Gericht stoppt Verbot von LGBTQ+-Clubs in Texas Schulen

In einem bedeutenden Sieg für die LGBTQ+-Rechte in Texas hat ein Bundesrichter die Durchsetzung von SB 12 vorübergehend gestoppt. Dieses Gesetz war das erste in den USA, das explizit die Gründung von LGBTQ+-Schülerclubs verbot. Darüber hinaus schränkte es Diversitätsinitiativen in öffentlichen Schulen ein und verbot Lehrern, trans* Schüler mit ihren bevorzugten Namen anzusprechen.

Die Entscheidung des Richters bringt Hoffnung für Schüler und Unterstützer, die sich für Inklusion und Akzeptanz in Bildungseinrichtungen einsetzen. Diese rechtlichen Schritte sind entscheidend, um ein sicheres und unterstützendes Umfeld für alle Schüler zu gewährleisten, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität.

Quelle: Jack Wetherill

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