UK Digital IDs: Keine Geschlechts- und Genderdaten mehr erforderlich

Die britische Regierung hat bestätigt, dass Geschlechts- und Genderdaten für die Beantragung einer digitalen Identität nicht mehr erforderlich sind. Diese Entscheidung folgt auf Bedenken, dass solche Daten dazu verwendet werden könnten, transgender Personen zu identifizieren und möglicherweise zu outen. Der Labour-Abgeordnete Darren Jones hat am 10. März das umstrittene digitale ID-Programm erneut vorgestellt.

Ursprünglich im September angekündigt, sollte das Programm für arbeitende Bürger in Großbritannien verpflichtend sein. Die neuen Richtlinien zielen darauf ab, die Privatsphäre und Sicherheit von trans und nicht-binären Menschen zu schützen, indem sensible Informationen weggelassen werden. Diese Maßnahme wird als ein Schritt in die richtige Richtung betrachtet, um die Inklusion und Akzeptanz innerhalb der LGBTQ+-Gemeinschaft zu fördern.

Quelle: Amelia Hansford

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