3. Februar 26
03.02.2026
Der Morgen begann kühl und frisch, als ich aus dem Fenster blickte, begrüßten mich tiefgraue Wolken und ein sanfter Nieselregen. Die Temperatur lag bei etwa 8°C, und ich wusste, dass ich die richtige Entscheidung treffen musste, um mich warm zu halten, während ich gleichzeitig professionell und stilvoll aussehe. Ich schlüpfte in meine eleganten halterlosen Strümpfe, die sich angenehm an meine Beine schmiegten, und legte dann den sexy, schwarzen Spitzen-BH an. Der Stoff fühlte sich sanft auf meiner Haut an und ich war mir sicher, dass ich mich den ganzen Tag über wohlfühlen würde.
Das dunkelblaue Etuikleid, das ich wählte, betonte meine Figur und hatte einen vorteilhaften V-Ausschnitt, der mein Dekolleté dezent zur Geltung brachte. Der Stoff war hochwertig und schmissig, angenehm zu tragen und perfekt für die Arbeit. Darüber zog ich meinen taillierten Blazer an, der bei der kühlen Temperatur nützlich war und mir ein professionelles Auftreten verlieh. Die kniehohen Stiefel, die ich schließlich anlegte, rundeten das Outfit ab und gaben mir ein Gefühl von Eleganz und Selbstbewusstsein.
Auf dem Weg zur Arbeit musste ich mich beeilen, da ich den Bus zum Bahnhof nicht verpassen wollte. Ich fühlte mich selbstbewusst in meinem Outfit und spürte, wie die Blicke der Passanten auf mir ruhten. Der Nieselregen hatte aufgehört, als ich entlang der Mönchstraße ging, und die kühle, frische Luft ließ mich aufwachen. Ich stieg in den Bus und setzte mich neben eine ältere Dame, die mir ein freundliches Lächeln schenkte.
Die Zugfahrt nach Rostock war angenehm, und ich genoss es, ein wenig Musik zu hören, während ich dem sanften Rattern der Schienen lauschte. Die Kälte war draußen, doch ich fühlte mich in meinem Outfit gut gelaunt und sicher. Ich bemerkte, dass ich im Zug von einem jungen Mann angeschaut wurde, was mir ein kleines Lächeln entlockte.
Im Büro angekommen, wurde ich von Klaus und Lisa herzlich empfangen. „Wow, das Kleid steht dir wirklich gut!“ bemerkte Lisa und ich konnte nicht anders, als zu lächeln. Ich fühlte mich in meiner Haut wohl, bedankte mich für das Kompliment und setzte mich an meinen Schreibtisch. Der Tag begann mit vielen Meetings, und ich konnte die Blicke meiner Kollegen spüren, wenn ich aufstand oder mich leicht vorbeugte, um etwas aus meinem Schrank zu holen. Ich war mir bewusst, dass mein Kleid die Kurven vorteilhaft zur Geltung brachte, und die Spitzenansätze meiner Strümpfe hin und wieder sichtbar wurden.
Während einer Kaffeepause bemerkte ich, wie Michael verstohlen zu mir herüberschaute, als ich mich dem Kaffeeautomaten näherte. Ich lächelte ihm zu und spürte, wie ich etwas errötete. Es war nicht das erste Mal, dass ich seine Blicke bemerkte, und ich konnte mir nicht helfen, was für ein angenehmes Gefühl es war, so geschätzt zu werden. Der Vormittag verging schnell, und ich war glücklich über die positive Energie, die ich ausstrahlen konnte.
Am Nachmittag hatte ich ein wichtiges Meeting mit Herrn Schneider und einige meiner Kollegen trugen Anzüge, also war ich froh, dass ich mich entsprechend kleidete. Das Gefühl, mit meiner eleganten Silhouette im Raum zu sitzen und die Blicke auf mich zu ziehen, war einfach großartig. Ich gab mir Mühe, professionell zu sein, hielt aber eine gute Balance zwischen dem, was ich ausstrahlen wollte, und dem, was ich für angemessen hielt.
Als das Meeting vorbei war und ich die Akte aufhob, merkte ich, dass ich fast das Gleichgewicht verlor. Reflexartig spreizte ich meine Beine und stellte fest, dass ich in diesem Moment den Blick von Michael spürte, der mir wie zufällig direkt auf meinen Rock sah. Ich errötete und stellte mich schnell wieder auf, was für einen kleinen Moment peinlich war. Letztendlich konnte ich darüber lachen und bemerkte, dass es Teil des Spiels war.
Der Heimweg war angenehm, die Luft war frisch, und ich fühlte mich immer noch gut in meinem Outfit. Ich dachte über den Tag nach und die positiven Rückmeldungen meiner Kollegen. Der Nieselregen war verschwunden, und ich genoss die kühle Brise, die mir um die Nase wehte. Ich lächelte, während ich an all die schönen kleinen Momente dachte, die ich heute erlebt hatte.
Zu Hause angekommen, freute ich mich darauf, mich umzuziehen und den Abend zu genießen. Für die Nacht entschied ich mich für mein elegantes, schwarzes Satin-Nachtkleid mit tiefem V-Ausschnitt und feinen Spitzenverzierungen. Ich wusste, dass ich gut schlafen würde, während ich an diesen wundervollen Tag zurückdenke und darüber nachdenke, was der nächste Tag bringen könnte.
