Meine Sissy-Schlampe

Ich hatte Julian wochenlang hingehalten und immer schärfere Anweisungen gegeben. Er war 29, hatte ein sehr feminines Gesicht und eine schlanke Figur – ideal, um ihn richtig tief fallen zu lassen. Für unser erstes reales Treffen befahl ich ihm, sich am Samstagnachmittag um 16:30 Uhr vor meiner Wohnungstür im dritten Stock einzufinden. Langer eleganter Mantel, hohe Absätze, volle feminine Aufmachung. Und ein zusätzliches aufreizendes Kleidungsstück darunter.

Er gehorchte.

Als ich durch den Spion schaute, stand er pünktlich da. Langer schwarzer Designer-Wollmantel, lange kastanienbraune Perücke mit weichen Wellen, dezentes aber edles Make-up und rote Lippen. Auf den ersten Blick eine attraktive, elegante Frau.

Ich öffnete die Tür nur einen Spalt.

„Mantel aus. Und das rote Kleid darunter auch. Beides auf den Boden. Dann Gesicht zur Wand, Hände hinter dem Kopf, Beine leicht gespreizt. Du bleibst exakt 20 Minuten so stehen. Kein Ton. Keine Bewegung.“

Julian erstarrte sichtbar. Es war heller Nachmittag, die Sonne schien noch durch die Flurfenster. Viele Leute waren um diese Zeit unterwegs.

Mit zitternden Händen öffnete er den Mantel und ließ ihn fallen. Darunter trug er ein kurzes, enges rotes Lack-Kleid, das kaum seinen Arsch bedeckte. Er zögerte kurz, dann zog er auch dieses aus.

Jetzt stand er nur noch in seiner Reizwäsche da:

Ein champagnerfarbenes Spitzenkorsett, das seine Taille brutal einschnürte und zwei große, realistische Silikonbrüste hochdrückte. Ein winziger passender champagnerfarbener Spitzen-Slip, der sich stramm über seinen Arsch spannte und vorne eine sehr deutliche, pralle Beule seines steifen Schwanzes zeigte. Dazu transparente schwarze Nahtstrümpfe mit breitem Spitzenbund und zarten Strapsen sowie glänzende schwarze 7-Zoll-High-Heels.

Von weitem sah er immer noch feminin und sexy aus. Doch jeder, der näher kam, erkannte sofort die verräterische harte Schwanzbeule im dünnen Slip.

Ich schloss die Tür fast ganz und beobachtete genüsslich.

Die 20 Minuten der totalen Bloßstellung

Es dauerte keine zwei Minuten, bis die ersten Leute kamen.

Frau Berger & ihre Freundin

Die 68-jährige Frau Berger kam mit ihrer gleichaltrigen Freundin die Treppe hoch. Beide blieben wie erstarrt stehen.

„Um Himmels willen!“, rief Frau Berger. „Das ist doch… ein Mann!“

Ihre Freundin trat näher und starrte direkt auf Julians Schritt. „Der hat ja einen richtigen Ständer im Slip! Schau dir diese Beule an… der tropft sogar schon durch den Stoff.“

Die beiden älteren Damen blieben fast eine Minute stehen und kommentierten ungeniert: „So etwas Schamloses… am helllichten Nachmittag!“ „Die Titten sehen echt aus, aber dieser Schwanz ruiniert alles.“

Julian zitterte am ganzen Körper, seine Ohren glühten feuerrot.

Die junge Familie

Kurz darauf kam eine junge Mutter mit ihrem etwa 10-jährigen Sohn und einem Kinderwagen die Treppe hoch. Die Frau schnappte hörbar nach Luft und zog ihren Sohn schnell weiter, warf aber mehrmals entsetzte Blicke zurück. Der Junge fragte laut: „Mama, warum hat die Frau einen Penis?“

Die Mutter wurde knallrot und zischte nur: „Nicht hinschauen!“

Das junge Paar und der Nachbar

Dann kamen Laura und ihr Freund Max aus dem zweiten Stock, zusammen mit ihrem Nachbarn, einem sportlichen Typen Ende 30. Alle drei blieben stehen und grinsten breit.

„Fuck, das ist ja krass“, lachte Max. „Von hinten eine richtige Traumfrau… und vorne diese dicke Latte im Slip. Der steht hier echt nur in Unterwäsche.“

Laura kicherte: „Der Slip ist so winzig, man sieht jede Kontur. Und wie sehr der pocht… der findet das auch noch geil.“

Der dritte Mann trat ganz nah heran, musterte Julian von oben bis unten und sagte laut: „Geile Beine und geile Titten, Bro. Aber dieser harte Schwanz im Spitzen-Slip macht dich zur absoluten Witzfigur. Respekt, dass du dich das traust.“

Sie lachten und machten sogar ein paar Fotos, bevor sie weitergingen.

Der Hausmeister

Zum Schluss kam Hausmeister Kowalski mit zwei weiteren Bewohnern (einem älteren Herrn und einer Frau Mitte 40) aus dem Keller hoch. Kowalski lachte laut und dreckig.

„Na sieh mal einer an! Der feine Gast für 3C. Steht hier am Samstagnachmittag halbnackt im Flur wie eine Edelnutte.“

Die Frau schüttelte nur den Kopf: „Der hat sich richtig hübsch gemacht… aber dieser steife Schwanz im Slip ist einfach nur peinlich.“

Kowalski gab Julian einen harten Klaps auf den blanken Arsch und sagte: „Noch 30 Sekunden, dann darfst du rein, du geile Sau.“

Der Einlass

Genau nach 20 Minuten öffnete ich die Tür.

„Rein mit dir, Schlampe.“

Julian stolperte mit Tränen in den Augen, knallrotem Gesicht und zitternden Beinen in meine Wohnung. Sein Slip war vorne komplett durchweicht von Precum, die Beule zuckte sichtbar.

Ich drückte ihn sofort gegen die Wand, packte ihn grob am Kinn und flüsterte ihm ins Ohr:

„Zwanzig Minuten am hellen Nachmittag. Mindestens neun Personen haben dich gesehen – in nichts als Korsett, Strapsen, Slip und High Heels. Alle haben deine Titten bewundert und dann deinen steifen, tropfenden Schwanz im Slip entdeckt. Du hast ausgesehen wie eine elegante Frau… bis jeder deine verräterische harte Beule bemerkt hat.“

Ich griff fest zwischen seine Beine und drückte die nasse, pochende Beule.

„Und jetzt gehörst du mir.“

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