Megan Rapinoe kritisiert IOC-Verbot für trans Frauen bei Olympischen Spielen

Megan Rapinoe, die gefeierte Fußballspielerin und LGBTQ+-Aktivistin, hat das kürzlich von der Internationalen Olympischen Komitee (IOC) verhängte Verbot für trans Frauen, an Frauenwettbewerben bei den Olympischen Spielen teilzunehmen, scharf verurteilt. In der Episode vom 3. April ihres Podcasts A Touch More bezeichnete Rapinoe das Verbot als horrible und stellte die Bezeichnung des Beschlusses „Schutz der Frauenkategorie“ in Frage.

„Ich kann nicht glauben, dass sie so etwas beschließen können. Es ist eine direkte Diskriminierung von Menschen, die bereits mit so vielen Herausforderungen kämpfen“, sagte Rapinoe. Sie betonte, dass der Sport ein Raum für Inklusion und Gleichheit sein sollte, statt Diskriminierung und Ausgrenzung zu fördern. Ihre Worte haben in der LGBTQ+-Community und darüber hinaus große Resonanz gefunden.

Quelle: Poppy-Jay St. Palmer

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