Trans Muslim Faye Kingston kämpft gegen Ramadan-Hasskommentare
In diesem Ramadan erlebt die trans Muslimin Faye Kingston eine Welle von Hasskommentaren, die ihre Identität angreifen. „Du wirst in die Hölle kommen. Du kannst nicht Muslim, trans oder im Ramadan fasten,“ lautet eine der vielen verletzenden Äußerungen, die sie auf ihrem Instagram-Reel erhielt. Doch die 33-Jährige lässt sich nicht einschüchtern. In ihrem ersten Jahr, in dem sie offen über ihren Glauben auf Social Media spricht, setzt sie sich vehement für ihre Rechte und die der LGBTQ+-Community ein.
Faye betont: „Man kann mir nicht vorschreiben, wer ich sein darf oder nicht!“ Mit ihrer Stärke und ihrem Mut inspiriert sie andere, sich gegen Diskriminierung zu wehren. Es ist wichtig, dass jede Stimme gehört wird und dass wir die Vielfalt innerhalb der muslimischen Gemeinschaft anerkennen. Ramadan sollte ein Monat des Mitgefühls und der Akzeptanz sein, nicht der Ausgrenzung.
Quelle: Chantelle Billson
