26. Februar 2026
Heute Morgen wachte ich auf und blickte aus dem Fenster. Es war ein bewölkter Tag, die Temperaturen schwankten zwischen 6 und 7 Grad Celsius. Ich fühlte mich gut, wenn auch ein bisschen müde nach einer langen Woche. Die Vorhersage sagte leichten Regen voraus, also war ich mir nicht sicher, ob ich mit dem Bus oder dem Fahrrad zur Arbeit fahren sollte. Schließlich entschied ich mich für den Bus, um trocken zu bleiben.
Ich öffnete meinen Kleiderschrank und entschied mich für mein elegantes, dunklen Kleid mit 3/4-Ärmeln, das meine Figur vorteilhaft betont. Der Stoff umschmeichelte mich angenehm, als ich es überstreifte. Dazu trug ich meinen bequemen, ungefütterten BH in Hautfarbe, der sich perfekt an meine Kurven anschmiegt. Die schwarze Baumwoll-Panty mit feinen Spitzenakzenten fühlte sich ebenfalls gut an.
Um das Outfit abzurunden, wählte ich einen leichten, eleganten Cardigan in Grau, der mir bei den kühlen Temperaturen den nötigen Schutz bot. Mein Lieblingsaccessoire, eine schlichte, elegante Halskette mit Herzanhänger in Roségold, und meine funkelnden Ohrstecker mit Zirkonia verliehen dem Look einen feinen Glanz. Ich schlüpfte in meine kniehohen Stiefel aus schwarzem Leder, die sowohl schick als auch warm waren.
Als ich das Haus verließ, spürte ich die kühle Luft auf meiner Haut, doch ich fühlte mich wohl in meinem Outfit. Der Bus war pünktlich, und ich fand einen Platz am Fenster, während ich die vorbeiziehenden Landschaften beobachtete.
Im Büro angekommen, war die Atmosphäre bereits geschäftig. Ich begrüßte meine Kollegen freundlich, während ich mich an meinen Schreibtisch setzte. Klaus, mein Teamleiter, war gleich der Erste, der mir ein Kompliment zu meinem Kleid machte. Sein Blick verweilte kurz auf meinem Dekolleté, und ich fühlte mich geschmeichelt. „Das steht dir wirklich gut!“, sagte er, und ich lächelte stolz.
Der Tag verging wie im Flug. Beim Kaffeepausen bemerkte ich, wie Michael, ein Kollege aus der Marketingabteilung, immer wieder verstohlene Blicke in meine Richtung warf. Als ich mich zur Kaffeemaschine beugte, um einen Becher zu holen, spürte ich, wie sich die Strumpfhose sanft an meinen Beinen bewegte. Der Stoff war angenehm und hielt mich warm.
Am Nachmittag hatte ich ein wichtiges Meeting. Ich fühlte mich in meinem Kleid selbstbewusst und bereit, meine Ideen zu präsentieren. Während des Meetings bemerkte ich, dass Herr Schneider, der neue Geschäftsführer, mich mehrmals direkt ansah. Es war ein gutes Gefühl, so im Mittelpunkt zu stehen.
Der Weg nach Hause verlief ruhig, der Bus war nicht überfüllt, und ich konnte mich entspannen und über den Tag nachdenken. Das Wetter hatte sich nicht verbessert, und es regnete leicht. Ich war froh, dass ich mich für den Bus entschieden hatte, um trocken zu bleiben.
Zu Hause angekommen, setzte ich mich kurz auf das Sofa und überlegte, was ich anziehen wollte, um mich für die Nacht bequem zu fühlen. Ich entschied mich für mein bequemes Nachthemd aus Satin in Rot, das mit feinen Spitzenverzierungen versehen war, um auch nach einem langen Arbeitstag noch feminin zu sein. So schloss ich den Tag in einem Gefühl der Zufriedenheit ab und freute mich auf einen weiteren produktiven Tag morgen.
