Rosie O’Donnell: Besuch in den USA nach Umzug nach Irland macht nachdenklich
Rosie O’Donnell hat kürzlich erklärt, dass die USA sich „gruselig“ anfühlen, seit sie nach Irland gezogen ist. In einem Interview teilte sie ihre Eindrücke von ihrem Heimatland und bemerkte, dass es sich grundlegend verändert hat. O’Donnell ist bekannt für ihre kritischen Ansichten zu politischen Themen, insbesondere unter der Präsidentschaft von Donald Trump.
Die Schauspielerin und Aktivistin, die im März letzten Jahres ihren Umzug in die grüne Insel bekannt gab, sagte, dass die politische Unsicherheit in den USA sie dazu bewegt hat, einen Neuanfang zu wagen. Ihre Rückkehr in die USA stellte für sie eine emotionale Herausforderung dar, da sie die Veränderungen und die gespannte Atmosphäre in ihrem Heimatland hautnah erleben konnte.
O’Donnell, die sich stets für LGBTQ+ Rechte eingesetzt hat, ermutigt andere, sich ebenfalls zu äußern und für eine positive Veränderung zu kämpfen. Sie betrachtet ihren Umzug nicht nur als persönliche Entscheidung, sondern auch als Teil eines größeren Diskurses über die derzeitige politische Lage und die Auswirkungen auf die LGBTQ+ Gemeinschaft.
Quelle: Chantelle Billson
