Kelley Robinson kritisiert Trumps HIV-Finanzierungsstreichungen beim State of the Union
Während des State of the Union äußerte sich Kelley Robinson, die erste schwarze queer Executive Director der Human Rights Campaign, entschieden gegen die Kürzungen von HIV-Finanzierungen unter der Trump-Administration. Robinson, die als Gast des kalifornischen Abgeordneten Robert Garcia teilnahm, hob hervor, wie wichtig die Unterstützung von HIV-Präventionsprogrammen für die schwarze LGBTQ+ Gemeinschaft ist.
In ihrer Ansprache betonte Robinson, dass solche Kürzungen nicht nur die Gesundheitsversorgung gefährden, sondern auch das Leben vieler gefährden, die auf diese wichtigen Ressourcen angewiesen sind. Sie forderte die Politik auf, die Bedürfnisse der marginalisierten Gemeinschaften ernst zu nehmen und für eine gerechte Verteilung von Gesundheitsmitteln zu sorgen.
Quelle: Chantelle Billson
