Gus Kenworthy kritisiert ICE und ruft zur Solidarität auf
Der Olympionike und LGBTQ+-Aktivist Gus Kenworthy hat eine kraftvolle Botschaft an die US-amerikanische Einwanderungsbehörde ICE gesendet. Inmitten wachsender Kritik an der Behörde, insbesondere nach zwei tödlichen Schüssen im Januar, ermutigt Kenworthy seine Anhänger, sich ebenfalls zu äußern.
Am 24. Januar wurde Pretti, eine 37-jährige Intensivpflegerin, von einem Bundesbeamten erschossen. Diese Vorfälle haben erneut die Diskussion über die Praktiken von ICE angeheizt und die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit von Veränderungen gelenkt.
Kenworthy nutzt seine Plattform, um auf die Ungerechtigkeiten aufmerksam zu machen, die viele Gemeinschaften betreffen, und hebt die Wichtigkeit der Solidarität hervor. „Wir dürfen nicht schweigen!“ betont er und fordert alle auf, sich für die Rechte derjenigen einzusetzen, die unter dem Druck von Behörden leiden.
Quelle: Alastair James
