Jack Murley kritisiert BBC für performative Unterstützung nach homophobem Missbrauch
Der ehemalige BBC-Moderator Jack Murley hat die BBC für ihre performative Allyship gegenüber der LGBTQ+-Gemeinschaft scharf kritisiert. Murley, der von 2019 bis 2024 bei BBC Radio Cornwall arbeitete, erlebte während seiner Zeit dort homophobe Angriffe, die ihn emotional belasteten und ihn das Gefühl gaben, minderwertig zu sein.
In einem eindringlichen Appell forderte er den Generaldirektor der BBC, Tim Davie, auf, ihm eine finanzielle Entschädigung für die erlittenen Misshandlungen zu gewähren. Murleys Erfahrungen werfen ein Schlaglicht auf die Herausforderungen, denen LGBTQ+-Personen in der Medienbranche gegenüberstehen, und verdeutlichen die Notwendigkeit von echtem Engagement anstelle von oberflächlicher Unterstützung.
Quelle: Sophie Perry
