Die verbotene Chefsekretärin-Nacht

Es war der Freitagabend vor dem großen Firmenjubiläum. Lukas, 35, Abteilungsleiter in einer Münchner Werbeagentur, hatte den ganzen Tag Meetings geleitet, Präsentationen abgenommen und Kunden beruhigt. Seine Sekretärin – nein, seine Assistentin – Clara hatte wie immer perfekt funktioniert: Termine koordiniert, Notizen gemacht, Kaffee gebracht. Um 19:30 Uhr war das Büro leer. Nur noch Lukas und Clara waren da – angeblich, um die letzten Folien für Montag zu finalisieren.

Lukas schloss die Tür seines Eckbüros ab, dimmte das Licht auf gedimmtes Warmweiß und zog die schwarze Aktentasche unter dem Schreibtisch hervor – die Tasche, die er nie mit nach Hause nahm.

Inhalt – alles neu, alles anders als je zuvor, alles für diesen einen Moment:

  • Strenges schwarzes Business-Kostüm: figurbetontes Bleistiftrock-Kostüm aus glänzendem Woll-Crepe, tailliertes Jackett mit schmalen Revers, tiefer V-Ausschnitt
  • Darunter: ein anthrazitfarbenes Leder-Korsett mit externen Chrom-Schnallen vorne und hinten, hoher Stehkragen, der bis zum Kinn reichte – die Cups waren geschlossen, aber mit zwei kleinen, runden Öffnungen (ca. 2 cm Durchmesser), durch die die eigenen Brustwarzen genau hindurchragten und sofort hart und dunkel hervortraten
  • String aus mattschwarzem Latex – vorne ein breites, komprimierendes Band, das den Schaft fest nach oben drückte und fixierte, hinten nur ein hauchdünner Streifen, der tief in die Ritze schnitt
  • Halterlose schwarze Seidenstrümpfe mit matter Oberfläche, 15 Den, mit dezenter Naht hinten und schmalem Silikonband
  • 13-cm-Schwarze Lack-Stiefeletten mit Schnürung vorne, spitz zulaufend, Plateau nur 2 cm
  • Kurze, glatte pechschwarze Perücke mit scharfem Bob-Schnitt, Pony bis zu den Brauen
  • Make-up: tiefes Bordeaux-Lippenstift (cremig-matt), schwere Cat-Eye-Lidstriche in Schwarz mit silbernem Schimmer, falsche Wimpern 20 mm, starkes Contouring, kaum Rouge, dafür intensiver Highlighter auf Wangenknochen und Schlüsselbeinen

Lukas begann mit dem Leder-Korsett. Die Chrom-Schnallen klickten laut, als er sie zuzog – enger, enger, bis die Rippen knackten und er nur noch flach atmen konnte. Das Leder presste die Brust flach, aber durch die kleinen runden Öffnungen ragten seine Nippel wie dunkle, harte Knöpfe hervor – empfindlich, nackt, bei jedem Atemzug leicht zitternd.

Der Latex-String folgte. Der Schaft pochte bereits. Das breite Band umschloss ihn fest, drückte die Eichel nach oben und fixierte alles bombensicher. Der Hinterstreifen verschwand sofort tief zwischen den Backen – bei jedem Schritt ein leises, ziehendes Gefühl.

Strümpfe hoch – das Silikonband fühlte sich wie ein straffes Fesseln an. Dann das Kostüm. Der Bleistiftrock saß eng wie eine zweite Haut, das Jackett betonte die schmale Taille. Der tiefe V-Ausschnitt ließ das Leder-Korsett und vor allem die durch die Löcher ragenden Nippel sichtbar werden – dezent, aber unübersehbar.

Make-up dauerte 40 Minuten. Als er fertig war, starrte ihm im bodentiefen Spiegel eine dominante, aber eindeutig männliche Chefsekretärin entgegen: Lippen blutrot und voll, Augen raubtierhaft, Wangen scharf konturiert, Adamsapfel sichtbar unter dem hohen Kragen, Schultern zu breit – und genau diese kalte Eleganz mit den nackt hervortretenden Nippeln ließ seinen Puls rasen.

Er setzte sich auf den Chefsessel, Beine überschlagen – der Rock rutschte hoch, enthüllte die Naht der Strümpfe. Der Plug steckte bereits tief – ein glatter, schwarzer Silikon-Plug mit leichter Wölbung und einem flachen, chromfarbenen Abschluss. Bei jeder Bewegung rieb er gegen die Prostata. Precum sickerte durch den Latex und tropfte auf den Ledersessel.

Er wollte nur ein paar Minuten so sitzen. Nur das Machtgefühl genießen. Nur dieses eine Mal – bevor Montag wieder alles normal war.

Doch dann klopfte es leise an der Glastür.

„Herr Lehmann? Ich habe die finalen Folien…“ Claras Stimme – ruhig, professionell, aber mit einem Unterton, den er noch nie gehört hatte.

Sein Herz hämmerte.

Bevor er antworten konnte, öffnete sie die Tür – sie hatte den Generalschlüssel.

Clara stand da – noch im Business-Look vom Tag: weiße Bluse, schmaler Rock, High Heels – aber die Bluse war halb aufgeknöpft, und sie hielt ein Tablet in der Hand.

Sie erstarrte.

Sekundenlange Stille.

Dann schloss sie die Tür hinter sich ab.

„Lukas…“ Ihre Stimme wurde tiefer. „Das… ist… unglaublich.“

Ihre Augen wanderten langsam: Stiefeletten, Strümpfe, Rock, Jackett, Korsett, die durch die Löcher ragenden Nippel, Perücke, Make-up.

„Du siehst aus wie die perfekte, dominante Sekretärin… die jeder Chef heimlich ficken will.“

Lukas konnte nicht sprechen. Sein Mund war trocken. Sein Schwanz pochte schmerzhaft gegen das Latex-Band.

Clara trat näher, ihre Absätze klackerten auf dem Parkett. Ihre Finger strichen über das Jackett, öffneten einen Knopf, dann zwei – bis sie die durch die Löcher ragenden Nippel erreichten. Sie nahm einen zwischen Daumen und Zeigefinger, zwirbelte hart.

Lukas stöhnte laut – ein tiefer, zitternder Laut.

„Montag bist du wieder mein Chef“, flüsterte sie. „Aber heute Abend… heute Abend bist du meine kleine Büroschlampe.“

Sie küsste ihn – hart, dominant, Zunge tief. Lippenstift verschmierte sich auf beiden Gesichtern.

Ihre Hand glitt unter den Rock, fand das Latex-Band, zog es zur Seite. Lukas’ Schwanz sprang hervor – steinhart, tropfend.

Clara lachte leise, triumphierend. „Oh nein… heute kommst du nicht zuerst.“

Sie drehte ihn um, drückte ihn mit dem Bauch über den Schreibtisch – Akten, Stifte, Monitor fielen zur Seite. Der Rock wurde hochgeschoben, das Leder-Korsett klaffte auf.

Clara zog den Plug heraus – langsam, quälend. Lukas wimmerte.

Dann spürte er ihre Finger – glitschig vom Gleitgel aus ihrer Tasche. Zwei. Drei. Vier. Dehnend.

„Sag es“, befahl sie.

„Ich… ich bin deine geile Sekretärin…“, keuchte er.

„Lauter.“

„Ich bin deine geile Crossdresser-Sekretärin und will gefickt werden!“

Clara öffnete ihre Tasche. Heraus kam ein schwarzer, gebogener Strap-on – 23 cm, mit Rillen und einem kleinen Vibrationsring am Ansatz.

Sie schnallte ihn um – über den Rock hinweg. Gleitgel glänzte auf dem schwarzen Silikon.

Dann setzte sie an – direkt über dem Schreibtisch, mit Lukas vornübergebeugt.

Langsam. Unnachgiebig.

Lukas schrie leise auf, als die breite Spitze seinen Schließmuskel dehnte. Der Schmerz war intensiv – und machte ihn wahnsinnig geil.

Clara stieß tiefer. Bis zum Anschlag.

Dann begann sie zu ficken.

Hart. Tief. Rhythmisch.

Jeder Stoß presste Lukas gegen den Schreibtisch, ließ das Jackett rascheln, ließ die Stiefeletten über den Boden schaben, ließ seine durch die Löcher ragenden Nippel gegen das kühle Holz reiben. Der Vibrationsring summte gegen seine Haut – ein konstantes Summen.

Clara griff nach vorne, umfasste seinen Schwanz – wichste ihn fest, schnell, im Takt ihrer Stöße.

„Komm für mich, Schlampe“, raunte sie. „Komm, während ich dich nehme – bevor Montag wieder alles normal ist.“

Lukas explodierte.

Dicke Stränge schossen über den Schreibtisch, auf die Tastatur, auf die Akten. Die Kontraktionen melkten den Strap-on in ihm.

Clara zog sich nicht zurück. Sie fickte ihn weiter – durch den Orgasmus hindurch, bis er zitterte, flehte, sabberte.

Erst als er fast zusammenbrach, zog sie sich heraus.

Sie drehte ihn um, setzte ihn auf den Chefsessel, küsste ihn sanft – fast liebevoll.

„Montag bist du wieder der Abteilungsleiter“, flüsterte sie. „Aber jedes Mal, wenn wir länger bleiben… ziehst du ein neues Kostüm an. Und ich bringe etwas Neues mit.“

Lukas saß da – Rock hochgeschoben, Perücke leicht verrutscht, Lippenstift verschmiert, Sperma auf dem Schreibtisch, Arschloch pulsierend, Nippel geschwollen und empfindlich von der Reibung am Holz.

Und er wusste: Das war erst der Anfang.

Denn Clara hatte ein kurzes Video gemacht – diskret, aber eindeutig. Und sie hatte gesagt: „Nächstes Mal… laden wir deine Stellvertreterin ein. Die hat schon lange einen Verdacht.“

Lukas schloss die Augen. Sein Schwanz zuckte schon wieder.

Es gab kein Zurück mehr.

Nur noch die nächste Überstunden-Nacht. Und die übernächste. Und jede danach – mit immer neuem Business-Outfit, immer neuem „darunter“, immer tiefer hinein.

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