07. April 2026

Der Morgen & der Weg zur Arbeit:
Heute Morgen war ich ziemlich gereizt. Mein Körper teilt mir deutlich mit, dass die Periode nicht mehr fern ist. Ich spüre ein leichtes Brustspannen und fühle mich insgesamt etwas unruhig. Die Wettervorhersage hatte einen kühlen, bewölkten Tag prognostiziert, mit Temperaturen um die 10°C. Ich wusste, dass ich etwas Wärmeres tragen sollte, aber ich wollte mich auch elegant und feminin fühlen. Daher entschied ich mich für mein dunkelgrünes Etuikleid, das mit seinen 3/4-Ärmeln und der taillierten Passform ideal für die kalte Jahreszeit ist. Ich schlüpfe in meine schwarze, blickdichte Strumpfhose, die sich angenehm anfühlt und warm hält. Dazu trage ich einen bequemen, ungefütterten BH in Hautfarbe, der mir ein gutes Gefühl gibt.

Als ich mir die passende Jacke aussuche, fiel meine Wahl auf meine taillierte anthrazitfarbene Jacke, die meine Silhouette schön betont. Es ist wichtig, dass ich mich in meinem Outfit wohlfühle und es gleichzeitig gut aussieht. Ich schnalle mir meine kniehohen Stiefel aus schwarzem Leder an – elegant und praktisch zugleich. Schließlich ergänze ich mein Outfit mit funkelnden Ohrsteckern, die subtile Eleganz verleihen, und einer schlichten Halskette mit einem kleinen roségoldenen Anhänger. Ich fühle mich bereit, den Tag zu beginnen.

Der Weg zur Arbeit verläuft reibungslos und ich genieße das Gefühl der warmen Kleidung um mich. Es ist zwar kühl, aber ich fühle mich in meinem Outfit wohl, was mir ein wenig Selbstvertrauen gibt. Ich nehme den Bus zum Bahnhof, und während ich auf die Bahn nach Rostock warte, bemerke ich einige Blicke. Es ist ein gutes Gefühl, ansprechend auszusehen, auch wenn ich mich innerlich etwas unsicher fühle. Die Züge sind pünktlich, und ich finde einen Platz, der mir sowohl Komfort als auch Sicht auf die vorbeiziehende Landschaft bietet.

Der Tag im Büro:
Als ich in der Arbeit ankomme, werde ich von meinen Kollegen freundlich begrüßt. Klaus, mein Vorgesetzter, wirft mir ein anerkennendes Lächeln zu und sagt: „Schön, dich zu sehen. Du siehst heute wirklich toll aus.“ Solche Komplimente sind immer ein guter Start in den Tag. Ich setze mich an meinen Schreibtisch und beginne mit dem E-Mail-Verkehr. Immer wieder bemerke ich, dass Michael, ein Kollege aus der Abteilung nebenan, mich heimlich anblickt. Es ist ein wenig aufregend, seine Blicke zu spüren, während ich konzentriert bei der Arbeit bin.

In der Mittagspause gehe ich mit Lisa und ein paar anderen ins Café um die Ecke. Während wir uns unterhalten, schlüpfe ich in eine entspannte Haltung. Beim Aufstehen bücke ich mich, um meine Tasche zu greifen, und ich kann spüren, wie mein Kleid sich leicht an den Oberschenkeln anpasst. Ich hoffe, dass es nicht zu eng aussieht. In diesem Moment bemerke ich, dass Michael mir direkt in den Ausschnitt schaut. Ich bin mir nicht sicher, ob ich darüber lachen oder rot werden soll, also entscheide ich mich für Ersteres und sage mit einem Schmunzeln: „Achtung, nicht zu genau hinsehen!“

Der Nachmittag & Heimweg:
Der Nachmittag zieht sich ein wenig in die Länge, und ich merke, dass meine Stimmung schwankt. Ich versuche, meine Arbeit so gut wie möglich zu erledigen, aber es ist schwierig, nicht an die körperlichen Symptome zu denken, die mich quälen. Ich trinke viel Wasser und versuche, mich zu entspannen, während ich an meinen Aufgaben arbeite.

Als der Arbeitstag zu Ende geht, bin ich erleichtert. Auf dem Weg zum Bahnhof genieße ich die kühle Luft, die mir ein wenig Erfrischung bietet. Auf der Rückfahrt nach Stralsund denke ich darüber nach, wie ich mich heute gefühlt habe. Trotz der kleinen Unsicherheiten war ich stolz auf mein Outfit, und die Komplimente haben mir gut getan. Ich plane, heute Abend ein bequemes Nachthemd aus Viskose mit Spitzenverzierungen anzuziehen, um mich nach einem langen Tag zu entspannen. Der Tag war zwar herausfordernd, aber auch schön. Ich freue mich auf die Ruhe zu Hause und bin dankbar für die kleinen Momente der Freude, die ich erleben durfte.

Insgesamt war es ein erfolgreicher Tag – ich habe mich wohlgefühlt und positive Rückmeldungen bekommen. Ich hoffe, dass ich morgen noch stärker und selbstbewusster in den Tag starten kann.

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