Entdecke fünf Arten von Polyamorie und ihre Bedeutungen

Wusstest du, dass Polyamorie ein Überbegriff ist? Tatsächlich umfasst sie eine Vielzahl von ethisch nicht-monogamen Beziehungsstilen. Polyamorie, oft auch als ethische Nicht-Monogamie (ENM) bezeichnet, bedeutet, romantische Beziehungen mit mehreren einvernehmlichen Partnern zu führen. Diese Beziehungen können in vielen Formen auftreten und sind so vielfältig wie die Menschen, die sie leben.

Hier sind fünf gängige Arten der Polyamorie, die dir helfen können, die verschiedenen Dynamiken besser zu verstehen:

  • Hierarchische Polyamorie: Bei dieser Form gibt es eine klare Rangordnung unter den Partnern, wobei ein oder mehrere Partner als primär betrachtet werden.
  • Non-Hierarchische Polyamorie: Alle Partner werden gleichwertig behandelt, ohne eine feste Rangordnung.
  • Solo-Polyamorie: Einzelpersonen wählen, ihre Unabhängigkeit zu bewahren und ihre Beziehungen nach eigenem Ermessen zu gestalten.
  • Polyfidelity: Eine Gruppe von Partnern verpflichtet sich, ausschließlich untereinander romantische Beziehungen zu führen.
  • Offene Beziehungen: Paare sind in einer monogamen Beziehung, haben aber die Erlaubnis, andere romantische oder sexuelle Partner zu haben.

Jede dieser Arten hat ihre eigenen Regeln und Dynamiken, die auf den Bedürfnissen der Beteiligten basieren. Es ist wichtig, offene Kommunikation und klare Grenzen festzulegen, um gesunde Beziehungen zu fördern.

Quelle: Amelia Hansford

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