Sir Ian McKellen begeistert mit Shakespeare-Monolog gegen ICE

In einem bewegenden Auftritt auf The Late Show with Stephen Colbert am 5. Februar hat Sir Ian McKellen die Zuschauer mit einem eindringlichen Monolog aus Sir Thomas Moore gefesselt. Sein Vortrag kam zu einem entscheidenden Zeitpunkt, da Proteste gegen die ICE (U.S. Immigration and Customs Enforcement) in den USA stattfinden, und er nutzte die Gelegenheit, um auf die Herausforderungen hinzuweisen, mit denen viele konfrontiert sind.

McKellen, der in den 1960er Jahren die Rolle des Thomas Moore spielte, reflektierte über die Themen von Gerechtigkeit und Menschlichkeit, die auch heute noch relevant sind. Seine Worte erinnerten die Zuschauer daran, dass die Kunst eine kraftvolle Stimme im Kampf für Rechte und Gleichheit sein kann. Der Monolog, der tief in der Tradition der Shakespeare’schen Erzählkunst verwurzelt ist, wurde zu einem leidenschaftlichen Aufruf für Solidarität und Verständnis.

Quelle: Poppy-Jay St. Palmer

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