23. Januar 26

23. Januar 2026

Der Morgen begann mit einem frischen, klaren Gefühl in der Luft. Ich öffnete das Fenster und atmete die kühle Brise ein, die durch die Mönchstraße strömte. Es war ein typischer Wintertag in Stralsund, und die Temperaturen lagen um die 3-5 Grad Celsius. Ein Blick auf das Wetter zeigt, dass es tagsüber nicht viel wärmer werden würde. Ich spürte bereits ein leichtes Ziehen im Unterleib, ein vertrautes Zeichen, dass meine Periode naht. In solchen Momenten fällt es mir manchmal schwer, die richtige Entscheidung bei der Outfitwahl zu treffen, da ich oft auf etwas Bequemes zurückgreifen möchte.

Heute entschied ich mich für mein elegantes, knielanges Kleid in Dunkelblau, das ich mit einem schmalen Gürtel betont hatte. Der Stoff schmiegte sich angenehm an meine Figur und die Ärmel waren lang genug, um mich warm zu halten. Ich kombinierte es mit einer taillierten Blazerjacke in Anthrazit, die ich über das Kleid zog. Die Jacke fühlte sich angenehm warm an und gab mir das Gefühl von Sicherheit. Die schwarzen, blickdichten Strumpfhosen schlüpften leicht über meine Beine und die eleganten kniehohen Stiefel mit dem niedrigen Absatz rundeten mein Outfit perfekt ab. Ich entschied mich für zarte Accessoires – funkelnde Ohrstecker und eine feine Halskette, die dem Outfit den letzten Schliff gaben.

Auf dem Weg zur Arbeit war es recht ruhig. Der Bus war pünktlich, und während der Fahrt spürte ich, wie die anderen Passagiere unauffällig zu mir schauten. Ich fühlte mich wohl in meinem Outfit, obwohl das Ziehen im Bauch mich manchmal an meine Stimmung erinnerte. Als ich in Rostock ankam und die Bahnstation erreichte, bemerkte ich, dass es noch kühler war als in Stralsund. Das Gefühl der Kälte machte mich ein wenig nachdenklich, aber ich war froh über die Wärme, die meine Jacke spendete.

Im Büro angekommen, wurde ich von Klaus mit einem freundlichen Lächeln empfangen. Er war immer so charmant und heute fiel mir auf, wie sein Blick einen Moment länger auf mir verweilte. Ich setzte mich an meinen Schreibtisch, während ich das leichte Ziehen im Unterleib ignorierte. Der Arbeitstag begann wie gewohnt, mit Telefonaten und immer wiederkehrenden Besprechungen.

Das Kleid fühlte sich während des Arbeitstags angenehm an, und ich genoss es, als ich mich bückte, um eine Akte aufzuheben. Ich bemerkte, wie Michael, der mir gegenüber sitzt, diskret blickte und ich konnte nicht umhin, mich ein wenig geschmeichelt zu fühlen. Mein Outfit schien die Aufmerksamkeit zu erregen, die ich manchmal vermisste, und ich genoss die kleinen Momente der Bestätigung.

Mit der Zeit spürte ich, wie der Druck in meinem Bauch zunahm, was mich daran erinnerte, innezuhalten und einen kurzen Moment für mich selbst zu nehmen. Um die Mittagszeit ging ich mit Lisa zum Café in der Nähe, wo wir uns eine kleine Auszeit gönnten. Bei einem warmen Kaffee tauschten wir die neuesten Büromeinungen aus und ich fühlte mich für einen Augenblick befreit von den Gedanken an meine Periode.

Am Nachmittag wurde es etwas hektischer, als einige dringende Projekte auf meinen Tisch flatterten. Während ich eilig durch die Akten blätterte, schoss mir der Gedanke durch den Kopf, dass ich vielleicht etwas zu sexy gekleidet war für einen Tag voller Meetings. Ich entschied, diese Gedanken beiseite zu schieben und einfach zu genießen, was ich trug.

Auf dem Weg zurück zum Bahnhof merkte ich, dass der Himmel sich zuzog und es anfing zu tröpfeln. Ich war froh, dass ich meine Jacke trug und fühlte mich dennoch gut. Der Weg zurück war entspannt, ich hörte Musik und ließ den Tag Revue passieren. Die kleinen Blicke der Kollegen, die sanften Komplimente, die ich erhielt, und das Gefühl, dass ich mich in meinem Outfit wohlfühlte, gaben mir die nötige Kraft.

Zu Hause angekommen, zog ich mich schnell um. Ich war müde, aber zufrieden. Ich entschied mich für mein bequemes Nachthemd aus Satin in Schwarz, das angenehm weich auf der Haut lag. Es war ein einfacher, aber schöner Abschluss eines langen Arbeitstags. Ich blickte in den Spiegel und dachte darüber nach, wie wichtig es ist, sich in der eigenen Haut wohlzufühlen, egal welcher Tag ist und welche Herausforderungen uns begegnen. Mit dem leichten Ziehen im Bauch schlüpfte ich ins Bett und ließ den Tag hinter mir. Der nächste Tag würde neue Möglichkeiten bringen und ich war bereit dafür.

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