Olivia Colman warnt: Hollywood zögert bei queeren Geschichten
Die talentierte Schauspielerin Olivia Colman, bekannt aus dem Film Jimpa, hat kürzlich ihre Bedenken geäußert, dass die Hollywood-Industrie derzeit „zu nervös“ sei, um queere Filme zu fördern. In einer Zeit, in der die politische Landschaft von einem Anstieg an anti-LGBTQ+ Rhetorik geprägt ist, könnte die Unterstützung für solche Projekte gefährdet sein.
Sophie Hyde, die Regisseurin von Jimpa, teilt diese Sorgen und betont, dass der aktuelle Druck auf queere Geschichten die Verbreitung und Akzeptanz solcher Filme erschwert. Die Branche könnte durch die Angst vor negativen Reaktionen und Rückschlägen in ihrer Bereitschaft, diverse Geschichten zu erzählen, eingeschränkt sein.
Gerade jetzt ist es wichtiger denn je, dass die Unterhaltungsindustrie mutig genug ist, um Geschichten zu erzählen, die die Vielfalt der menschlichen Erfahrung widerspiegeln. Jimpa ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber es braucht noch mehr Unterstützung für queere Erzählungen, um die Sichtbarkeit und Akzeptanz in der Gesellschaft zu fördern.
Quelle: Marcus Wratten
