frau akzeptiert.
Wie es weiter ging, erzähle ich Euch gerne später einmal, wenn ihr mögt.

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