Francois Arnaud kritisiert NHL für Ticketverkauf ohne Kampf gegen Homophobie
In einem provokativen Statement hat François Arnaud, Star der Serie Heated Rivalry, die National Hockey League (NHL) beschuldigt, ihre Plattform zu nutzen, um Tickets zu verkaufen, ohne sich ernsthaft mit dem Thema Homophobie im Sport auseinanderzusetzen. Der 40-jährige bisexuelle Kanadier, der in der romantischen Dramaserie den Kapitän der New York Admirals, Scott Hunter, spielt, äußerte die Hoffnung, dass die nordamerikanische Eishockeyliga mehr tun würde, um ein sicheres Umfeld für LGBTQ+ Athleten zu schaffen.
Arnaud’s Kritik wirft ein Licht auf die dringende Notwendigkeit, dass Sportorganisationen nicht nur symbolische Gesten zeigen, sondern echte Veränderungen anstreben. In einer Zeit, in der Sichtbarkeit und Akzeptanz von LGBTQ+ Menschen im Sport immer wichtiger werden, ist es entscheidend, dass die NHL und andere Ligen ihre Verantwortung ernst nehmen.
Quelle: Amelia Hansford
