Rosie O’Donnell über ihre Rückkehr in ein ‘beängstigendes’ Amerika
Rosie O’Donnell, die prominente LGBTQ+-Aktivistin und Schauspielerin, hat kürzlich ihre Eindrücke von den USA geteilt, nachdem sie eine Zeit lang in Irland gelebt hat. Bei ihrem Besuch äußerte sie, dass das Land jetzt „beängstigend“ und „sehr anders“ wirkt. Diese Veränderungen sind insbesondere auf die politischen Umwälzungen zurückzuführen, die die USA seit Jahren prägen.
O’Donnell, die schon lange eine kritische Stimme gegen die Politik von Donald Trump ist, erklärte, dass sie sich aufgrund der politischen Lage entschieden hat, in Irland zu wohnen. Ihr Blick auf die USA wird durch ihre Erfahrungen im Ausland und die Veränderungen, die sie dort beobachtet, beeinflusst. Die Rückkehr in ein Land, das sie so gut kennt, aber jetzt als fremd empfindet, wirft Fragen über Identität, Heimat und politische Verantwortung auf.
Diese Entwicklungen sind nicht nur für O’Donnell von Bedeutung, sondern betreffen auch eine größere Gemeinschaft von Menschen, die ähnliche Empfindungen in einer Zeit der Unsicherheit teilen. Ihre Stimme und Perspektive stärken die Diskussion über die aktuellen Herausforderungen, mit denen die LGBTQ+-Gemeinschaft in den USA konfrontiert ist.
Quelle: Chantelle Billson
