20. Februar 26
20. Februar 2026
Der Morgen & der Weg zur Arbeit:
Heute Morgen war es bitterkalt in Stralsund. Der Wetterbericht hatte für den Tag Temperaturen um die 5°C angesagt, mit leichtem Frost in der Nacht. Als ich aus dem Haus trat, spürte ich sofort die Kälte, die mir ins Gesicht schlug. Ich zog meinen grauen Wollmantel mit Gürtel an, der mich schön warm hielt und gleichzeitig stilvoll wirkte. Darunter trug ich mein elegantes, knielanges Kleid in Dunkelgrün, das mit seinen 3/4-Ärmeln angenehm für diesen Wintertag geeignet war. Ich fühlte mich sofort wohl in dem weichen Stoff, der meinen Körper umschmeichelte. Die dichte, schwarze Strumpfhose gleitete sanft über meine Beine und schützte mich vor der Kälte. Ich schlüpfte in meine eleganten, kniehohen Stiefel, die nicht nur schick aussahen, sondern auch bequem waren. Das Outfit war perfekt aufeinander abgestimmt und ich fühlte mich sofort bereit für den Arbeitstag.
Auf dem Weg zur Arbeit bemerkte ich, dass der Bus überfüllt war. Ich drängte mich durch die Menge, während der kalte Wind meine Haare um mein Gesicht wehte. Ich wollte meine langen, blonden Locken nicht unordentlich wirken lassen, also versuchte ich, sie mit einer Hand zurückzuhalten, während ich mit der anderen mein Handy zückte, um die Uhrzeit zu überprüfen. Der Zug hatte in 10 Minuten Abfahrt, und ich wollte nicht zu spät kommen. Glücklicherweise schaffte ich es rechtzeitig und konnte einen Platz finden. Der Zug nach Rostock war angenehm, und ich nutzte die Zeit, um ein paar E-Mails zu checken und mich mental auf den Tag vorzubereiten.
Der Tag im Büro:
Im Büro angekommen, wurde ich von meinen Kollegen freundlich begrüßt. Klaus, der immer einen netten Kommentar auf den Lippen hat, bemerkte sofort mein Kleid. „Das steht dir hervorragend! Grüntöne betonen deine Augen!“, sagte er mit einem Augenzwinkern. Ich lächelte und bedankte mich. Es fühlte sich gut an, Komplimente zu bekommen, besonders an einem Tag, an dem ich mich nicht ganz auf der Höhe fühlte. Ich hatte meine Periode, und die Unterleibsschmerzen machten sich bemerkbar. Ich versuchte, nicht zu viel darüber nachzudenken und konzentrierte mich auf meine Arbeit.
Während des Meetings um 11 Uhr bemerkte ich, wie Michaels Blick immer wieder auf mich fiel. Als ich mich bückte, um eine Akte zu holen, spürte ich, wie meine Strumpfhose sanft über meine Beine rutschte. Ich war mir nicht sicher, ob ich mich ungeschickt bewegte oder ob es nur meine Empfindlichkeit war, die mir ein wenig Kopfzerbrechen bereitete. Verdammt, ich hätte auch einen anderen Tag für das Kleid wählen können. Aber im Großen und Ganzen verlief der Tag ohne große Aufregungen. Nachmittags bemerkte ich, wie Lisa, eine neue Kollegin, mich bewundernd ansah. Sie hatte eine schlichte, schwarze Bluse und eine graue Hose an und lächelte mir zu, während sie etwas über ein Projekt erzählte. Ich fühlte mich bestärkt und auch ein wenig selbstbewusster, selbst wenn ich mich in meinem Inneren manchmal zurückgezogen fühlte.
Der Nachmittag & Heimweg:
Am späten Nachmittag, kurz vor Feierabend, hatte ich noch eine wichtige Konferenz mit einem Kunden. Das Kleid fühlte sich währenddessen immer noch angenehm an, auch wenn ich mich gelegentlich zusammenreißen musste, um die Schmerzen zu ignorieren. Die Präsentation verlief gut. Nach dem Meeting bekam ich ein paar positive Rückmeldungen von den Kunden, was mir ein gutes Gefühl gab. Der Heimweg war weniger stressig als der Hinweg. Der Zug war nicht überfüllt, und ich konnte mich auf einen Platz setzen und etwas entspannen, während ich die Landschaft vorbeiziehen ließ. Es war ein schöner Abschluss für den Tag, aber ich war auch erleichtert, wieder zu Hause zu sein.
In der Nacht werde ich mein sexy, schulterfreies Nachthemd aus Viskose mit Spitzenverzierung anziehen. Es ist ein kleiner Luxus, den ich mir ab und zu gönne, um den Tag stilvoll ausklingen zu lassen. Das wird mir helfen, die Anspannung des Tages hinter mir zu lassen und vielleicht ein wenig mit mir selbst zu entspannen. Auf eine ruhige Nacht!
