Mein Outfit des Tages
17.02.2026
Der Morgen & der Weg zur Arbeit:
Heute Morgen war ich etwas müde und fühlte mich durch meine Periode etwas sensibel. Die Wettervorhersage kündigte Temperaturen zwischen 5 und 10 Grad an, was bedeutete, dass ich vorsichtig bei der Kleiderwahl sein musste. Es war auch ein bisschen feucht draußen, was mir Sorgen bereitete, dass ich frösteln würde. Ich entschied mich für mein elegantes, dunklegrünes Kleid mit 3/4-Ärmeln – es umschmeichelt meine Figur und macht trotzdem einen professionellen Eindruck. Dazu trug ich meine schwarze, blickdichte Strumpfhose, die angenehm warmhaltend ist und sich gut an meinen Beinen anfühlt.
Um dem kühlen Wetter entgegenzuwirken, warf ich meinen dunkelblauen Blazer über und schlüpfte in meine eleganten kniehohen Stiefel. Ich liebe es, wie der weiche Stoff des Kleides meine Haut berührt und sich die Strumpfhose an meinen Beinen anfühlt, während ich die Treppen hinunter gehe. Ich fühlte mich schick, aber auch für den Tag gut vorbereitet. Die Ohrstecker, die ich trug, funkelten dezent im Licht, und ich schloss meine Outfits mit einer schlichten Halskette ab, die perfekt dazu passte.
Der Weg zur Arbeit war angenehm, sogar bei dem leichten Nieselregen. Ich nahm den Bus zum Bahnhof und dann den Zug nach Rostock. Der Platz neben mir blieb leer, sodass ich die beruhigende Stille genießen konnte. Ich nutzte diese Zeit, um ein bisschen zu träumen und mich auf den bevorstehenden Arbeitstag vorzubereiten.
Der Tag im Büro:
Als ich im Büro ankam, bemerkte ich sofort die Blicke meiner Kollegen. Klaus sah mich an und lächelte, was mir immer ein gutes Gefühl gibt. Ich saß an meinem Schreibtisch, und als ich mich bückte, um einen Ordner zu holen, verlor ich fast das Gleichgewicht. In diesem Moment bemerkte ich, dass mein Blazer sich leicht hob, und ich spürte einen Anflug von Verlegenheit. Zum Glück war da nur Herr Schneider, der in der Nähe war – ich hoffte, er hatte nicht alles gesehen.
Im Laufe des Vormittags kam Lisa vorbei, um mir ein Kompliment über mein Kleid zu machen. „Das Grün steht dir wirklich gut“, sagte sie und ich spürte, wie ich rot wurde. Es war schön zu hören, dass jemand die Mühe bemerkt hat, die ich in mein Outfit gesteckt hatte. Michael, mein Kollege, der immer ein wenig schüchtern ist, warf mir ebenfalls einen verstohlenen Blick zu, als ich am Drucker stand. Ich konnte nicht anders, als zu lächeln. Es war ein angenehmes Gefühl, wenn auch ein wenig ablenkend.
Der Nachmittag & Heimweg:
Am späten Nachmittag war ich etwas erschöpft und sehnte mich nach der Ruhe zu Hause. Der Tag war lang und ich hatte das Gefühl, dass meine Periode mir etwas mehr Energie raubte, als ich erwartet hatte. Dennoch war ich stolz auf die Arbeit, die ich geleistet hatte – es fühlte sich gut an, erfolgreich zu sein. Der Heimweg war ruhig, und ich genoss die frische Luft, als ich auf dem Weg zum Bahnhof war.
Als ich schließlich im Zug saß, fiel mir ein, wie bequem mein Outfit war, trotz der kühlen Temperaturen. Ich fühlte mich angesprochen und elegant, auch wenn ich wusste, dass ich gegen Abend etwas erschöpfter war. Zu Hause angekommen, entschied ich mich für mein lockeres Nachthemd aus weicher Viskose mit Spitzenverzierungen in Schwarz, um schließlich den Tag gemütlich ausklingen zu lassen. Ich kann kaum erwarten, meinen Körper in etwas Bequemes zu hüllen und einfach zu entspannen. Bis morgen!
Ich freue mich schon auf das nächste aufregende Outfit.
