Olly Alexander kritisiert Labour-Regierung für Anti-Trans-Rhetorik
Pop-Ikone Olly Alexander hat die Labour-Regierung unter Keir Starmer wegen ihrer „Feigheit“ in Bezug auf die Rechte von transgender Personen im Vereinigten Königreich scharf kritisiert. Der 35-jährige ehemalige Frontmann von Years & Years äußerte sich besorgt über die „spinelessness“ der aktuellen politischen Führung, während er über sein bevorstehendes Benefizkonzert Transmission Live sprach.
Das Konzert, das in London stattfindet und über 24 Künstler*innen präsentiert, zielt darauf ab, Aufmerksamkeit auf die Herausforderungen zu lenken, mit denen die LGBTQ+-Gemeinschaft konfrontiert ist, insbesondere in Bezug auf die wachsende Anti-Trans-Rhetorik. Alexander betont die Notwendigkeit, für die Rechte aller zu kämpfen und fordert die politische Führung auf, mutiger zu sein.
Quelle: Amelia Hansford
