DOJ-Untersuchung: Schulen und LGBTQ+ Inhalte ohne Opt-out für Eltern?
Das US-Justizministerium (DOJ) hat eine Untersuchung in drei Schulbezirken in Michigan eingeleitet. Ziel ist es zu klären, ob diese Schulen Inhalte über LGBTQ+ Personen vermitteln und ob Eltern mit religiösem Hintergrund die Möglichkeit haben, ihre Kinder von diesen Inhalten auszunehmen.
Diese Maßnahme folgt auf eine wachsende Besorgnis über die Bildungsrichtlinien, die die Existenz und die Rechte der LGBTQ+ Gemeinschaft in den Lehrplänen ansprechen. Es wird erwartet, dass die Untersuchungen aufzeigen, wie Schulen mit dem Thema umgehen und welche rechtlichen Rahmenbedingungen bestehen, die die Bildungsrechte von Schülern und die Elternrechte betreffen.
Das DOJ setzt sich dafür ein, dass alle Schüler, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität, Zugang zu einer umfassenden und inklusiven Bildung haben. Dies könnte weitreichende Auswirkungen auf die Bildungslandschaft in den USA haben, besonders im Hinblick auf die Einhaltung von Title IX und die Rechte der Schüler.
Quelle: Sophie Perry
